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Überarbeitete Richtlinie für die Förderung zur Digitalisierung in der Landwirtschaft

Die Landwirtschaft soll an der dynamischen Entwicklung der Digitalisierung teilhaben, um die Umweltverträglichkeit zu verbessern, das Tierwohl zu steigern, das Management zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit zu heben. Zur Umsetzung dieser Ziele ist im Februar 2021 die Richtlinie RL-IZ, Teilmaßnahme E, in Kraft getreten.

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Die Richtlinie wurde im Winter 2021/22 überarbeitet und ist nun in der überarbeiteten Fassung gültig.

Das heißt, dass alle Antragstellerinnen und Antragsteller ab sofort bei der Antragstellung über das Agrarportal von den angehobenen Förderobergrenzen profitieren können.

Die Förderobergrenze für Investitionen in Sensortechnologien zur Düngung, für digitale Hack- und Pflanzenschutztechnik und zur Überwachung des Gesundheitszustandes von Nutztieren ist einheitlich auf 80.000 € angehoben worden. Für den Erwerb von Feldrobotern liegt die Förderobergrenze bei 150.000 € der Nettoinvestitionskosten. Der Fördersatz bleibt bei 40 % der Nettoinvestitionskosten weiterhin bestehen. Weitere Details finden Sie hier. Gerne können Sie sich auch bei den zuständigen Beratungskräften Jonas Hedtrich und Lena Jakobi melden.

Bis Ende 2023 können nun hessische Landwirtinnen und Landwirte einen Antrag auf Digitalisierungsförderung stellen.