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Rinder

Fleckvieh auf der Weide

Die Rinderhaltung ist die stärkste Einkommensquelle der hessischen Tierproduktion. Ca. 404.000 Rinder werden in rund 7.600 Betrieben gehalten (Stand: Mai 2021, HSL). In der Milchviehhaltung setzt sich der Konzentrationsprozess fort: Ca. 127.500 Kühe verteilen sich auf nur noch 2.344 Betriebe, von denen mehr als die Hälfte (51,7%) in Betrieben mit mehr als 100 Milchkühen stehen.
Die Zahl der Halter hat somit nochmals abgenommen im Vergleich zur Erhebung Mai 2020. Hier waren noch lediglich 50,7% aller Milchkühe in Betrieben mit mehr als 100 Milchkühen.
Fast 15.200 Milchkühe (11,9%) werden auf 300 Betrieben mit ökologischem Landbau gehalten.

Die Beratungsteams Tierhaltung und Tierzucht unterstützen Sie bei Fragen zu artgerechter Haltung und Fütterung, Produktionsverfahren, Tierschutz und Tierrecht, Futtermitteltests, Futterwertprüfung, Milchqualität, Besamung, Viehauktionen und zum Einsatz von Futtermittelzusatzstoffen. Unsere Beratungskräfte haben sich in den verschiedenen Themengebieten spezialisiert und arbeiten eng zusammen, um die Unternehmen umfassend und lückenlos beraten und informieren zu können.

Im Menübereich „Pflanze“ finden Sie Informationen zu Futterbau und Grünland .

Themen

 

Neu: MuD Tierschutz-Broschüre „Beschäftigungsmaterial für Kälber“

Die Broschüre der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz soll Landwirtinnen und Landwirten, Beraterinnen und Beratern sowie allen Interessierten einen kompakten Überblick über mögliche Beschäftigungsmaterialien für Kälber geben. Dargestellt werden organische und anorganische Materialien.
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Fütterung von Stroh - auf was ist dieses Jahr besonders zu achten?

Mit fortschreitender Getreideernte wird nun auch Stroh für die Fütterung von Milchkühen, Trockenstehern und Jungvieh gepresst. Anders als in den letzten drei Jahren hat die Strohqualität unter den wiederkehrenden Niederschlägen und der feuchtwarmen Witterung gelitten.
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Mit HEMAP Paratuberkulose erkennen und wirtschaftliche Schäden vermeiden

Seit 2015 haben hessische Milcherzeuger- und Mutterkuhbetriebe die Möglichkeit, sich am freiwilligen hessischen Paratuberkulose-Untersuchungsprogramm (HEMAP) zu beteiligen. Ziele sind die schnelle und einfache Untersuchung auf das Vorhandensein von MAP in der Umwelt der Tiere sowie eine frühzeitige Erkennung einer MAP-Einschleppung in bisher MAP-unverdächtige Herden.
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Neues Merkblatt „Umgang mit kranken und verletzten Rindern“

Das Erkennen eines kranken Tieres, die schnelle Entscheidung über sein Verbleiben in der Herde, die Unterbringung in einer Krankenbucht oder – bei aussichtlosen Heilungschancen – das richtige Einschätzen der Transportfähigkeit sind die Themen des neuen DLG-Merkblatts.
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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.
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Auf dem Vormarsch: Raps in der Tierernährung

Obwohl Raps eine sehr alte Kulturpflanze ist, fand er erst durch die züchterischen Erfolge der 70er Jahre Verwendung in der menschlichen und tierischen Ernährung. Bis dahin wurde das Öl wegen seiner unbekömmlichen Säuren und Bitterstoffe nur als Lampenöl verwendet.
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Pro und Contra: Beweidung mit Trockenstehern

Viele Betriebe wägen ab, ob die Beweidung mit trockenstehenden Kühen eine sinnvolle Maßnahme ist.
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EU-Öko-VO: Ökologische Rinderhaltung mit Futterbau

Diese Informationen stellen eine Zusammenfassung wesentlicher Inhalte der EU-Öko-VO inkl. Durchführungsbestimmungen (VO (EG) Nr. 834/2007 u. 889/2008) dar, bilden diese jedoch nicht vollständig ab. Sie ermöglichen Ihnen einen Überblick. - Ab 01.01.22 gilt die neue Öko-VO
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