Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Ökologischer Pflanzenbau

LSV Öko-Winterweizen 2018: Sortenwahl nach der Verwertung richten

Die Wahl der Sorte bestimmt im Ökolandbau in erheblichem Maße, ob der Stickstoff vorrangig in Rohprotein und damit Qualität (Backfähigkeit), oder in Kornertrag umgesetzt wird. Der Landwirt stellt somit bei der Sortenwahl die Weichen für Back- oder Futterweizen. Neben der Sortenwahl beeinflussen aber auch Standort, Fruchtfolge, Düngung und die Witterung das Qualitätsniveau. Die Sortenergebnisse der letzten Jahre zeigen immer wieder, dass meist nur mit Sorten aus der Qualitätsgruppe E Backqualität erreicht wird. Aber selbst aus diesem Qualitätssegment gibt es Sorten, die nur unter sehr guten Wachstumsbedingungen Rohproteingehalte von 11% und Feuchtkleberwerte von 26% oder darüber erzielen.

Öko-Ackerbauern benötigen Sortenempfehlungen, die unter den Bedingungen des Ökologischen Landbaus erarbeitet wurden, denn: Die Einschätzung der Leistungsfähigkeit von Sorten, wie sie der Beschreibenden Sortenliste des Bundessortenamtes zu entnehmen sind, basieren auf Versuchen, die z.B. beim Pflanzenschutz und/oder der Düngung der konventionellen Praxis entsprechen. Dr. Thorsten Haase vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen fasst die Ergebnisse der drei hessischen Öko-Landessortenversuche zu Winterweizen aus den letzten drei Jahren zusammen.

Belastbare Zahlen aus drei Jahren von drei Standorten

Neben den bereits langjährigen Versuchsstandorten in Alsfeld-Liederbach (AL) und der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen (FH) nördlich von Kassel, steht mittlerweile im sechsten Jahr mit dem Gladbacherhof (GH), dem Öko-Versuchsbetrieb der Universität Gießen, ein dritter Standort für den Landessortenversuch (LSV) Winterweizen zur Verfügung. Die allgemeinen Standortdaten zu den drei Versuchsstandorten sind Tabelle 1 zu entnehmen.

Tabelle 1: Pedoklimatische Voraussetzungen der drei Prüfstandorte

Alsfeld-Liederbach Frankenhausen Gladbacherhof
Boden-Klima-Raum Zentralhessische Ackerbaugebiete
Summe Jahresniederschlag [∑ mm] 652 650 670
Tagesdurchschnittstemperatur [°C] 7,7 8,5 9
Bodenart sandiger Lehm mittlerer toniger Schluff lehmiger Schluff
Bodenpunkte [Ø] 55 75 75

Auf den drei Standorten wurde 2018 ein orthogonales Sortiment von 23 (12 E-, 3 A-, 6 B- und 2 C-Weizen) Sorten geprüft. Von diesen wurden allein elf (6 E-, 1 A-, 2 B- und 2 C-Sorten über die letzten drei Jahre (2016-2018) auf allen drei Standorten geprüft. Im dreijährigen Durchschnitt wurden im orthogonalen Sortiment (11 Sorten) gute Erträge (52 dt/ha) erzielt. Wenn man für dieses Sortiment den dreijährigen Mittelwert von Kornertrag und Rohproteingehalt gemittelt über die drei Standorte gegenüberstellt (Abbildung 1a), so wird deutlich, dass ein Rohproteingehalt von mindestens 11% zulasten des Kornertrages geht. Im Mittel der drei Jahre erreichten lediglich die E-Weizensorten das für Backweizen I erforderliche Niveau. Der aus konventioneller Züchtung stammende E-Weizen Ponticus wies den höchsten Ertrag innerhalb des E-Sortimentes und gleichzeitig den geringsten Rohproteingehalt auf. Die Öko-Züchtung Graziaro, als E-Weizen gezüchtet, aufgrund seiner Probleme bei der Fallzahl jedoch als B-Weizen eingestuft, hatte als einzige Sorte einen überdurchschnittlichen Rohproteingehalt bei gleichzeitig durchschnittlichem Ertragsniveau. Signifikant höhere Kornerträge konnten mit C- und B-Weizensorten erzielt werden.

 

Abbildung 1a: Rohproteingehalt und Kornertrag jeweils relativ zum Durchschnitt der dreijährig (2016-2018) an allen drei Standorten geprüften Sorten [n=11]

Abbildung 1a: Rohproteingehalt und Kornertrag jeweils relativ zum Durchschnitt der dreijährig (2016-2018) an allen drei Standorten geprüften Sorten [n=11]

Abbildung 1b: Rohproteingehalt und Kornertrag jeweils relativ zum Durchschnitt der dreijährig (2016-2018) am Standort Alsfeld-Liederbach geprüften Sorten [n=27]

Abbildung 1b: Rohproteingehalt und Kornertrag jeweils relativ zum Durchschnitt der dreijährig (2016-2018) am Standort Alsfeld-Liederbach geprüften Sorten [n=27]

Eine vergleichbare Darstellung von Daten aus Alsfeld-Liederbach (Abbildung 1b), wo über die letzten drei Jahre stets das größte Sortiment (LSV + Anhang) geprüft wurde, sichert den beschriebenen Zusammenhang ab. Deutlich wird darüber hinaus, dass vor allem die auf hohe Qualität selektierten Sorten aus Öko-Züchtung verlässlich den kritischen Rohproteingehalt erreichen. Der Cluster im linken oberen Quadranten lässt erkennen, dass sich Sorten mit vergleichbarem Ertragspotenzial signifikant im Rohproteingehalt unterscheiden können, aber auch, dass einzelne Ökozüchtungen beim Kornertrag mit konventionellen E-Weizen mithalten können. Im Segment der A-Weizen finden sich Sorten (hier: Pionier), die sowohl beim Qualitätsmerkmal Rohprotein als auch beim Kornertrag punkten.

Das mittlere Ertragsniveau des 2018 auf allen drei Standorten geprüften Sortiments (23 Sorten) lag im Durchschnitt der drei Standorte bei 41 dt/ha (Tabelle 2). Am Standort Frankenhausen wurden die höchsten Kornerträge gedroschen, in Alsfeld-Liederbach die geringsten. Die höchsten Rohproteingehalte und damit Feuchtkleberwerte hatte das Sortiment auf dem Gladbacherhof.

Die geprüften Sorten im Kurzportrait

E-Weizen

Aristaro ist eine steinbrandresistente Sorte mit Ährenbegrannung aus biologisch-dynamischer Züchtung. Die Sorte ist wie die meisten Sorten aus ökologischer Züchtung sehr lang und kann bei entsprechender N-Versorgung unter Umständen ins Lager gehen. Aristaro erzielte im Mittel der drei Prüfjahre Erträge, die deutlich unter dem Versuchsmittel lagen (95%) dafür aber hohe Rohproteingehalte (105%). Die Jugendentwicklung und die Bodenbedeckung in Kombination mit der Pflanzenlänge lassen eine gute Unkrautunterdrückung erwarten. Sie kann für den Anbau empfohlen werden

Die Sorte Butaro stammt ebenfalls aus biologisch-dynamischer Züchtung. Butaro kann seine Vorzüge in Jahren ausspielen, in denen es auf Winterhärte und Blattgesundheit ankommt. Auf Standorten mit guter N-Nachlieferung oder bei vorhergegangener organischer Düngung sollte die Lagergefahr nicht unterschätzt werden. Er überzeugt durch seine überdurchschnittlich hohen Rohprotein- und Feuchtkleberwerte. Die Anfälligkeit gegenüber Gelb- und Braunrost ist gering. Zudem ist Butaro widerstandfähig gegenüber Steinbrand.

Tobias ist ein sehr langstrohiger Grannenweizen. Die Sorte weist im Mittel der Jahre und Standorte unterdurchschnittliche Erträge auf. Die Rohprotein- und Klebergehalte sind überdurchschnittlich gut und zählen zu den höchsten im gesamten Sortiment. Tobias zeigt eine sehr zügige Jugendentwicklung mit viel Blattmassebildung. Bei Flächen mit guter Stickstoffversorgung bzw. N-Nachlieferung besteht Lagergefahr. Empfehlenswerte Sorte, wenn es um Qualitätsweizenanbau auf leichten bis mittleren Standorten ohne zu hohen Stickstoffinput geht.

Genius ist keine ganz neue Sorte mehr (Zulassung 2010), wurde bereits in den Jahren 2011-2013 in Hessen geprüft und 2016 wieder ins Sortiment aufgenommen. Unter den geprüften Eliteweizen ist die Sorte die ertragsstärkste. Genius zählt, ähnlich wie die Futterweizensorten, zu den kürzeren Sorten im Sortiment. Die Sorte ist winterhart und fallzahlstabil. Die Jugendentwicklung und die frühe Bodenbedeckung sind eher verhalten und damit das Unkrautunterdrückungsvermögen relativ gering.

Helmond ist eine sehr lange Sorte und zeigt im Mittel der drei hessischen Standorte nach drei Jahren ein unterdurchschnittliches Ertragsniveau (92 %). Die Qualität ist vergleichbar mit Butaro und Aristaro. Sie neigt ebenfalls zum Lagern, ist jedoch sehr blattgesund.

Ponticus erzielte im dreijährigen Mittel leicht überdurchschnittliche Erträge. Der Rohproteingehalt lag knapp unter dem Durchschnitt. Die Sorte ist kurzstrohig, standfest und zeigt nur einen sehr geringen Gelbrostbefall.

Trebelir ist eine biologisch-dynamische Züchtung der Getreidezüchtungsforschung Darzau. Sie wurde noch nicht auf allen drei Standorten drei Jahre lang geprüft. Der Ertrag lag 2018 bei 96 %, im Rohproteingehalt schnitt die Sorte zwischen Genius und Butaro ab.

Moschus wurde bisher zwei Jahre lang geprüft. Sie ist eine sehr blattgesunde Sorte, die 2018 beim Ertrag und auch beim Rohproteingehalt jedoch noch nicht überzeugte. Ein drittes Jahr bleibt abzuwarten.

Royal stammt von der Getreidezüchtung Peter Kunz. Royal zeigt eine rasche Jugendentwicklung und gute Blatt- und Ährengesundheit. Die Sorte geht laut Züchter sehr effizient mit dem Stickstoff um. Im Vergleich zu Wiwa (ebenfalls Peter Kunz) sei ihr Ertragspotential höher, mit leicht vermindertem Proteingehalt, die Backqualität jedoch vergleichbar. Royal ist etwas kürzer und eignet sich deshalb für intensivere Betriebe. Weitere Prüfjahre bleiben abzuwarten.

Alessio ist ein Neuzugang und wird vom Züchter für den Ökolandbau empfohlen. Der begrannte E-Weizen drosch 2018 leicht unter dem Versuchsdurchschnitt, hatte aber vergleichsweise hohe Rohproteingehalte.

Arminus ist ebenfalls begrannt und lang im Wuchs. Laut Züchter sind seine die Wüchsigkeit und die Bestockung sowie der Bodenbedeckungsgrad sehr ausgeprägt, wodurch Beikräuter früh unterdrückt werden könnten. Arminius ist widerstandsfähig gegen Mehltau, Braunrost und Gelbrost aber auch gegen Ährenfusarium. Im ersten Prüfjahr schnitt Arminius sowohl beim Ertrag als auch beim Rohprotein erfreulich gut ab.

Tiliko vereinbart laut Getreidezüchtungsforschung Darzau Flugbrand-, Stinkbrand- und Zwergsteinbrandresistenz mit hoher Backqualität. Weitere Prüfjahre bleiben abzuwarten.

A-Weizen

Die hier vorgestellten A-Sorten erreichen unter ökologischen Anbaubedingungen in der Regel keine ausreichenden Backqualitäten und sind daher wohl eher als Futterweizen zu sehen.

Julius ist der einzige A-Weizen, der auf drei Standorten über drei Jahre geprüft wurde. Julius hat nur eine geringe bis mittlere Pflanzenlänge und eine unterdurchschnittliche Massenbildung in der Jugendentwicklung. Die Sorte ist gesund, besonders hervorzuheben ist die geringe Gelbrostanfälligkeit.

Rubisko ist neu im Sortiment. Vergleicht man den Ertrag der Sorte im ersten Prüfjahr 2018 mit dem von Julius, so macht das Ergebnis neugierig auf die weiteren Prüfjahre

Die lange Wuchshöhe von Senaturo und das ausgezeichnete Ertragsergebnis 2018. Der sehr hohe Ertrag ging aber zu Lasten der Qualität.

B-Weizen

Graziaro hat die Öko-Wertprüfung des Bundessortenamtes als E-Weizen durchlaufen, aber wurde aufgrund einer Schwäche bei der Fallzahl nur als B-Sorte zugelassen. Im Mittel dreier Jahre liegt das Ertragsniveau auf dem Durchschnitt (100 %), der Rohproteingehalt etwas darüber. Graziaro zählt zu den längsten Sorten im Versuch und hat bei guter N-Versorgung große Probleme mit der Lagerstabilität. Graziaro scheint eine sehr gute Qualitätssorte für die leichteren Standorte zu sein.

KWS Livius steht ebenfalls im dritten Prüfjahr. Die Sorte konnte auf den drei hessischen Standorten im Ertrag überzeugen In Niedersachsen hat KWS Livius auch auf den leichteren Standorten sehr gute Erträge erzielt. Die Sorte ist mittellang und standfest.

Bosporus ist ein Neuzugang, der im ersten Prüfjahr deutlich höhere Erträge als KWS Livius einfuhr. KWS Talent ist sehr blattgesund, fiel beim Ertrag jedoch noch nicht positiv auf. Der Ertrag von Porthus variierte sehr stark zwischen den Standorten. Das gleiche kann für RGT Sacramento festgestellt werden.

C-Sorten

Elixer konnte in allen Prüfjahren im Ertrag überzeugen und liegt im Mittel der drei Jahre und Standorte bei 114 %. Daher ist es auch nicht überraschend, dass die Rohproteingehalte sehr niedrig (90%) sind. Elixer ist mittellang und blattgesund. Für den Futterweizenanbau ist Elixer nach wie vor auf jeden Fall zu empfehlen.

Rockefeller stand zum dritten Mal im Sortiment und konnte stets und auf allen Standorten überdurchschnittliche Erträge einfahren. Die Sorte ist blattgesund und hat nur 2016 in Frankenhausen etwas stärkeren Gelbrostbefall gezeigt. Rockefeller ist kurzstrohig, aber trotzdem in dem Merkmal Lager mit 5 eingestuft. Lager konnte aber auf den hessischen Öko-Standorten nicht festgestellt werden. Im dreijährigen Vergleich reichte Rockefeller nicht an Elixer heran.

Informationen über die Verfügbarkeit und Anbieter von Saatgut von Weizen in Öko-Qualität erhalten Sie auf der Internetseite
www.organicxseeds.de

Kornertrag relativ  [%] Rohproteingehalt [% in der TM] Feuchtkleber [%] Fallzahl [s] Sedimentationswert Tausend-kornmasse [g]
Q Sorte FH GH AL Ø FH GH AL Ø FH GH AL Ø FH GH AL Ø FH GH AL Ø FH GH AL Ø
E Aristaro 95 117 93 102 9,0 11,6 10,7 10,4 22,4 26,6 23,5 24,2 372 448 386 402 24 45 45 38 48 43 45 45
E Butaro 88 99 99 94 8,5 11,3 10,8 10,2 20,2 25,9 22,1 22,7 286 342 350 326 23 49 39 37 51 46 47 48
E Tobias 90 102 106 98 9,2 12,1 12,4 11,2 23,1 27,9 27,2 26,1 355 413 374 381 24 48 55 42 47 42 45 44
E Genius 98 90 97 95 8,6 11,4 11,9 10,6 21,0 26,0 26,1 24,4 413 420 412 415 25 41 45 37 45 41 42 42
E Helmond 90 84 91 88 8,1 10,9 10,9 10,0 19,8 25,2 23,3 22,8 423 450 391 421 23 43 42 36 46 39 43 43
E Ponticus 93 100 97 97 8,0 10,6 10,2 9,6 19,6 23,7 21,5 21,6 400 422 404 409 21 39 35 32 44 38 40 41
E Trebelir 91 99 101 96 8,8 12,1 11,5 10,8 20,9 27,2 23,6 23,9 330 409 351 363 19 40 34 31 47 43 46 45
E Moschus 94 85 96 91 8,6 10,5 10,7 9,9 21,1 23,9 22,9 22,6 440 445 474 453 22 41 40 34 46 41 43 43
E Royal 94 89 100 94 8,2 10,7 10,6 9,8 20,3 24,6 22,9 22,6 363 384 391 379 26 45 49 40 52 43 47 47
E Alessio 91 93 104 95 8,9 11,4 11,8 10,7 21,4 25,1 25,3 23,9 390 400 401 397 25 46 50 40 41 38 39 39
E Arminius 94 103 103 99 8,8 12,4 11,1 10,8 21,6 28,5 24,9 25,0 343 370 391 368 24 57 53 45 50 46 48 48
E Tiliko 88 99 93 93 8,2 11,6 10,5 10,1 19,3 26,3 22,6 22,7 322 427 400 383 20 41 35 32 50 46 47 47
A Julius 92 80 105 92 7,8 10,6 9,6 9,3 18,9 23,6 20,3 20,9 378 414 385 392 20 36 34 30 46 36 45 42
A Rubisko 118 100 93 105 7,2 9,9 10,1 9,1 15,9 21,3 20,0 19,1 205 405 253 288 15 25 24 21 45 31 43 40
A Senaturo 112 123 113 116 7,2 9,6 9,6 8,8 16,6 21,7 19,6 19,3 325 373 330 343 15 29 28 24 46 44 47 46
B Graziaro 98 113 97 103 8,4 11,0 10,8 10,1 19,6 25,0 23,3 22,6 295 307 317 306 23 43 39 35 48 49 48 48
B KWS Livius 108 105 101 105 7,4 10,8 9,5 9,2 18,0 24,5 20,2 20,9 378 435 372 395 21 38 36 32 46 41 43 44
B Bosporus 110 133 102 115 7,1 9,9 9,2 8,7 15,6 21,2 18,2 18,3 258 248 329 278 15 25 22 21 45 41 43 43
B KWS Talent 110 90 104 102 6,5 9,7 9,1 8,4 14,2 21,6 18,0 17,9 301 379 352 344 16 31 24 24 47 38 42 42
B Porthus 106 81 98 96 6,7 10,5 8,7 8,6 15,2 23,5 16,7 18,5 312 371 339 341 14 28 18 20 40 34 36 37
B RGT Sacramento 113 93 98 102 7,2 10,0 9,4 8,9 16,5 22,0 19,3 19,3 327 329 356 337 15 23 21 20 44 43 42 43
C Elixer 114 130 103 117 6,5 9,3 9,0 8,3 13,8 19,8 16,9 16,8 296 311 322 310 11 16 12 13 46 38 45 43
C Rockefeller 115 92 106 105 6,8 10,1 8,8 8,6 15,3 23,0 17,8 18,7 325 440 339 368 13 25 19 19 38 36 41 38
Durchschnitt 51,4 40,3 32,0 41,3 7,9 10,8 10,3 9,7 18,7 24,3 21,6 21,5 341 389 366 365 20 37 35 31 46 41 44 43

 


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