Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation

Agrarmärkte sind Orte des Austauschs von landwirtschaftlichen Gütern und deren Preisbildung. Nach dem Wegfall von Festpreissystemen und Quotenregelungen müssen sich diese Märkte heute zunehmend über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage regulieren. Der Einfluss der Internationalen Warenterminbörsen hat dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig ist damit auch eine zunehmende Schwankungsbreite der Marktpreise zu beobachten, was das Risiko von unternehmerischen Fehlentscheidungen im Einkauf und der Vermarktung erhöht. Daher ist es wichtig, die Marktsituation stets im Blick zu behalten.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Wir erheben regelmäßig Preisdaten für ein breites Spektrum von landwirtschaftlichen Produkten.
  • Die von uns erhobenen Preise werden geprüft und in unserem Marktportal veröffentlicht.
  • In unserer geschlossenen Benutzergruppe CASH! können Sie Preisdaten mit Ihren Berufskollegen anonym austauschen.
  • Detaillierte Marktanalysen runden unser Angebot ab.

Ihr persönlicher Nutzen:

  • Sie verschaffen sich ein realistisches Bild über die Marktsituation.
  • Sie können komplexe Marktmechanismen verständlich nachvollziehen.
  • Sie können diesen Wissensvorsprung in Verhandlungen nutzen, um für Ihren Betrieb bessere Konditionen zu erzielen.

Aktuelle Themen

 

Weizenmarkt: Mehr Weizen am Weltmarkt

Am Weizenmarkt spekulieren Mühlen und Futtermischer auf fallende Kurse bis zur neuen Ernte. Das USDA erwartet bis zum Ende der Saison mehr Weizen am Weltmarkt.
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Aussichten für den Rindermarkt

Kurz vor den Osterfeiertagen bleibt die Nachfrage nach Jungbullen bei moderaten Stückzahlen eher verhalten. Infolgedessen tendieren die Bullenpreise insgesamt schwächer.
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Schweinemarkt: Nachfragesog aus China

Nach Angaben der AMI verringerte sich der Importbedarf Chinas an Fleischnebenerzeugnissen im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um über 20%.
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Agrarmärkte: Makroökonomische Folgen des Brexits

Das Vereinigte Königreich ist mit einem Agrarhandelsüberschuss von 3,1 Mrd. Euro wichtigster Handelspartner Deutschlands. Ein „harter Brexit“ hätte ökonomische Folgen.
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Milchmarkt: Brexit als Unsicherheitsfaktor

Ungeachtet eines stabilen Ausblicks für den Milchmarkt in 2019 dürfen die Risiken des Brexits nicht übersehen werden, denn die Handelsströme könnten sich verschieben.
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Schweinemarkt: Sprunghafter Preisanstieg

Das Angebot an Schweinen bleibt weiterhin knapp, während die Nachfrage deutlich anzieht. Dies ist zum einen der regen Fleischnachfrage im Inland, zum anderen aber auch den umfangreichen Exporten nach China geschuldet.
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Schüler diskutierten über Globalisierung der Agrarmärkte

Internationaler Handel, Globalisierung, regulierte Märkte und Spekulationen – zu diesen und weiteren spannenden Aspekten der Nahrungsproduktion diskutierte Dr. Nikos Förster (LLH) am 22.03.2019 mit den Zehntklässlern und Lehrern der Alten Landesschule in Korbach.
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Rindermarkt: Für Nutzkälber weiterhin freundlich

Jungbullen der höheren Qualität werden aktuell etwas schwächer nachgefragt.
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Ölsaaten: Rapskurse verlieren 14 EUR/t im Februar

Am Rapsmarkt ist derzeit kein Silberstreif am Horizont zu erkennen. Angesichts der schwachen Vorgaben vom Terminmarkt trüben sich die Aussichten sogar weiter ein.
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Schweinemarkt: Weitere Impulse fehlen

Das jetzige Preisniveau wird von allen Marktbeteiligten akzeptiert, Hauspreise sind vorerst kein Thema. Dennoch fehlen dem Markt weitere Impulse für einen nachhaltigen Notierungsanstieg.
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Getreidemarkt: Weizenkurse im freien Fall

Seit September 2018 war der Weizenkurs relativ stabil in einer Range von 200 - 208 €/t. Nun wurde die wichtige Marke von 200 € nach unten durchbrochen.
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Schweinemarkt: Stabiler Trend setzt sich fort

Nachdem in der vergangenen Woche noch Hauspreise die Marktteilnehmer verunsicherten, deuten sich nun Anzeichen einer Entspannung an.
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Ökobarometer 2018: Nachfrage nach Bioprodukten boomt

Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln ist in 2018 erneut um 5,5% auf 10,9 Mrd. Euro gestiegen. Umfragen zeigen, dass Regionalität, Tierwohl und Nachhaltigkeit im Trend sind.
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Schweinemarkt: Hauspreise deckeln Notierungsanstieg

Aufgrund der engen Versorgungslage am Lebendmarkt konnte sich die deutsche Leitnotierung nach Monaten der Stagnation endlich aus dem Seitwärtskanal herausbewegen.
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Rindermarkt: Bestände gehen bundesweit zurück

Rinder erzielten in der 6. Kalenderwoche bei der Rinder-Geschlachtetnotierung der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz deutlich schlechtere Kurse als im Vergleichszeitraum 2018.
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Konsumententrends: Öko-Markt auf Wachstumskurs

Der Anteil der Ökobetriebe hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdoppelt. Die wachsende Nachfrage nach Bio-Produkten und bessere Wertschöpfung bietet Marktchancen.
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