Möglichkeiten zur Eindämmung der Zikaden-Population in Zuckerrüben

Die aktuelle Situation in Hessen

Adulte Schilf-Glasflügelzikade
Abb. 1: Adulte Schilf-Glasflügelzikade;
© Michael Lenz, Pflanzenschutzdienst Hessen

Die Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) breitet sich in Hessen weiter aus und überträgt bakterielle Krankheitserreger, die insbesondere in Zuckerrüben und Kartoffeln erhebliche Ertrags- und Qualitätseinbußen verursachen können. In Zuckerrüben sind vor allem das SBR-Syndrom (Syndrome Basses Richesses) und Stolbur von Bedeutung. Bei Kartoffeln können die Infektionen die Qualität so stark beeinträchtigen, dass ganze Partien nicht mehr vermarktungsfähig sind.

Die Zikadenfänge lagen 2026 erneut auf durchschnittlichem bis regional hohem Niveau. Neben den bisherigen Befallsschwerpunkten in Südhessen wurde eine weitere Ausbreitung nach Norden und Nordwesten, unter anderem in Richtung Wiesbaden und Limburg, festgestellt. Entsprechend wurden auch die Befallsregionen für mögliche Insektizidmaßnahmen im Rahmen der Notfallzulassungen angepasst.

Die Auswirkungen auf die Kulturen fielen regional unterschiedlich aus. Während die Ernte in Teilen Südhessens ernüchternd verlief, wurden aus angrenzenden Regionen, etwa der Wetterau, teilweise bessere Ergebnisse und aus Nordhessen überwiegend positive Erträge berichtet. Insgesamt zeigten sich die Krankheitssymptome 2026 vielerorts weniger ausgeprägt. Die anhaltende Trockenheit erschwerte allerdings die eindeutige Beurteilung möglicher Befallssymptome. Auch der Nymphenbesatz fiel im Vergleich zu früheren Beobachtungen in vielen Regionen geringer aus. Deutlichere Besatzsituationen wurden weiterhin insbesondere im Hessischen Ried festgestellt. Ob die geringeren Nymphenzahlen auf die Insektizidmaßnahmen des Vorjahres, Witterungseinflüsse oder das Zusammenwirken mehrerer Faktoren zurückzuführen sind, lässt sich bislang nicht abschließend beurteilen.

Die 2025 erstmals erteilten Notfallzulassungen für Insektizide haben den Flugverlauf der adulten Zikaden in den behandelten Regionen nicht erkennbar unterbrochen. Zugleich wurden nach den Behandlungen teilweise Auswirkungen auf Nützlinge und eine Zunahme anderer Schädlinge, beispielsweise Spinnmilben, beobachtet. Die Regulierung der Schilf-Glasflügelzikade bleibt daher eine Herausforderung, bei der pflanzenbauliche Maßnahmen und ein gezielter, regional abgestimmter Pflanzenschutz zusammenwirken müssen.

Einige Worte zur Biologie der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus)

Krankheitssymptom der Welke von Zuckerrüben durch SBR & Stolbur
Abb. 2: Krankheitssymptom der Welke von Zuckerrüben durch SBR & Stolbur;
© Michael Lenz, Pflanzenschutzdienst Hessen

Die Schilf-Glasflügelzikade kam ursprünglich vor allem im Schilf vor, hat ihr Wirtspflanzenspektrum jedoch seit einigen Jahren deutlich erweitert. Neben Zuckerrüben und Kartoffeln werden inzwischen auch verschiedene Gemüsearten sowie weitere Kultur- und Wildpflanzen als Wirte genutzt. Dabei ist zwischen Pflanzen zu unterscheiden, an denen sich die Zikade entwickeln kann, und solchen, die lediglich als Wirt für einzelne Krankheitserreger dienen. Das erweiterte Wirtspflanzenspektrum erschwert die Eindämmung der Zikadenpopulation, da auch Unkräuter und Zwischenfrüchte für die Vermehrung oder die Erhaltung der Erreger von Bedeutung sein können. Am Beispiel der Zuckerrübe wird im Folgenden der Entwicklungszyklus erklärt.

Die erwachsenen (adulten) Zikaden fliegen im Frühjahr, in der Regel ab Mai, in die Zuckerrüben-, Kartoffel- und weitere geeignete Pflanzenbestände ein. Nach der Nahrungsaufnahme und Paarung legen die Weibchen ihre Eier im Boden ab. Aus den Eiern schlüpfen sogenannte Nymphen, die sich an Pflanzenwurzeln ernähren. Sie können zunächst an den Wurzeln der Zuckerrübe und später an denen der nachfolgenden Kultur, insbesondere Wintergetreide, saugen. Im Herbst und Winter halten sich die Nymphen im Boden auf. Nach fünf Nymphenstadien entwickeln sie sich im folgenden Frühjahr zu adulten Zikaden, die erneut geeignete Pflanzenbestände anfliegen.

Diese Abbildung zeigt den Lebenszyklus von Pentastiridius leporinus. Die Schilf-Glasflügelzikade be-wegt sich im April oder Mai aus dem Boden unter den Winter-Nahrungspflanzen und fliegt zu Zuckerrüben, Kartoffeln oder bestimmten Gemüsekulturen, wo sie sich von den Pflanzen ernährt und zwei bakterielle Erreger überträgt. Die weiblichen Zikaden legen ihre Eier in der Nähe der Pflanzen in den Boden und kurz darauf schlüpfen die Nymphen. Die Nymphen beginnen dann, sich von den unterirdischen Pflanzenteilen zu ernähren, wodurch die Übertragung von Krankheitserregern fortgesetzt wird. Nach der Ernte und der anschließenden Aussaat von Wintergetreide ernähren sich die Nymphen von den Wurzeln. Das Wintergetreide selbst leidet nicht unter diesen bakteriellen Krankheiten (Lang et al. 2025).
Abb. 3: Diese Abbildung zeigt den Lebenszyklus von Pentastiridius leporinus. Die Schilf-Glasflügelzikade be-wegt sich im April oder Mai aus dem Boden unter den Winter-Nahrungspflanzen und fliegt zu Zuckerrüben, Kartoffeln oder bestimmten Gemüsekulturen, wo sie sich von den Pflanzen ernährt und zwei bakterielle Erreger überträgt. Die weiblichen Zikaden legen ihre Eier in der Nähe der Pflanzen in den Boden und kurz darauf schlüpfen die Nymphen. Die Nymphen beginnen dann, sich von den unterirdischen Pflanzenteilen zu ernähren, wodurch die Übertragung von Krankheitserregern fortgesetzt wird. Nach der Ernte und der anschließenden Aussaat von Wintergetreide ernähren sich die Nymphen von den Wurzeln. Das Wintergetreide selbst leidet nicht unter diesen bakteriellen Krankheiten (Lang et al. 2025).

Krankheitserreger und Schadbild

Nymphen saugen an Wurzeln
Abb. 7: Nymphen saugen an Wurzeln

Die Schilf-Glasflügelzikade überträgt zwei wichtige bakterielle Krankheitserreger: Candidatus Arsenophonus phytopathogenicus (ARSEPH), der das SBR-Syndrom verursacht, sowie Candidatus Phytoplasma solani (PHYPSO), den Erreger der Stolbur-Krankheit. Die Erreger unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer Übertragung und ihrer Vermehrung in der Zikade. ARSEPH kann von adulten Zikaden auf ihre Nachkommen übertragen werden. PHYPSO muss dagegen zunächst über die Nahrungsaufnahme an einer infizierten Pflanze aufgenommen werden, bevor die Zikade den Erreger weiter übertragen kann.

Die zunehmende Vielfalt geeigneter Wirtspflanzen und die genetische Vielfalt der übertragenen Krankheitserreger stellen zusätzliche Herausforderungen für die Eindämmung der Krankheiten dar. Insbesondere bei PHYPSO sind unterschiedliche genetische Linien bekannt, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden können. Deshalb lassen sich die Krankheitsbilder nicht ohne Weiteres auf einen einheitlichen Erregerstamm zurückführen. Für die Bekämpfung bedeutet dies, dass neben der Regulierung der Zikadenpopulation auch die Wirtspflanzen, die Übertragungswege und die Eigenschaften der jeweiligen Erreger berücksichtigt werden müssen.

Der Krankheitserreger ARSEPH verursacht in Zuckerrüben das SBR-Syndrom (Syndrome Basses Richesses), das mit niedrigen Zuckergehalten und Ertragsverlusten einhergeht. Typisch sind unter anderem verbräunte Leitbündel im Rübenkörper (siehe Abb. 6). Der Erreger PHYPSO verursacht die Stolbur-Krankheit, die sich in Zuckerrüben unter anderem durch Gummirüben äußern kann. In Kartoffeln können die übertragenen Erreger die bakterielle Kartoffelknollenwelke hervorrufen. Neben Gummiknollen treten weitere Symptome wie das Aufrollen der Blattränder, Blattverfärbungen, Geiztriebbildung, Luftknollen und Fadenkeimigkeit auf.

Für pflanzenbauliche Maßnahmen zur Eindämmung der Schilf-Glasflügelzikade ist die Wirtspflanzenverfügbarkeit von besonderer Bedeutung. Eine Schwarzbrache kann die Entwicklung der Nymphen beeinträchtigen, wenn geeignete Wirte fehlen. Aufwuchs, Unkräuter oder nicht geeignete Zwischenfruchtarten können diesen Effekt jedoch abschwächen. Die Auswahl der Folgekultur und die konsequente Kontrolle von Aufwuchs und geeigneten Wirtspflanzen bleiben deshalb wichtige Bestandteile einer integrierten Eindämmungsstrategie.

Möglichkeiten zur Befallsreduktion

Die folgende Abbildung zeigt die zeitliche Einordnung chemischer und pflanzenbaulicher Maßnahmen zur Reduzierung der Schilf-Glasflügelzikade. Ziel ist es, die Zikadenpopulation zu verringern und damit das Risiko einer weiteren Krankheitsübertragung zu begrenzen. Eine vollständige Ausrottung der Zikade und der von ihr übertragenen Krankheitserreger ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht möglich.

Abb. 8: Einsatz von Managementmethoden: Strategien zur Reduzierung der Zikadenpopulation. Die schwarze Kurve stellt die Flugaktivität der Schilf-Glasflügelzikaden im Laufe der Zeit dar, während der grüne Pfeil die zeitliche Präsenz der Nymphen im Boden anzeigt. Türkise Pfeile heben die optimalen Anwendungsfenster für Insektizide hervor, wie sie in diesem Jahr mittels Notfallzulassungen nach Warndienstaufruf möglich waren, während braune Pfeile den Zeitpunkt für wirksame agronomische Maßnahmen markieren. *1 Zukünftig könnten außerdem wirksame Beizen in der Folgekultur oder Granulate zur Bekämpfung der Nymphen zur Verfügung stehen. Da das bislang allerdings nicht der Fall ist, haben die pflanzenbaulichen Maßnahmen (Bodenbearbei-tung und Fruchtfolge) eine übergeordnete Bedeutung (verändert nach Lang et al. 2025). Hinweis: Die Ma-nagementmethoden beruhen auf einem vorläufigen Wissensstand. Eine abschließende Bewertung der Maßnahmen steht noch aus.
Abb. 8: Zeitliche Einordnung pflanzenbaulicher und chemischer Maßnahmen zur Reduzierung der Schilf-Glasflügelzikade. Die schwarze Kurve stellt die Flugaktivität der adulten Zikaden im Jahresverlauf dar, der grüne Pfeil die zeitliche Präsenz der Nymphen im Boden. Türkise Pfeile markieren die möglichen Anwendungsfenster für Insektizide im Rahmen geltender Notfallzulassungen und nach amtlichem Warndienstaufruf. Braune Pfeile kennzeichnen Zeiträume für pflanzenbauliche Maßnahmen, insbesondere Bodenbearbeitung und Fruchtfolgegestaltung. *1 Zukünftig könnten außerdem wirksame Beizen in der Folgekultur oder Granulate zur Bekämpfung der Nymphen zur Verfügung stehen. Hierzu laufen bereits im zweiten Jahr Versuche in Hesen. (verändert nach Lang et al. 2025).
Hinweis: Die dargestellten Managementmaßnahmen beruhen auf dem aktuellen Wissensstand, der stetig, insbesondere durch praxisnahe Projekte und Beobachtungen, erweitert wird. Ihre Wirksamkeit hängt von den jeweiligen Standort- und Befallsbedingungen ab. Eine Bewertung der Maßnahmen und ihrer Kombinationen unter Praxisbedingungen muss fortlaufend vorgenommen werden.

Was kann nach der Ernte zur Reduzierung des Nymphenbesatzes beitragen?

Die Fruchtfolgegestaltung ist derzeit einer der wichtigsten pflanzenbaulichen Ansätze zur Eindämmung der Schilf-Glasflügelzikade. Entscheidend ist, den Nymphen nach der Ernte möglichst lange geeignete Wirte zu entziehen. Die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen hängt jedoch von den Standortbedingungen, dem Wirtspflanzenspektrum und der tatsächlichen Umsetzung ab. Insbesondere in Hot-Spot- und Übergangsregionen sowie in Gebieten mit ersten Nachweisen sollten folgende Möglichkeiten geprüft werden:

  • Schwarzbrache nach der Ernte: Sofern Standort, Erosionsgefährdung und rechtliche Vorgaben es zulassen, kann eine Schwarzbrache nach Zuckerrüben oder Kartoffeln die Nymphenentwicklung beeinträchtigen. Entscheidend ist, dass geeignete Wirtspflanzen möglichst vollständig fehlen. Aufwuchs und Unkräuter müssen deshalb konsequent kontrolliert werden. Die Bodenbearbeitung sollte zugleich den Anforderungen des Boden- und Gewässerschutzes Rechnung tragen.
  • Zwischenfrüchte gezielt auswählen: Wenn nach einer frühen Ernte eine Zwischenfrucht etabliert werden soll, ist deren mögliche Wirtseignung zu berücksichtigen. Senf und Ölrettich werden aufgrund des vergleichsweise geringen Nymphenüberlebens als mögliche Alternativen zu Ramtillkraut und Phacelia (mögliche Nahrungspflanzen für die Nymphen der Schilf-Glasflügelzikade) empfohlen. Eine vollständige Unterbrechung der Zikadenentwicklung ist damit jedoch nicht garantiert. Auch die Sortenwahl, der Aufwuchs anderer Pflanzenarten sowie mögliche Nachbauprobleme, beispielsweise bei Venzar oder Conviso® ONE, sind zu berücksichtigen.
  • Winterweizen möglichst vermeiden oder später säen: Wintergetreide, insbesondere Winterweizen, kann den Nymphen als Nahrungsgrundlage dienen. Wenn ein Verzicht auf Winterweizen nicht möglich ist, sollte geprüft werden, ob sich der Zeitraum zwischen Ernte und Aussaat verlängern lässt. Bei entsprechend früher Ernte können beispielsweise Wechselweizen oder eine spätere Aussaat im Dezember in Betracht kommen. Die konkrete Eignung hängt von Standort, Witterung, Aussaatbedingungen und betrieblicher Planung ab.
  • Fruchtfolgen über einzelne Schläge hinaus abstimmen: Besonders in stark betroffenen Regionen kann eine gebietsweise koordinierte Fruchtfolgegestaltung sinnvoll sein. Wenn nach Zuckerrüben auf möglichst vielen Flächen geeignete Winterwirte fehlen, kann dies die Entwicklung der Nymphen und den späteren Zuflug der adulten Zikaden reduzieren. Die Umsetzung ist allerdings anspruchsvoll, da sie betriebliche Fruchtfolgezwänge, Boden- und Gewässerschutz sowie wirtschaftliche Anforderungen berücksichtigen muss.

Eine möglichst lange Phase ohne geeignete Wirte ist grundsätzlich anzustreben. Eine pauschale Anbaupause von fünf Monaten lässt sich jedoch nicht als allgemeingültige Garantie für das Absterben der Nymphen angeben. Insbesondere Ernterückstände können ausreichen, damit sich die Nymphen über Winter weiter ernähren können. Dennoch zeigt der Anbau einer späten Sommerung (Mais, Sojabohne u. a.) bislang den größten Effekt bei der Eindämmung der Zikadenpopulation.

Fazit

Die Schilf-Glasflügelzikade und die von ihr übertragenen Krankheitserreger bleiben eine erhebliche Herausforderung für den Zuckerrüben- und Kartoffelanbau in Hessen. Während der Zuckerrübenanbau mit angepassten Strategien weiterhin möglich ist, stellt die Situation in den Hot-Spot-Regionen insbesondere für den Kartoffelanbau und die Pflanzkartoffelproduktion ein erhebliches, teils nicht überwindbares Risiko dar.

Eine einzelne Maßnahme reicht zur Eindämmung nicht aus. Die Fruchtfolgegestaltung und das gezielte Unterbrechen geeigneter Wirtspflanzenfolgen sind derzeit zentrale pflanzenbauliche Ansätze. Insektizidmaßnahmen, die bislang rein auf Notfallzulassungen nach Art 53 beruhen, können diese Strategie ergänzen, bieten jedoch keinen sicheren Schutz vor einer Infektion. Das Monitoring des Landesbetriebes Landwirtschaft Hessen, verfügbar über ISIP Hessen, sowie die Warndienstaufrufe des Pflanzenschutzdienstes Hessen bleiben deshalb wichtige Grundlagen für die regionale Einschätzung des Befalls und die zeitliche Einordnung möglicher Behandlungen.

Die weitere Entwicklung erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Beratung, Pflanzenschutzdienst und Forschung. Viele Fragen zur Wirtspflanzeneignung, zur Erregerdiversität und zur Wirksamkeit einzelner Maßnahmen unter Praxisbedingungen sind noch offen. Bis belastbarere Erkenntnisse vorliegen, sollten die verfügbaren pflanzenbaulichen Maßnahmen standortangepasst kombiniert und neue Erkenntnisse aus dem regionalen Monitoring berücksichtigt werden. Wenden Sie sich bei Fragen zur Umsetzung an Ihre zuständige Beratungskraft des LLH.


Literatur

Lang, C., Dettweiler, A., Benaouda, S., Kreimer, D., Löffler, D., Glaser, E., Adam, H., Bojanowicz, S. L., Schall, E., Stohl, J., Hendrik, G., Lenz, M., Witczak, N., Ritz, J., Pfitzner, H. (2025). Pentastiridius leporinus als Vektor von Pflanzenkrankheiten: Der praktische Wissensstand und die verbleibenden Forschungsziele. Sugar Industry, 150(2), 105-120. DOI: 10.36961/si33023

Link: Lang et al. (2025). Pentastiridius leporinus als Vektor von Pflanzenkrankheiten: Der praktische Wissensstand und die verbleibenden Forschungsziele

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