Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Rinder

Fleischrindertag ist ein Besuchermagnet

Hochklassige Konkurrenten bestimmten die Schau.

Ein ganz dickes Kreuz steht im Kalender vieler Fleischrinderzüchter und Mutterkuhhalter nicht nur in Hessen, sondern auch in benachbarten Regionen beim letzten Samstag im Januar: Fleischrindertag in Alsfeld. Ungeachtet der nicht zu übersehenden Probleme im Gesamtthemenbereich Mutterkuhhaltung und Fleischrinderzucht, durch nicht befriedigende Markterlöse, zunehmendes Auftreten von großen Beutegreifern und immer mehr Auflagen für die landwirtschaftliche Produktion, kamen die Besucher wie gewohnt in die Hessenhalle, um die Spitzentiere aus den hessischen Zuchtbetrieben zu sehen. Wie jedes Jahr waren Interessenten aus den benachbarten Ländern ebenfalls vertreten. Die mit den geltenden Bestimmungen zu den Restriktionsgebieten zur Blauzungenkrankheit verbundenen Auflagen erschwerten die Beschickung für einige Kategorien, so dass dieses Jahr die Anzahl der Kühe mit Kälbern bei Fuß dadurch etwas betroffen war. Bei einem Blick in die Stallungen konnte man schnell erkennen, dass auch dieses Jahr wieder hochklassige Konkurrenzen zu erwarten waren und die Besucher verfolgten sehr interessiert die Richtentscheidungen in den beiden Ringen, für die dieses Jahr Stefan Tröstl, Türnitz (Österreich), und Konrad Wagner, Schwandorf, zuständig waren. Beide rangierten mit kennbarer Linie und brachten das auch in ihren Kommentaren immer wieder zum Ausdruck.

Eine sehr gut besetzte Rinderklasse war bei der Rasse Blonde d´Aquitaine zu sehen, durchweg Färsen mit hervorragenden Typmerkmalen und rassetypischem Fleischansatz. Hier ging der Siegertitel an die harmonische, langgestreckte Hilvern-Tochter Omega, im Besitz der GbR Kömpel, Großenlüder. Ein besonderer Eyecatcher war der ebenfalls vom Betrieb Kömpel ausgestellte Herdenbulle Imola, der das Zuchtziel der Rasse in besonders ausgeprägter Weise abbildet.

Zu Beginn der Charolais-Konkurrenz sahen die Zuschauer zwei stark besetzte Färsenklassen und in der ersten Kategorie entschied sich Stefan Tröstl für die Ibra Mic-Tochter Namika aus dem Zuchtbetrieb Gries GbR, Freienseen, eine mit bestem Seitenbild und erstklassigen Rassemerkmalen ausgestattete Färse. Ihr folgte die Japon-Tochter Aurora Pp von Michael Döhne, Wolfhagen, ein ebenfalls mit sehr vielen Vorzügen ausgestattetes Nachwuchstier. In der jüngeren Kategorie stand die Hagenbeck-Tochter Phine von Thomas George, Frielendorf, an der Spitze, da sie sich in der Konkurrenz mit ihren hervorragenden körperlichen Eigenschaften und den sehr gut sichtbaren Rassemerkmalen gegen die Daglaes-Tochter Dana von Jost Hofemeister, Todenhausen, durchsetzen konnte. Bei der Siegerauswahl kam es dann zur gleichen Reihenfolge, die bereits in der älteren Färsenklasse festgelegt wurde: Namika setzte sichtbar die Maßstäbe und sorgte für einen Siegertitel für den Zuchtbetrieb Gries und Aurora Pp bekam den Titel Reservesiegerin der Konkurrenz zugewiesen. Voll des Lobes für die vier ausgestellten Kühe war Stefan Tröstl dann, als er das Bild der Charolais-Kühe mit Kalb bei Fuß kommentierte. Die klare Spitzenkuh war hier die Beethoven-Tochter Udiene von Volker Reinhard, Niederbrechen, eine Kuh mit einem hervorragenden Seitenbild, die auch auf namhaften Schauen in Frankreich sicherlich eine gute Platzierung bekommen würde, so der Preisrichter. Als 1b-Preisträgerin wurde die ebenfalls sehr rumpfige, typische Uno-Tochter Elisabeth von Gerhard Ernst, Bottendorf, gestellt. Als bester Charolais-Vererber wurde der bekannte Nero PS von der Familie Döhne, Wolfhagen, herausgestellt.

In der Konkurrenz der Limousin-Rinder setzte Stefan Tröstl gleich in der ersten Runde die Maßstäbe bei der Idalgo-Tochter Nancy Pp von Stefan Kohlmann, Buchenau, mit besten Rassemerkmalen ausgestattetes, sehr harmonisches Rind, gefolgt von der Diego-Tochter Haldia P aus dem Zuchtbetrieb Gries, Freienseen. Den zweiten 1a-Preis erhielt die Hannibal-Tochter Betty Pp von Hans Hildenbrand, Bellings, ein sehr breit ausgelegtes und mit gut sichtbarer Veranlagung ausgestattetes Rind, gefolgt von der sehr typischen, eleganten Ideal-Tochter Anika aus dem Betrieb von Stefan Kohlmann. Die Siegerentscheidung fiel zugunsten von Nancy Pp, die das vom Preisrichter gewünschte Bild in punkto Typ, Harmonie und Kondition in bester Manier abbildete und die in der Sonderkollektion angebotene Betty Pp wurde mit dem Titel Reservesiegerin ausgezeichnet. In der Bullenkonkurrenz bei der Rasse Limousin stellte die Besitzergemeinschaft Dietmar Winter und Karsten Watz, Vollnkirchen, den fast achtjährigen Lasar PP in beeindruckender Tagesform im Ring vor und der Bulle wirkte durch seine Präsenz und den enormen Körperaufbau für sich und gewann die erste Altersklasse vor dem breit ausgelegten, sehr korrekten Mercure 23 Pp. In der Gruppe der jüngeren Bullen stand der Nachwuchsvererber Jelle PP im Besitz der Zuchtgemeinschaft Hans Hildenbrand und Michael Jobst, Steinau, vorn, ein ebenfalls breit angelegter, bestens bemuskelter, junger Vererber. Bei der Siegerauswahl würdigte Stefan Tröstl ausdrücklich die hervorragende Präsentation des mehrfach erfolgreich ausgestellten Lasar PP in dieser Altersphase und erklärte ihn zum Sieger der Konkurrenz. Der Titel Reservesieger ging an den Nachwuchsvererber Jelle PP, der in der Herde der Besitzer Hans Hildenbrand und Michael Jobst sicher seine Spuren im positiven Sinn hinterlassen wird.

Auch in dem Ring der Rasse Fleckvieh-Simmental wurden zuerst die Färsen gerichtet, hier stand die sehr korrekte, mit einer besten Beckenlage ausgezeichnete Excellent-Tochter Maike P von Steffen Kress, Bellings, an der Spitze der ersten Altersgruppe. Ihre engste Konkurrentin war die aus dem gleichen Heimatstall kommende Dax-Tochter Pauline Pp, die sich gegen die durchaus starke Konkurrenz weiterer erstklassiger Rinder durchsetzen konnte, wobei auch die Kondition der Rinder bei der Urteilsfindung eine Rolle spielte. Ein absolutes Spitzentier wurde in der zweiten Klasse vorgestellt, die Totilas-Tochter Dora PP von Matthias Strube, Großenritte, setzte sich mit ihrer tollen Harmonie und exzellentem Seitenbild gegen ihrer Halbschwester Rieke P aus dem gleichen Betrieb durch und dokumentierte damit die Vererbungsleistung des Vaters. Bei der Vergabe des Siegertitels ging die Rosette dann an Maike P, ein echter Erfolg für den erstmals ausstellenden Zuchtbetrieb Steffen Kress aus Bellings, der damit offensichtlich den Geschmack des Preisrichters besonders getroffen hatte. Die sehr vielversprechende Dora PP aus dem Zuchtbetrieb Strube, Großenritte, wurde mit dem Titel Reservesiegerin ausgezeichnet. Mit einer gut besetzten Kuhklasse waren die Fleckviehzüchter im Ring vertreten und der erste 1a-Platz ging an die züchterisch sehr interessante SMW Wanda PP, eine Atlas-Tochter von Mario Walther, Frankfurt, die mit ihrem korrekten Körperbau und überlegenen Entwicklung vor der Eco-Tochter Kimberly PP von Gregor Meyer, Wehrheim, eingeordnet wurde. Auch die zweite 1a-Kuh kam aus dem Betrieb Walther mit der Ulf-Tochter SMW Karla PP, die sich hervorragend entwickelt und mit viel Rumpf ausgestattet zeigte. Im Rahmen der Siegerauswahl ging dann auch der Titel an die beiden von Mario Walther ausgestellten Kühe und SMW Wanda PP wurde zur Siegerkuh der Konkurrenz erklärt. Mit in der Konkurrenz war auch die Kuh mit den besten Fruchtbarkeitsnachweisen der gesamten Konkurrenz, die Javanais-Tochter Alma Pp, ausgestellt von Andre Schneider, Bad Laasphe. Das Leistungsvermögen der Rasse Fleckvieh-Simmental wurde von den ausgestellten Zuchtbullen sehr gut abgebildet und die Schärpe des Siegers ging an den von Matthias Ort, Haintchen, ausgestellten Imperator-Sohn Ideal PP, ein bestens vorbereiteter, sehr korrekter und typischer Vererber, der sich in allen Merkmalen sehr gut zeigen konnte. Ihm folgte der nach wie vor imposante Totilas PP aus dem Zuchtbetrieb von Jürgen Koch, Großenritte, ein rahmiger, langer und mit viel Körpertiefe ausgestatteter Vererber.

Mit zwei stark besetzten Rinderklassen begannen die Angus-Züchter ihren Wettbewerb und den ersten Klassensieg bekam der erstmalig ausstellende Zuchtbetrieb Lutz Grein, Holzburg, für seine Oberst-Tochter Halla zugewiesen, ein bestens entwickeltes Rind mit viel Typ und Breite im Körperbau. Ebenfalls sehr stark entwickelt und mit hervorragenden körperlichen Merkmalen versehen war die 1b-platzierte Roosevelt-Tochter IDA Hera aus dem Zuchtbetrieb der Familie Sippel in Helmscheid. In der Gruppe der jüngeren Angus-Rinder standen zwei sehr ähnliche Tiere an der Spitze, beide Tiere mit schwarzem Fell und bestens vorbereitet vom ausstellenden Zuchtbetrieb Bischoff PTR GmbH in Neukirchen. Die Emil-Tochter Samira führte das Feld mit ihrer Ausstrahlung, Breite und tiefem Körperbau an, hatte allerdings eine nur um die berühmten Kleinigkeiten unterlegene Konkurrentin in ihrer Herdengefährtin Pia, eine Tochter des erfolgreichen Vererbers Unik. Bei der Siegerauswahl mit diesen vier Kandidatinnen setzte Konrad Wagner die Emil-Tochter Samira an die Spitze, die mit ihrer exzellenten Ausstrahlung und hervorragenden körperlichen Merkmalen den Vorzug vor der Oberst-Tochter Halla von Lutz Grein erhielt. Mit drei jüngeren Kühen waren die Angus-Züchter im Wettbewerb vertreten, die durchweg das Zuchtziel der Rasse in sehr guter Manier abbildeten. Mit ihrer Breite, Rumpfigkeit und dem festen Körperbau setzte die vom Zuchtbetrieb Bischoff PTR, Neukirchen, ausgestellte Mr.Rader-Tochter Angelique die Maßstäbe und wurde zur Siegerin auserkoren. Erfreulich stark besetzt war die Konkurrenz bei den Angus-Bullen, nachdem es hier in den letzten Jahren zum Teil etwas knappere Beschickungen gab. Der erste 1a-Preis ging an den Jetstream-Sohn Juno, den Hubert Hirschle, Eubach, bestens vorbereitet im Ring präsentierte, ein sehr harmonischer, ganz korrekter, ausgewachsener, dunkelroter Vererber. Ein weiteres Mal in hervorragender Verfassung wurde der Vererber Joker von Claus Knacker, Wüstensachsen, präsentiert, der den 1b-Preis erhielt. In der Konkurrenz der jüngeren Bullen stand IDA Scirocco von Thomas Wicke, Wolfershausen, an der Spitze, ein sehr typvoller, bestens bemuskelter, dunkelroter Vererber und ihm folgte der im Seitenbild sehr ausgeglichene, schwarze Herdenbulle Alaba von der Besitzergemeinschaft Bischoff PTR und Tobias Geisel, Ottrau. Die Siegerentscheidung fällte Konrad Wagner zugunsten von Juno, der sich in der Bewegung sehr gut zeigen konnte und mit seiner Körperlänge und Tiefe seinen Vorstellungen besonders gut entsprach.

Zu Beginn der Galloway-Konkurrenz wurden zwei gut besetzte Färsenklassen gezeigt, dies ist umso bemerkenswerter, weil eine Woche zuvor viele Galloway-Züchter mit anderen Tieren aus ihrer Herde bereits auf der Nationalschau in Berlin präsent waren und trotzdem die Ausstellung im Rahmen des Fleischrindertages wahrnahmen. Die von Bernd Schlichterle, Ernsthausen, ausgestellte WBC Esprit-Tochter Love gewann die erste Klasse mit den Stärken im Seitenbild, der Tiefe im Körper und auch das tadellose Fundament wurde gewürdigt, gefolgt von der Highland Laddie-Tochter Yvon, einer sehr zukunftssicheren Färse aus dem Betrieb der Kraft GbR, Ottrau. In der zweiten Klasse war dann die Reihenfolge umgedreht, hier stand die Leo-Tochter Usambara aus dem Betrieb Kraft vorne, die sich bestens entwickelt und mit sehr guten Merkmalen der Rasse ausgestattet präsentierte und die Windsor-Tochter California von Bernd Schlichterle folgte ihr auf den 1b-Platz. Bei der Festlegung der Siegertitel fiel die Entscheidung zugunsten von Love, die mit ihrer Breite, Tiefe und Korrektheit im Fundament den Vorzug vor ihrer Herdengefährtin California erhielt. Damit kam es zu einem Doppelsieg für Bernd Schlichterle aus Ernsthausen. Sehr zuchtzielgerechte Kühe standen in der Konkurrenz bei den Galloways und eine klare Favoritin in der Gruppe der älteren Kühe war die Bernd-Tochter Mara von Harald Battefeld, Wiesenfeld, mit ihrer Breite, dem tiefen Rumpf und Korrektheit in allen funktionellen Merkmalen setzte sie die Maßstäbe, außerdem hinterließ das bei Fuß laufende Kuhkalb einen sehr guten Eindruck. Die zweite Klassensiegerin war die noch junge Jodok-Tochter Athena von Manfred Möller, Oberweimar, die dem Farbschlag Belted zuzuordnen ist. In dieser Reihenfolge wurde auch die Siegerentscheidung gefällt, dass Mara vom Gesamtbild her an diesem Tag nicht wirklich übertrumpft werden konnte. Zwei Konkurrenzen gab es dann beim Vergleich der Galloway-Bullen und der erste 1a-Platz ging an Louis, ausgestellt von der Zuchtgemeinschaft Günther und Kraft, Ottrau, ein Bulle mit Rahmen, sehr viel Länge und Korrektheit, gefolgt von dem roten Vererber Wilson von Günter Wilhelmi, Löhlbach, der durch seine Breite und dem hervorragenden Fleischansatz zu gefallen wusste. Auch in der Gruppe der jüngeren Kandidaten waren zwei absolute Top-Vertreter der Rasse an der Spitze. Der Nordlicht-Sohn Nilson von Michael Ernst und Norbert Noll, Treisbach, erhielt den 1a-Platz, ein mittelrahmiger, breiter und tiefgestellter Vererber mit straffem Körperbau und der ebenfalls sehr rumpfige, mit viel Substanz versehene Kennedy von der Zuchtgemeinschaft Michael Ortmann und Jürgen Schneider, Dietzhölztal, folgte auf 1b. Den Siegertitel erhielt dann Nilson, da er für Konrad Wagner die höchsten Maßstäbe im Vergleich abdeckt und Louis folgte ihm mit dem Titel Reservesieger der Konkurrenz.

Die Züchter des Roten Höhenviehs präsentierten dieses Jahr drei vielversprechende, harmonische Färsen und hier ging der Siegertitel an die Unikum-Tochter Lara von Martin Marx, Büßfeld, und in der Konkurrenz bei der Rasse Wagyu wurden drei Jungrinder aus dem Zuchtbetrieb Marblelution Genetics GmbH, Haina, gezeigt, hier erhielt MRB Hiroko den Siegertitel, da sie in den Merkmalen Breite des Oberkörpers, Rumpftiefe und Bewegungsablauf einen besonders guten Eindruck hinterließ. Auch bei der Rasse Zwergzebu gab es eine Richtkonkurrenz, obwohl die beschickenden Betriebe eine Woche vorher mit Färsen auf der Bundesschau in Berlin vertreten waren. Jonas Lomp, Lehnhausen, präsentierte mit seiner Maistern-Tochter Wiebke mit Kalb bei Fuß das kompletteste Gespann im Ring und die beiden weiteren Kühe wurden von Reinhold und Martin Giese, Burghasungen, ausgestellt.

Eine wichtige Ergänzung beim Fleischrindertag sind immer die weiteren Rassen, die ohne Wettbewerb präsentiert wurden. Eine Highland-Kuh mit Kalb bei Fuß wurde von Friedrich Eick, Hattendorf, präsentiert, eine klare optische Bereicherung war der Pustertaler Bulle Ignaz von Torsten Herchenröder, Altenschlirf, und Rüdiger Stieh, Friedrichsdorf, vertrat die Rasse Gelbvieh. Die Rasse Hereford wurde von Roland Klüber, Haselstein, vertreten und mit dem imposanten Aubrac-Vererber Moritz waren Karl und Florian Viering, Landau, im Ring präsent.

Die Entscheidung zur Wahl des Gesamtsiegerbullen der Schau, der mit einer breiten, roten Schärpe ausgezeichnet wurde, wurde dann kurz vor dem Schlussbild von den beiden Preisrichtern gemeinsam vorgenommen. Viele Zuschauer und natürlich auch Beschicker hatten sicherlich ihren Favoriten auserkoren und wie auch in den Vorjahren gab es dann zwei Kandidaten, die in enger Konkurrenz miteinander standen. Die Freude war sicher sehr groß, als die Schärpe an den Galloway-Sieger Nilson ging, ausgestellt von Michael Ernst und Norbert Noll, Treisbach. Damit wurde erstmalig der Sieger dieser in der Herdbuchzucht wichtigen Rasse zum Gesamtsieger der Schau erklärt und die Präsenz des Bullen mit der Schärpe für den Grandchampion gewürdigt.


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