Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation

Agrarmärkte sind Orte des Austauschs von landwirtschaftlichen Gütern und deren Preisbildung. Nach dem Wegfall von Festpreissystemen und Quotenregelungen müssen sich diese Märkte heute zunehmend über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage regulieren. Der Einfluss der Internationalen Warenterminbörsen hat dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig ist damit auch eine zunehmende Schwankungsbreite der Marktpreise zu beobachten, was das Risiko von unternehmerischen Fehlentscheidungen im Einkauf und der Vermarktung erhöht. Daher ist es wichtig, die Marktsituation stets im Blick zu behalten.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Wir erheben regelmäßig Preisdaten für ein breites Spektrum von landwirtschaftlichen Produkten.
  • Die von uns erhobenen Preise werden geprüft und in unserem Marktportal veröffentlicht.
  • In unserer geschlossenen Benutzergruppe CASH! können Sie Preisdaten mit Ihren Berufskollegen anonym austauschen.
  • Detaillierte Marktanalysen runden unser Angebot ab.

Ihr persönlicher Nutzen:

  • Sie verschaffen sich ein realistisches Bild über die Marktsituation.
  • Sie können komplexe Marktmechanismen verständlich nachvollziehen.
  • Sie können diesen Wissensvorsprung in Verhandlungen nutzen, um für Ihren Betrieb bessere Konditionen zu erzielen.

Aktuelle Themen

 

Vermarktung: Getreideabrechnungen genau prüfen!

Für Getreidekontrakte gelten bislang keine einheitlichen Standards bei der Abrechnung, was die Vergleichbarkeit von Angeboten erschwert. Entscheidend ist nicht alleine der Grundpreis, sondern die Konditionen der jeweiligen Erfasser.
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Schweinemarkt: China-Effekt treibt Preise in die Höhe

Der europäische Schweinemarkt präsentiert sich unverändert fest. Grund ist der hohe Importbedarf Chinas aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP).
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Markt für Pflanzenschutzmittel rückläufig

Aufgrund der ausgeprägten Trockenheit kamen in 2018 weniger Pflanzenschutzmittel (PSM) zum Einsatz. Der gewichtete Preisindex aller PSM fiel im Januar 2019 um 0,5%.
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Getreidemarkt: Jetzt Preisspitzen für Vorkontrakte nutzen!

Durch den Wettermarkt in den USA steigen auch hierzulande die Risikoprämien in den Kursen, womit die Gebote für die neue Ernte angehoben wurden.
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Weizenmarkt: Mehr Weizen am Weltmarkt

Am Weizenmarkt spekulieren Mühlen und Futtermischer auf fallende Kurse bis zur neuen Ernte. Das USDA erwartet bis zum Ende der Saison mehr Weizen am Weltmarkt.
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Aussichten für den Rindermarkt

Kurz vor den Osterfeiertagen bleibt die Nachfrage nach Jungbullen bei moderaten Stückzahlen eher verhalten. Infolgedessen tendieren die Bullenpreise insgesamt schwächer.
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Schweinemarkt: Nachfragesog aus China

Nach Angaben der AMI verringerte sich der Importbedarf Chinas an Fleischnebenerzeugnissen im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um über 20%.
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Agrarmärkte: Makroökonomische Folgen des Brexits

Das Vereinigte Königreich ist mit einem Agrarhandelsüberschuss von 3,1 Mrd. Euro wichtigster Handelspartner Deutschlands. Ein „harter Brexit“ hätte ökonomische Folgen.
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Milchmarkt: Brexit als Unsicherheitsfaktor

Ungeachtet eines stabilen Ausblicks für den Milchmarkt in 2019 dürfen die Risiken des Brexits nicht übersehen werden, denn die Handelsströme könnten sich verschieben.
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Schweinemarkt: Sprunghafter Preisanstieg

Das Angebot an Schweinen bleibt weiterhin knapp, während die Nachfrage deutlich anzieht. Dies ist zum einen der regen Fleischnachfrage im Inland, zum anderen aber auch den umfangreichen Exporten nach China geschuldet.
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Schüler diskutierten über Globalisierung der Agrarmärkte

Internationaler Handel, Globalisierung, regulierte Märkte und Spekulationen – zu diesen und weiteren spannenden Aspekten der Nahrungsproduktion diskutierte Dr. Nikos Förster (LLH) am 22.03.2019 mit den Zehntklässlern und Lehrern der Alten Landesschule in Korbach.
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Rindermarkt: Für Nutzkälber weiterhin freundlich

Jungbullen der höheren Qualität werden aktuell etwas schwächer nachgefragt.
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Ölsaaten: Rapskurse verlieren 14 EUR/t im Februar

Am Rapsmarkt ist derzeit kein Silberstreif am Horizont zu erkennen. Angesichts der schwachen Vorgaben vom Terminmarkt trüben sich die Aussichten sogar weiter ein.
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Schweinemarkt: Weitere Impulse fehlen

Das jetzige Preisniveau wird von allen Marktbeteiligten akzeptiert, Hauspreise sind vorerst kein Thema. Dennoch fehlen dem Markt weitere Impulse für einen nachhaltigen Notierungsanstieg.
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Getreidemarkt: Weizenkurse im freien Fall

Seit September 2018 war der Weizenkurs relativ stabil in einer Range von 200 - 208 €/t. Nun wurde die wichtige Marke von 200 € nach unten durchbrochen.
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Schweinemarkt: Stabiler Trend setzt sich fort

Nachdem in der vergangenen Woche noch Hauspreise die Marktteilnehmer verunsicherten, deuten sich nun Anzeichen einer Entspannung an.
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