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Zierpflanzenbau: Vorbereitungen für den Valentinstag

Der Valentinstag ist alljährlich der erste Höhepunkt im Blumen- und Zierpflanzenverkauf.

Insgesamt wurden 2017 in Deutschland 1,9 Mrd. Euro für Schnittblumen ausgegeben; in der Woche um den 14. Februar herum allein 58 Mio. Euro (im Vergleich: der wöchentliche Durchschnitt beträgt circa 36 Mio. Euro; Quelle: Statista). Corona-bedingt fallen dieses Jahr viele Geschenkalternativen weg. Die Gastronomie-, Reise- und Unterhaltungsbranchen liegen still; andere Geschäfte für den Kauf von Präsenten haben geschlossen bzw. stehen nur über den Onlinehandel oder Abhol- und Lieferservice zur Verfügung. In Hessen dürfen Blumenläden, Floristen und Gärtnereien mit Endverkauf unter Beachtung der bekannten Corona-Regeln jedoch öffnen (Baumschulen bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen). Vielleicht gewinnt so das Blumenpräsent zum Valentinstag in diesem Jahr Aufwind? Zudem können die Kontaktbeschränkungen dazu führen, dass mehr Menschen ihren Lieben z.B. mit einem Blumengruß eine Freude machen möchten.

Diese Maßnahmen können in der aktuellen Situation verkaufsfördernd wirken:

Alle Maßnahmen können nur wirken, wenn der Kunde auch darüber informiert wird. Deshalb hat die Kundenkommunikation (Website, soziale Medien, Zeitungsanzeigen, Schaufenster-Werbung u.a.) eine besonders hohe Priorität.