Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Boden & Düngung

Herbstdüngung 2019


Die Wintergerstenernte ist nur z.T. abgeschlossen und die frei gewordenen Flächen werden in einigen Fällen genutzt, um organische Dünger aufzubringen. Dabei sollten die vorhandenen gesetzlichen Regelungen nicht außer Acht gelassen werden. Die Düngeverordnung sieht eine Reihe von Beschränkungen vor, die es zu berücksichtigen gilt und es ist davon auszugehen, dass die Novelle (DÜV 2017) der Novelle (DÜV 2020?) weitergehende Beschränkungen vorsehen wird.

Worum geht es?

Es besteht ein generelles Ausbringungsverbot ab der Ernte der letzten Hauptkultur des Anbaujahres bis zum 31.01. des darauffolgenden Jahres. Ausgenommen hiervon sind Gerste (nach der Vorfrucht Getreide), Zwischenfrüchte, Raps sowie der Feldfutterbau (siehe Tabelle 2). Bei diesen Kulturen wird davon ausgegangen, dass sie bereits im Herbst einen Nährstoffbedarf entwickeln, der ggf. über eine gezielte Düngerausbringung gedeckt werden kann. Dieser Düngebedarf muss jedoch nachgewiesen werden. Bei nachgewiesenem Düngebedarf ist eine Düngung bis zum 01. Oktober im Ackerbau und bis zum 01. November auf Grünland zulässig. Darüber hinaus wird die Menge, die man auf einenm Hektar ausbringen darf, auf 30 kg Ammoniumstickstoff oder 60 kg Gesamtstickstoff beschränkt. Der weiter untenstehenden Tabelle 1 können Sie die durchschnittlichen Nährstoffgehalte verschiedener Güllen und Stallmiste entnehmen, sowie wieviel davon Sie jeweils einsetzen dürfen, um den nachgewiesenen Düngebedarf zu decken oder nicht mehr als 30 kg Ammonium oder aber nicht mehr als 60 kg Gesamtstickstoff pro Hektar auszubringen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass die in den letzten Monaten gedüngte und die mit dem Erntegut abgefahrene Stickstoffmenge Einfluss auf den im Boden befindlichen pflanzenverfügbaren Stickstoff hat. Die sich daraus ergebende Stickstoffbilanz sollte daher bei der Berechnung des Düngerbedarfes berücksichtig werden. Daneben sind natürliche die witterungsabhängigen Einflüsse auf den N-Gehalt im Boden im Blick zu halten. Eine ausreichende Bodentemperatur sowie genügend Bodenfeuchtigkeit müssen gegeben sein, damit Mineralisierungsprozesse im Boden stattfinden können.

Ausgerichtet sein sollte die auszubringende Stickstoffmenge am Bedarf der nachfolgenden Kultur (Zwischenfrucht, Winterraps, Feldfutter). Dies wird in einigen veredlungsstarken Betrieben recht sicher nicht unerhebliche organisatorische Schwierigkeiten verursachen. Diese Betriebe müssen sich der Herausforderung stellen, Möglichkeiten zu finden, einen entsprechenden Bedarf im Ackerbau zu generieren. Welche Alternativen also bieten sich für solche Betriebe hier an:

  1. Anbau von Futterzwischenfrüchten mit einer hohen Aufwuchsleistung und einer Nutzung noch in 2019.
  2. Integration von Zwischenfrüchten in die Fruchtfolge, die einen hohen Nährstoffbedarf aufweisen, was in diesem Falle aber auch heißt, keine leguminosenhaltigen Mischungen zu verwenden.
  3. Zwischenfrüchte mit hoher Aufwuchsleistung, wie Ölrettich, Senf etc. (sofern es die Fruchtfolge erlaubt) einsetzen.
  4. Möglichst früher Aussaattermin der Futter- und/oder Zwischenfrüchte, um diesen einen entsprechenden Aufwuchszeitraum zu ermöglichen.
  5. Eine möglichst frühe Rapsaussaat (mit den dafür geeigneten Sorten und unter Berücksichtigung phytosanitärer Aspekte).

Diese Maßnahmen sollen eine bestmögliche Stickstoffaufnahme gewährleisten. Sollte eine eben solche jedoch, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich sein, müssen andere Wege gefunden werden, die Verwertung des organischen Düngers dem zu erwartenden Nährstoffbedarf anzupassen. Hierzu gehören dann sicherlich auch die Möglichkeiten, wirtschaftseigenen Dünger abzugeben oder z.B. zu separieren.

Ob und wieviel Stickstoff auf einem bestimmten Standort einem Feldfutter oder einer Zwischenfrucht zur Verfügung gestellt werden kann, hängt von vielen Faktoren ab. Es obliegt dem Landwirt, dies richtig einzuschätzen. Dabei sollten insbesondere folgende Aspekte Berücksichtigung finden:

  1. Die Witterungsverhältnisse (Temperatur und Bodenfeuchte).
  2. Der Düngebedarf der Zwischenfrucht (Leguminosenanteil!) oder des Feldfutters, beziehungsweise der Wintergerste oder des Winterrapses.
  3. Der Verbleib oder die Abfuhr der Erntereste.
  4. Die Art und Häufigkeit der organischen Düngung.
  5. Die Stoppelbearbeitung beziehungsweise die Aussaat (Mulch/Pflug)

Der Landwirt hat im Herbst vor dem Ausbringen von stickstoff- und phosphorhaltigen Düngemitteln eine vereinfachte Düngebedarfsermittlung zu erstellen. Mit dem Download am Ende dieser Webseite ist eine Vorlage hierfür beigefügt. Diese vereinfachte Düngebedarfsermittlung ist erstellt auf Grundlage der Empfehlungen des Verbandes der Landwirtschaftskammern (VLK) sowie den Vorgaben, die der novellierten Düngeverordnung zu entnehmen sind. Der Tabelle 3 sind die Verbotszeiträume, in denen das Ausbringen von bestimmten Düngern verboten ist ergänzend zu entnehmen. Um eine genaue Mengenkalkulation vornehmen zu können, das heißt zu ermitteln, wieviel einer Gülle, eines Stallmistes oder eines anderen organischen Düngemittels ausgebracht werden soll, gehört natürlich untrennbar die Kenntnis um die Nährstoffgehalte des betreffenden Düngers. Es empfiehlt sich, regelmäßig Proben zu ziehen, um jeweils aktuelle Analyseergebnisse vorliegen zu haben. Sollte dies aus einen bestimmten Grund jedoch nicht möglich sein, so gibt die Tabelle 1 Auskunft darüber, mit welchen Nährstoffgehalten man ungefähr rechnen sollte. Hier sind die mittleren Werte (Mediane)erte sämtlicher Untersuchungsergebnisse seit mehr als 20 Jahren des Landesbetriebes Hessisches Landeslabor (LHL) angegeben. Darüber hinaus enthält die Tabelle 1, wie im Hinweis bereits oben erwähnt, Mengenangaben über die maximal auszubringende Menge eines bestimmten organischen Düngers, in Abhängigkeit von der 30 kg/ha Ammonium-N oder 60 kg/ha Gesamt-N-Grenze.

Langjährig organische Düngung

Der Sachverhalt, dass regelmäßig mit organischen Düngern versehene Flächen mehr Stickstoff nachliefern als Flächen, auf denen keine organischen Dünger appliziert wurden, ist unstrittig. Daher sollte diesem Umstand, auch wenn dieser der Düngeverordnung nur mittelbar zu entnehmen ist, jedoch den allgemeinen Grundsätzen der guten fachlichen Praxis der Düngung entspricht, bei einer Düngebedarfsermittlung unter fachlichen Gesichtspunkten unbedingt Berücksichtigung finden. Die Höhe der Nachlieferung an Stickstoff aus dem Bodenvorrat abschätzen zu können, ist die hohe Kunst des Landwirtes, der damit nicht nur über seine wirtschaftliche Situation, sondern auch über die Umweltverträglichkeit seiner Arbeit entscheidet. In der Tabelle 4 sind Entscheidungshilfen aufgeführt, wie die Stickstoff-Bodennachlieferung aus der organischen Düngung abzuschätzen ist und wie eine Bewertung der Nährstoffbilanz umgesetzt werden könnte. Ein Beispiel ist in dem untenstehenden Download hierzu in den letzten beiden Zeilen dargestellt.

 

Tabelle 1: Nährstoffgehalte organischer Düngemittel

zusammengestellt von C. Bernhard aus dem Datenbestand des LHL Kassel-Harleshausen
Datenbestand bis einschließlich 2015,
rechtlich begrenzende Ausbringmengen sind grau hinterlegt

Güllen a) TS Ges.-N NH4-Nb) max. Ausbringmengen im Herbst Grenzen P2O5 K2O MgO S
30 kg
NH4-N
60 kg
Ges-N
% kg/m3 kg/m3 m3 m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3
Rindergülle 8,3 3,7 2,2 13,6 16,2 1,6 4,3 1,0 0,4
Milchviehgülle 8,9 3,6 2,0 15,0 16,7 1,8 4,1 0,4
Jungvieh/Bullengülle 7,2 3,4 1,8 16,7 17,6 1,4 3,8
Schweinegülle 4,1 4,4 3,5 8,6 13,6 2,2 2,7 0,9 0,3
Sauen/Ferkelgülle 2,9 2,9 2,5 12,0 20,7 1,6 1,9 0,2
Mischgülle 6,8 3,9 2,5 12,0 15,4 1,9 4,0 0,4
Biogasgülle 6,9 4,7 3,5 8,6 12,8 1,9 4,9 0,8 0,5
Biogasgülle, flüssig 4,9 6,7 4,6 6,5 9,0 0,9 3,0 0,4 0,4
Geflügelmiste a) TS Ges.-N NH4-N b) max. Ausbringmengen im Herbst Grenzen P2O5 K2O MgO S
30 kg
NH4-N
60 kg
Ges-N
% kg/dt kg/dt dt dt kg/dt kg/dt kg/dt kg/dt
Geflügelmist <45% TS 43,4 2,1 0,2 150,0 28,6 1,0 1,1 0,4 0,2
Geflügelmist >45% TS 45,4 2,2 0,5 60,0 27,3 1,9 2,2 0,7 0,3
Biogasgülle, fest 22,9 0,8 0,1 300,0 75,0 0,7 0,3 0,3 0,2
Klärschlamm flüssig a) TS Ges.- N NH4-N b) max. Ausbringmengen im Herbst Grenzen P2O5 K2O MgO S
30 kg
NH4-N
60 kg
Ges-N
% kg/m3 kg/m3 m3 m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3
Klärschlamm, 0-5 % TS 2,8 1,3 0,4 75,0 46,2 1,3 0,2 0,3 0,2
Klärschlamm, 5-10% TS 6,6 1,8 0,4 75,0 33,3 1,9 0,3 0,7 0,5
Klärschlamm, 10-20% TS 15,9 7,5 0,7 42,9 8,0 5,2 0,7 1,5 1,2
Klärschlamm fest a) TS ges. N NH4-N b) max. Ausbringmengen im Herbst Grenzen P2O5 K2O MgO S
30 kg
NH4-N
60 kg
Ges-N
% kg/dt kg/dt dt dt kg/dt kg/dt kg/dt kg/dt
Klärschlamm, 20-30% TS 24,5 1,0 0,2 150,0 60,0 1,6 0,1 0,3 0,2
Klärschlamm, 30-40% TS 33,9 0,8 0,1 300,0 75,0 1,5 0,1 0,4 0,2
Klärschlamm, 40-80% TS 42,4 0,8 0,1 300,0 75,0 1,0 0,1 0,4 0,3
Klärschlamm, > 80% TS 95,9 3,6 0,6 50,0 16,7 7,8 0,3 0,9 1,0

Anmerkung:
a) Mediane aus Analysenanzahl n > 10
b) NH4-N Werte bis 2012

 

Tabelle 2: Verbotszeiträume

für die Aufbringung für ausgewählte N-haltige Düngemittel und Kulturen nach der Ernte der Hauptfrucht (nach DüV § 6 (8))
0 = keine Düngung zulässig

Kultur Mineralischer Dünger Organisches Düngemittel
Stallmist von Huf- und Klauentieren Güllen Geflügelmist Komposte Klärschlämme
Weizen 0 15.12. – 15.01. 0 0 15.12. – 15.01. 0
Gerste mit Getreidevorfrucht 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01. 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01.
Gerste mit

sonstiger Vorfrucht

0 15.12. – 15.01. 0 0 15.12. – 15.01. 0
Roggen 0 15.12. – 15.01. 0 0 15.12. – 15.01. 0
Triticale 0 15.12. – 15.01. 0 0 15.12. – 15.01. 0
Winterraps 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01. 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01.
mehrjähriger Feldfutterbau

(Aussaat bis 15.05.)

01.11. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.11. – 31.01. 01.11. – 31.01. 15.12. – 15.01. 0
Feldfutterbau (Aussaat zwischen dem 15.05. und dem 15.09.) 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01. 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 0
Zwischenfrucht* 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01. 01.10. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.10. – 31.01.
Grünland/

Dauergrünland

01.11. – 31.01. 15.12. – 15.01. 01.11. – 31.01. 01.11. – 31.01. 15.12. – 15.01.

* = Ausnahme: Wenn die zweite Hauptfrucht für eine Futternutzung im Anbaujahr geplant ist, gilt der Verbotszeitraum erst ab der Ernte.

 

Tabelle 3: Maximal zulässige Mengen

NH4-N und Gesamt-N nach der Ernte der letzten Hauptfrucht angegeben jeweils in Bezug auf einen Hektar (nach DüV § 6 (9))

Kultur mineralischer Dünger Organischer Dünger
Stallmist von Huf- und Klauentieren Güllen Geflügel-miste Komposte Klärschlämme
Gerste Getreidevorfrucht 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

0 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N *

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

Winterraps 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

0 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N *

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

mehrjähriger Feldfutterbau

(Aussaat bis zum 15.05.)

0 0 0 0 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N *

Feldfutterbau (Aussaat zwischen dem 15.05. und dem 15.09.)1) 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

0 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N *

Zwischenfrucht 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

0 30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N 2)

30 kg NH4-N

60 kg Ges.-N

Grünland/

Dauergrünland

0 0 0 0 510*

1) bei einer Nutzung im Ansaatjahr kann nach Bedarf gedüngt werden;

2) = 510 kg N/ha = Gesamtmenge für drei Jahre

– = keine Anwendung zulässig

0 = Mengenbeschränkung durch ermittelten und aufgezeichneten Düngebedarf

 

Tabelle 4: Orientierungshilfe

zur Bewertung der Effekte des N-Saldo und der N-Bodennachlieferung aus org. Düngung in: keine; niedrig; mittel; hoch

Effekte des N-Saldo N-Bodennachlieferung aus org. Düngung
N-Saldo (kg N/ha) Einteilung kg N/ha und Jahr aus org. Düngung im Schnitt der vergangenen 3 Jahre
(kg Norg../ha und Jahr)
Einteilung
0 – 30 keine <30 keine
31 – 40 niedrig 31 – 60 niedrig
41 – 60 mittel 61 – 100 mittel
>61 hoch >100 hoch

 

Tabelle 5: Empfehlung zur Herbstdüngung:

Kulturen mit einem Düngebedarf (auf Basis VLK Empfehlung)

Kultur Vorfrucht2) langjährige organische Düngung Erntereste der Vorfrucht Empfehlung
kg N/ha Bemerkung
Winterraps ja keine N Düngung notwendig
nein Abgefahren 40
Verblieben 60
60 bei Mulch oder Direktsaat, unabhängig von Vorfrucht, org. Düngung oder Verbleib von Ernteresten
Wintergerste Getreide ja keine N Düngung notwendig
nein Abgefahren 20
Verblieben 40
Wintergerste alle anderen Vorfrüchte keine N Düngung notwendig
Ackergras/

Feldfutter

ja Keine Düngung notwendig

Bei Aussaat nach dem 15.09.

nein Nutzung im Anbaujahr: N-Düngung nach Bedarf, Einschränkungen zur Düngung nach der Ernte der Hauptfrucht gelten nicht
40 – 60 Nutzung im Folgejahr: Aussaat bis 30.08
30 – 40 Nutzung im Folgejahr: Aussaat vom 01.9. bis 15.09.
Zwischen-früchte1) o. Leguminosen) nein 40 – 60
Zwischen-früchte1) o. Leguminosen) ja 20
Zwischen-früchte (>70% Leguminosen) nein keine N Düngung notwendig
Zwischen-früchte (>70% Leguminosen) ja keine N Düngung notwendig

1) eine Zwischenfrucht nach Ernte und vor einer Winterung im Aussaatjahr der Zwischenfrucht entwickelt nach einer ausreichend langen Vegetationszeit einen Düngebedarf,

2)ein Düngebedarf im Herbst nach den Hauptkulturen Mais, Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln, Feldgemüse und Leguminosen besteht grundsätzlich nicht (Aussage VLK Arbeitspapier)

Fazit

Die Ausbringung von organischen Düngern im Herbst wird durch die Regelungen stark reglementiert. Die Nährstoffmenge, die über den organischen Dünger ausgebracht werden soll, muss stark an den Nährstoffbedarf der Kultur angelehnt sein. Eine Anbauplanung muss diesen Bedarf im Herbst mitberücksichtigen. Die Möglichkeit eine entsprechende Dokumentation vornehmen zu können, ist durch die oben stehenden Downloaddateien gegeben.


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