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Zuckerrüben

Die Zuckerrübe, als Königin der Feldfrüchte, wird in Hessen auf ca. 17.100 ha angebaut, das entspricht 3,6 % der hessischen Ackerfläche (Stand 2020, Quelle: HSL). Trotz der relativ geringen Anbaufläche ist die Zuckerrübe ein wichtiges Standbein für die landwirtschaftlichen Betriebe.

Informationen zum Pflanzenschutz erhalten Sie beim Pflanzenschutzdienst des RP Gießen:
Fungizideinsatz
Insektizideinsatz
Herbizideinsatz

Sortenempfehlung und -beschreibung der Arbeitsgemeinschaft Südwest:
Sortenempfehlung
Sortenbeschreibung

Themen

 

Video: Vergilbungsvirus bei Zuckerrüben

Feuchte Bodenbedingungen und die zögerliche Temperatursteigerung haben überschaubare Ausgangsbedingungen für den diesjährigen Zuckerrübenanbau geboten.
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Zuckerrübe: Frostschäden-Zählstrecke anlegen

Im hessischen Ried wurden die ersten Rüben bereits in der ersten Märzdekade gedrillt. Diese Rüben waren zu Beginn der Frostperiode bereits in einem Stadium, bei dem die Minustemperaturen nur geringe Ausfälle verursacht haben.
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Zuckerrübe: Düngung 2021

Den größten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg im Zuckerrübenanbau hat neben dem Ertrag (dt/ha) die Qualität (Zuckergehalt, Alpha-Amino-N u.a.) der Zuckerrübe, und hier hat die Stickstoffdüngung einen entscheidenden Einfluss.
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Bordüngung

Die Zuckerrübe hat einen Borbedarf von 60 - 70 g Bor/100 dt Rüben. Daraus ergibt sich ein Gesamtbedarf von ca. 500 g Bor/ha. Dieser wird in der Regel aus den vorhandenen Bodenvorräten gedeckt.
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