Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

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Beitragsarchiv

Es wurden 491 Beiträge gefunden:

 

Gülle ist besser als ihr Geruch

Richtiger Umgang mit Wirtschaftsdüngern reduziert Gerüche und klimaschädliche Emissionen

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Spätreife Weizensorten als ein Puzzleteil des Feldhamsterschutzes

Friedberg. Der Feldhamster ist vom Aussterben bedroht. Von ursprünglich 59 hessischen Feldhamsterpopulationen um die Jahrtausendwende sind aktuell nur noch 11 besetzt. Mit verschiedenen ackerbaulichen Maßnahmen soll dem fortschreitenden Rückgang entgegengewirkt werden. Ein zielführender Baustein könnte der Anbau spätreifer Getreidesorten in Nachweisgebieten der Feldhamster sein.

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Herbstzeitlose: Jetzt mulchen!

Dürrejahre, mangelnde Kalkung und insgesamt unzureichende Grünlandpflege aber auch Überschwemmungen, mit denen die Samenkapseln weitergetragen wurden, haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Herbstzeitlose auf vielen Flächen einwandern konnte bzw. der Besatz deutlich zugenommen hat.

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Kommunikation erleichtert die Umstallung von Junghennen

Die Aufzucht der Junghennen spielt eine entscheidende Rolle für die nachfolgende Haltung und Produktionsphase im Legehennenstall.

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Natur- und Artenschutz: Darf ich nach dem 01. März Gehölze schneiden?

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet in der Zeit vom 1. März bis 30. September grundsätzlich den (radikalen) Schnitt wichtiger Biotopstrukturen wie Röhrichte, Bäume, Hecken, Gebüsche und sonstige Gehölze.

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Auf die Schwefelversorgung der Kulturen achten

Schwefel verhält sich ähnlich wie Nitrat im Boden und kann ausgewaschen werden. Erste Nmin-Untersuchungen zeigen durchschnittliche Werte.

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Der Frühjahrsputz im Garten hat noch Zeit!

Wir freuen uns, dass wir stetig Gartenfreunde überzeugen können, aus ökologischen Gründen auf das gewohnte [link href="https://llh.hessen.de/pflanze/freizeitgartenbau/garten-wissen/gartenarbeiten/den-garten-winterfest-machen-aber-richtig/" title="'Winterfestmachen'" icon="intern"] des Gartens im Herbst zu verzichten. Denn mit dem Motto „Wir schneiden alles Verblühte und Welke ab!“ beraubt man Pflanzen ihres natürlichen Schutzes und Tiere ihrer Verstecke, Überwinterungsquartiere und Nahrung.

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