Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 207 Beiträge gefunden:

 

Neue Möglichkeiten in der regionalen Schlachtung

Für kurze Wege und mehr Tierwohl

>> Weiter
 

Ergebnisse hessischer Nebenerwerbsbetriebe im WJ 2020/21

Nach den Daten der Landwirtschaftszählung 2020 wirtschaften in Hessen 9.226 Landwirte im Nebenerwerb. Als Nebenerwerbsbetrieb in der Regionalstatistik zählt, wer einen AK-Besatz von < 1 AK oder einen Standardoutput (standardisierte Rechengröße für den Geldwert der Bruttoagrar­erzeugung) von 25.000 bis 50.000 € hat.

>> Weiter
 

Ergebnisse der hessischen Verbundbetriebe WJ 2020/21, konventionell

Verbundbetriebe (früher oft auch „Gemischtbetriebe“ genannt) sind solche Betriebe, die in Ihrer Produktionsausrichtung in keinem der Betriebszweige mehr als 2/3 des gesamten Standardoutputs (SO) erzielen. Der Standardoutput ist der durchschnittliche Geldwert der landwirtschaftlichen Erzeugung zu Ab-Hof-Preisen.

>> Weiter
 

Ergebnisse der hessischen Veredlungsbetriebe WJ 2020/21, konventionell

Die in der hessischen Regionalstatistik ausgewerteten 51 Veredlungsbetriebe erwirtschaften einen Unternehmensgewinn von 72.162 €. Gegenüber dem Vorjahresgewinn von 134.944 € hat sich somit der Gewinn fast halbiert.

>> Weiter
 

Ergebnisse der hessischen Futterbaubetriebe WJ 2020/21, konventionell

Die in der hessischen Regionalstatistik ausgewerteten 149 Futterbau-Betriebe setzen sich zusammen aus 114 Betrieben Futterbau-Milchvieh- und 35 sonstigen Futterbaubetrieben. Durchschnittlich erzielen sie einen Unternehmensgewinn von 61.753 €. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Gewinnrückgang von 11,0 %. Sie bewirtschaften mit 127,95 ha LF 2,6 % mehr LF als im Vorjahr (124,69 ha). Davon sind ca. 78% gepachtet zu einem durchschnittlichen Pachtpreis von 126 €/ha.

>> Weiter
 

Blaues Heft neu aufgelegt

Neuauflage der Verrechnungssätze für überbetriebliche Maschinenarbeit in Hessen - Richtwerte ab 2022

>> Weiter
 

Preise für Düngemittel weiter im Höhenrausch

Die Preise für Düngemittel sind wieder in einer Aufwärtsbewegung. Kalkammonsalpeter (27 % N) verteuerte sich erneut gegenüber der letzten Preiserhebung am 04.01.2022 um ca. 10 EUR und kostet damit 630 EUR/t ab Handelslager. Gleiches ist analog für die übrigen Leitprodukte zu beobachten.

>> Weiter