- Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen - https://llh.hessen.de -

Tierwohl

Henne weiß
Legehenne mit intaktem Schnabel
Das Wohl der Tiere ist den Geflügelhaltern ein wichtiges Anliegen. Aufgrund der höher werdenden Anforderungen seitens der Verbraucher und der Politik passen die Landwirte Haltungseinrichtungen und alltägliche Maßnahmen den Forderungen an. Besonders die Haltung von Tieren mit intaktem Schnabel, die bei Legehennen bereits seit 01.01.2017 eingeführt wurde, stellt die Tierhalter vor Managementherausforderungen.

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen hat im Auftrag des HMUKLV eine spezielle Beratungsinitiative in Hessen gestartet, die Betriebe kostenlos rund um das Thema Tierwohl in der Geflügelhaltung berät.

Wir erarbeiten zusammen mit Ihnen betriebsindividuelle Konzepte zur Optimierung und Stabilisierung der Haltungsbedingungen mit dem Ziel der Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierwohls. Zusätzlich bieten wir zahlreiche Seminare, Netzwerktreffen und Arbeitskreisveranstaltungen an, damit aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen direkt ausgetauscht und umgesetzt werden können.

Aktuelle Themen

 

Projekt MobiWohl "Legehennen in Mobilställen: Chance oder Risiko für Tierwohl, Markt- und Bürgerakzeptanz?"

Der Einsatz von mobilen Ställen in der Legehennenhaltung ist eine traditionelle Haltungsform, die sich heutzutage wieder wachsender Beliebtheit erfreut und gute Zukunftsperspektiven bereithält.
>> Weiter
 

Legehennen: Grundlagen einer verlängerten Legepersistenz

Bis vor einigen Jahren war es noch Ziel, Legehennen für ein Legejahr einzuplanen. Bestenfalls so, dass zu Weihnachten und zu Ostern viele Eier der Gewichtsklasse M und L mit einer stabilen Schale zur Verfügung stehen.
>> Weiter
 

Mobile Hühnerschlachtung - seit Juni 2020 in Hessen möglich

Mit dem Slogan „Der Schlachthof kommt zum Huhn!“ startet in der Wetterau eine neue Ära der Hühnerschlachtung. Das Bewusstsein für Lebensmittel wächst seit einigen Jahren stetig. Schlagwörter wie „Tierwohl“ und „Regionalität“ gewinnen immer mehr an Bedeutung.
>> Weiter
 

Drei Jahre mit intaktem Schnabel - so kann es klappen

Die Minimierung von Federpicken und Kannibalismus stellt in der Jung- und Legehennenhaltung die größte Herausforderung dar.
>> Weiter
 

Artgemäße Verhaltensweisen in der Aufzucht und Legehennenhaltung unterstützen

Die Ausführung des artgemäßen Futtersuche- und Futteraufnahmeverhaltens ist genauso wichtig wie die Nährstoffaufnahme. Nur beides zusammen wirkt vorbeugend gegen Federpicken und Kannibalismus.
>> Weiter
 

Automatisierungstechnik – weniger Arbeit, mehr Tierwohl

In den Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz werden modellhaft innovative Verfahren ausprobiert, die die Tierhaltung weiter verbessern können.
>> Weiter
 

Minimierung des Federpickens bei Mastputen

An dem Netzwerk „Minimierung des Federpickens bei Mastputen“ nahmen deutschlandweit sechs Putenmastbetriebe teil.
>> Weiter
 

Video: Sofortmaßnahmen gegen Federpicken

Wie kann man das Risiko des Federpickens und Kannibalismus bei der Haltung unkupierter Legehennen minimieren? Um mögliche Maßnahmen zu demonstrieren, hat der LLH den Betrieb von Cordula und Thomas Rose in Zierenberg (Nordhessen) besucht.
>> Weiter
 

Video: LLH-Beraterin gibt Tipps zur Putenhaltung

Im Rahmen der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz wurde ein Video mit Tipps zur Minimierung des Federpickens bei Mastputen gedreht.
>> Weiter
 

Poster: Federpicken und Kannibalismus - vorbeugen - erkennen - handeln

Nach dem Ausstieg aus dem Kürzen der Schnäbel bei Legehennen ist die Prävention von Federpicken in der Jung- und Legehenne ein noch relevanterer Baustein im einzelbetrieblichen Management geworden.
>> Weiter