Bienenkrankheiten, Bienenschädlinge und Vergiftungen
Bienen – und in der Folge auch Bienenvölker – können krank werden, ausgelöst durch unterschiedliche Erreger wie Viren, Bakterien, Pilze oder andere Organismen. Häufig wird zwischen Brutkrankheiten und Krankheiten der erwachsenen Bienen unterschieden. Beide können zu einer Schwächung oder sogar zum Tod von Bienenvölkern führen. Weiterhin können Parasiten und Schädlinge sowie Vergiftungen erhebliche Schäden an Bienenvölkern hervorrufen.
Medikamente sind nur zur Behandlung der Varroose zugelassen, so dass imkerliche Maßnahmen zur Gesunderhaltung von Bienenvölkern von großer Bedeutung sind.
Um Krankheiten oder Auffälligkeiten frühzeitig zu bemerken und entsprechend handeln zu können, ist es nötig, Bienenvölker regelmäßig systematisch zu kontrollieren. Wenn Völker gestorben sind, ist es sinnvoll, sie genau anzusehen, Rückschlüsse auf die Ursachen zu ziehen und daraus zu lernen.
Arbeitsblatt „Untersuchung toter Bienenvölker“
Zur Diagnose von Krankheiten gehören Kenntnisse und eine gewisse Erfahrung. Bei Bedarf kann man Unterstützung von erfahrenen Imkerinnen oder Imkern oder den örtlichen Bienensachverständigen erbitten oder sich an das Beratungsteam des Bieneninstituts Kirchhain wenden.
Maßnahmen zur Gesunderhaltung von Bienenvölkern
Imkerinnen und Imker können ihre Bienenvölker darin unterstützen, gesund zu bleiben und mit Krankheitserregern gut zurechtzukommen.
Folgende Aspekte sind dabei wichtig:
- warmer trockener ungestörter Standort mit wenigen Völkern in lockerer Aufstellung
- geeignete intakte Beuten, Beutengröße der Volksgröße entsprechend
- Anflugbretter ohne Bodenkontakt
- sauberes Material und saubere Werkzeuge, die regelmäßig gereinigt werden;
im Idealfall Stockmeißel und Besen für jeden Stand separat - gute Wabenhygiene, rückstandsfreies unverfälschtes Wachs für Mittelwände
- wenig Wabentausch zwischen Völkern
- keine Veränderung der Brutnestanordnung
- ausreichende Volksstärke
- leistungsfähige Königinnen
- genügend Futter, gute Nektar- und Pollenversorgung, geeignetes Winterfutter
- Räuberei vermeiden
- nur gesunde starke Bienenvölker einwintern
- effektive Varroabehandlung
- Übernahme von Bienen und Wanderung nur mit Gesundheitsbescheinigung mit Futterkranzprobe
- regelmäßige systematische Durchsicht der Bienenvölker
- Teilnahme an Monitoring-Programmen zu Amerikanischer Faulbrut und Qualitätsuntersuchungen von Honig und Wachs
Einzelheiten zu diesen Punkten finden Sie im Bereich Imkerei-Wissen | Bienenhaltung.
Brutkrankheiten
Bei Brutkrankheiten der Bienen kann Brut unterschiedlichen Alters betroffen sein, so dass unterschiedliche Auffälligkeiten zu sehen sind. Wenn die Larven vor der Verdeckelung sterben und das Volk noch stark genug ist, werden die Zellen oft schnell ausgeräumt, so dass nur ein lückiges Brutnest auffällt. Sterben die Larven erst nach der Verdeckelung, bleiben insbesondere bei schwächeren Völkern oft einzelne Brutzellen stehen. Es handelt sich dabei aber um unspezifische Symptome, die auch andere Ursachen haben können. Weiterhin ist die Volksentwicklung oft schlechter als erwartet. Sehr aufmerksam sollte man immer dann sein, wenn die Larven in den Zellen anders aussehen als erwartet.
Gegen viele Brutkrankheiten können imkerliche Maßnahmen helfen:
- Völker eng halten
- Putztrieb anregen
- stark befallene Waben entnehmen und neue Waben geben
- notfalls alle Brutwaben entnehmen
Kalkbrut ist eine Pilzerkrankung (Ascosphaera apis), bei der die Streckmaden sterben. Der Pilz durchwächst die Maden, so dass weiße bis schwarze Mumien entstehen, die locker in den Zellen liegen. Die Anfälligkeit für Kalkbrut ist erblich bedingt. Kalkbrut ist aber auch eine Faktorenkrankheit, die durch Kälte, Feuchtigkeit und geringe Bienenmasse begünstigt wird.
Steinbrut wird durch den Pilz Aspergillus flavus hervorgerufen und kommt sehr selten vor. Es bildet sich ein Pilzrasen, der Brut und Wabe fest durchwächst. Aspergillus flavus ist auch für Menschen schädlich. Der Honig aus Völkern mit Steinbrut ist daher nicht verzehrfähig und darf auch nicht an Bienen verfüttert werden.
Sackbrut ist eine Viruserkrankung (Sackbrutvirus, SBV), bei der die Streckmade stirbt. Es entsteht zunächst ein flüssigkeitsgefülltes Säckchen, das zu einem schwarzen Schorf eintrocknet, der locker in der Zelle liegt und an beiden Enden hochgebogen ist. Die Flüssigkeit im Larven-Säckchen ist ansteckend.
Europäische Faulbrut: EFB wird durch das Bakterium Melissococcus plutonius, hervorgerufen. Junge Larven erkranken, sterben ab und liegen verdreht in den Zellen. Bei der Zersetzung entsteht ein charakteristischer Geruch („Sauerbrut“) und eventuell eine kurze Fäden ziehende Masse. EFB tritt in Deutschland selten auf und ist nicht meldepflichtig.
Amerikanische Faulbrut: AFB ist eine meldepflichtige Bienenseuche, die durch das Bakterium Paenibacillus larvae hervorgerufen wird.
Schwarze Königinnenzellen können auf eine Viruserkrankung (Black queen cell virus) zurückzuführen sein, die auch Arbeiterinnenzellen befallen kann. Sie ist vor allem in der Königinnenzucht von Bedeutung.
Krankheiten der erwachsenen Bienen
Wenn eine erwachsene Biene krank ist, ist dies oft nicht von außen an ihrem Körper zu sehen. Bei vielen Erkrankungen verändert sich das Verhalten der Bienen, sie zittern, hüpfen, krabbeln oder sind flugunfähig. Darmerkrankungen lassen sich anhand von Kotflecken auf Beute, Rähmchen oder Waben erkennen. Oft entwickelt sich das Volk schlecht oder die Volksstärke verringert sich, weil kranke Bienen den Stock verlassen beziehungsweise bei Orientierungsverlust nicht mehr zurückfinden. Besonders in Schlechtwetterphasen tritt erhöhter Totenfall auf.
Mögliche Maßnahmen gegen Krankheiten erwachsener Bienen sind:
- Bienenumsatz fördern
- notfalls Flugling bilden
- wenn mit Varroa verbunden: Varroabehandlung
Darmerkrankungen:
- Nosemose ist eine Durchfallerkrankung, die durch die Mikrosporidien Nosema apis oder Nosema ceranae ausgelöst wird. Nosemose ist ansteckend.
- Amöbenruhr ist eine Durchfallerkrankung, die durch Malpighamoeba mellificae ausgelöst wird. Amöbenruhr ist ansteckend.
- Ruhr ist eine Durchfallerkrankung, die durch Störungen im Winter oder ungeeignetes Winterfutter hervorgerufen wird. Ruhr ist nicht ansteckend.
- Die sogenannte Maikrankheit tritt bei jungen Bienen im Frühjahr bei Wasser- oder Nektarmangel auf. Die Bienen haben einen aufgeblähten Hinterleib oder setzen Kot in festen Strängen ab. Die Maikrankheit ist nicht ansteckend.
Chronische Bienenparalyse wird durch ein Virus (Chronische-Bienenparalyse-Virus, CBPV) hervorgerufen. Erkrankte Bienen sind oft haarlos, zittern, können sich nicht mehr koordiniert bewegen und spreizen die Flügel ab. Sie werden von anderen Bienen abgedrängt und reagieren auf Berührung nicht angemessen.
Akute Bienenparalyse wird durch ein Virus (Akute-Bienenparalyse-Virus, ABPV) hervorgerufen, das vor allem bei Übertragung durch Varroamilben Schäden verursacht. Befallene Bienen sterben in der Regel sehr schnell, so dass es kaum zu eindeutig abgrenzbaren Symptomen kommt.
Flügeldeformation wird durch ein Virus hervorgerufen (Deformed wing virus, DWV), das vor allem dann Schäden verursacht, wenn es durch die Varroamilbe übertragen wird. Die Bienen haben verkrüppelte Flügel, sind nicht flugfähig und sterben bald. Flügeldeformation steht fast immer mit einem hohen Varroabefall in Zusammenhang.
In erwachsenen Bienen sind zahlreiche weitere Viren nachweisbar, die aber keine abgrenzbaren Krankheitserscheinungen hervorrufen. Sie führen jedoch häufig zu einer Verstärkung bereits vorhandener Krankheiten.
Varroose
Die Varroamilbe Varroa destructor wurde in den 1970er Jahren nach Deutschland eingeschleppt und sorgt seitdem wiederkehrend für große Völkerverluste. Ursprünglich ist sie ein Parasit der Östlichen Honigbiene Apis cerana, die Strategien gegen übermäßigen Varroabefall entwickelt hat. Inzwischen ist sie weltweit bei der Westlichen Honigbiene Apis mellifera verbreitet. Die Varroamilbe dringt in Brutzellen kurz vor der Verdeckelung ein, vermehrt sich in den verdeckelten Brutzellen und paart sich auch dort. Neben dem Befall und der direkten Schädigung der Bienenbrut treten in den Bienenvölkern vor allem Schäden auf, die auf die Übertragung von Viren zurückzuführen sind. Hier sind vor allem Flügeldeformation und Akute Bienenparalyse von Bedeutung.
Regelmäßige Kontrollen des Varroabefalls gehören zur guten imkerlichen Praxis. Sie bilden die Grundlage für das rechtzeitige Erkennen von besonders hohem Befall und die Auswahl der richtigen Behandlungsmethode sowie für die Kontrolle der Wirksamkeit einer Behandlung. Weiterhin sind sie die Grundlage für die Auslese von Bienenvölkern, die besonders gut mit der Varroamilbe zurechtkommen. Es stehen mehrere Diagnoseverfahren zur Verfügung:
- Bodenschieber
- Puderzucker-Methode (zum Video auf YouTube)
- Auswaschen einer Bienenprobe
Eine Eindämmung des Varroabefalls darf nur mit dafür ausdrücklich zugelassenen Medikamenten erfolgen. In Deutschland ist vor allem die Anwendung von Medikamenten auf der Basis organischer Säuren wie Ameisensäure oder Oxalsäure üblich. Diese Behandlungen müssen in einem Bestandsbuch dokumentiert werden.
Liste zugelassener Varroa-Medikamente, Stand Okt. 2025
Vorlage für ein Bestandsbuch
Zunehmend gewinnen aber auch biotechnische Maßnahmen und gezielte Zucht auf Varroaresistenz an Bedeutung. Eine Behandlung gegen die Varroamilbe ist in Deutschland auf Grundlage der Bienenseuchenverordnung verpflichtend. Wir empfehlen, nach einem Konzept vorzugehen, das passend zur eigenen Betriebsweise verschiedene Behandlungsmethoden kombiniert.
Amerikanische Faulbrut (AFB)
Die Amerikanische Faulbrut ist eine Erkrankung der Bienenbrut, die durch das sporenbildende Bakterium Paenibacillus larvae hervorgerufen wird. Die Krankheit ist ansteckend, infizierte Larven sterben. Wenn sie nicht vorher ausgeräumt werden, zersetzen sie sich zu einer braunen fadenziehenden Masse, die zu einem dunklen Schorf eintrocknet, der fest mit der Zellwand verbunden ist. Verdacht und Ausbruch von AFB sind meldepflichtig, die Bekämpfung ist in der Bienenseuchenverordnung geregelt.
Zur Vorbeugung der Verbreitung von AFB können alle Imkerinnen und Imker beitragen, indem sie
- keinen fremden Honig verfüttern
- Räuberei vermeiden
- wenig Wabentausch zwischen Völkern vornehmen
- Bienenvölkern nur mit Gesundheitsbescheinigung verstellen
- vor Bienenwanderungen mit Hilfe des Tierseucheninformationssystems des Friedrich-Löffler-Instituts (https://tsis.fli.de/cadenza/ | Amerikanische Faulbrut) kontrollieren, ob Sperrbezirke am Ausgangsort oder am Zielort bestehen
Eine Früherkennung von Amerikanischer Faulbrut ist über die Untersuchung von Futterkranzproben möglich. Diese werden zum einen im Rahmen von Gesundheitsbescheinigungen entnommen oder bei der Teilnahme an einem AFB-Monitoring, das in vielen Bundesländern existiert und finanziell gefördert wird. Eine Beschreibung der Untersuchungsmethoden und der Falldefinition gibt es in der Amtlichen Methodensammlung des FLI.
In Deutschland sind keine Medikamente gegen Amerikanische Faulbrut zugelassen, es gibt aber etablierte Sanierungsmethoden, die sich das Prinzip eines Kunstschwarms zunutze machen.
Asiatische Hornisse(Vespa velutina)
Ein in Deutschland relativ neuer Schädling an Bienenvölkern ist die aus Asien stammende Hornisse Vespa velutina nigrithorax. Sie breitet sich seit 2004 von Südfrankreich her in Europa aus und kann vor allem bei hohen Nestdichten zu einer Schädigung von Bienenvölkern und damit zu einer Beeinträchtigung der Imkerei führen. Da Vespa velutina sehr aggressiv auf Störungen am Nest reagiert, sind auch Menschen direkt gefährdet.
Weitere Parasiten und Schädlinge
Die Tracheenmilbe (Acarapis woodii) dringt in die Tracheen junger Bienen ein. Sie führte früher zu erheblichen Völkerverlusten und ist auch noch in der Bienenseuchenverordnung als „Milbenseuche“ genannt. Inzwischen ist sie sehr selten geworden, da die Maßnahmen zur Varroabehandlung auch gegen Tracheenmilben wirken.
Die Tropilaelapsmilbe (Tropilaelaps mercedesae) ist bisher noch nicht in Deutschland gefunden worden, breitet sich aber von Asien her nach Westen aus. Sie hat eine ähnliche Lebensweise wie die Varroamilbe, ist allerdings kleiner und schneller und hat eine höhere Vermehrungsrate. Dadurch verursacht sie große Schäden. Geeignete Gegenmaßnahmen wurden unter mitteleuropäischen Gegebenheiten noch nicht untersucht, es gibt aber Hinweise, dass biotechnische Maßnahmen und organische Säuren erfolgreich sein können. Die Vorgehensweise bei Verdacht oder Befall mit Tropilaelaps ist in der Bienenseuchenverordnung geregelt.
Noch nicht in Deutschland gefunden wurde auch der Kleine Beutenkäfer (Aethina tumida), der aus Afrika stammt und nach Süditalien und kurzzeitig auch nach Spanien eingeschleppt wurde. Schäden im Bienenvolk werden von den Larven des Käfers verursacht. Die Vorgehensweise bei Verdacht oder Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer ist in der Bienenseuchenverordnung geregelt.
Wachsmotten schädigen Bienenvölker und vor allem Imkereien dadurch, dass ihre Larven Wabenwerk zerstören. Die Große Wachsmotte (Galleria mellonella) und die Kleine Wachsmotte (Achroia grisella) erzeugen etwas unterschiedliche Schadbilder.
Die Bienenlaus (Braula coeca) tritt in Deutschland nur sehr selten auf. Sie ist ein Lästling und hält sich bevorzugt auf der Königin auf, die bei starkem Befall die Eiablage einschränkt.
Vergiftungen
Bei Vergiftungen wird unterschieden zwischen Vergiftungen durch bestimmte giftige Trachtpflanzen und solchen durch chemische Pflanzenschutzmittel oder durch vorsätzliche Schädigung (Frevel).
Trachtvergiftungen treten auf, wenn Bienen fast ausschließlich Nektar oder Pollen von Pflanzen mit bienengiftigen Inhaltsstoffen sammeln können. Schäden können sowohl bei der Brut als auch bei den erwachsenen Bienen auftreten. Beispiele für Trachtvergiftungen sind die „Bettlacher Maikrankheit“, bei der eine Vergiftung junger Bienen durch Pollen von Hahnenfußgewächsen auftritt, oder durch Greiskräuter Senecio spec., die zu Brutschäden führen können. In der Fläche sind Trachtvergiftungen von geringer Bedeutung, an einzelnen Standorten sind sie jedoch möglich.
Die Anwendung bienengefährlicher Pflanzenschutzmittel ist durch die Bienenschutzverordnung geregelt. Dennoch kann es zu Bienenvergiftungen durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Gartenbau bei der Bekämpfung von Unkräutern, Pilzen, Insekten oder Milben kommen. Erkennbar sind Vergiftungen durch landwirtschaftliche Pflanzenschutzmittel häufig an folgenden Symptomen:
- plötzlich auftretender erhöhter Totenfall in den Völkern, vor den Fluglöchern und im näheren Umkreis der betroffenen Völker, häufig ausgestreckte „Rüssel“
- flugunfähige krabbelnde Bienen oder solche mit zuckenden, krampfartigen oder kreiselnden Bewegungen. Es können sowohl Nektarsammlerinnen als auch Pollensammlerinnen betroffen sein
- ankommende Sammlerinnen werden häufig am Flugloch abgewiesen
- kaum Schäden an der Bienenbrut
Die Symptome klingen meist nach wenigen Tagen ab. Dauern sie länger an, ist dies oft ein Hinweis auf eine Bienenkrankheit wie zum Beispiel Chronische Bienenparalyse.
Um eine Vergiftung durch Pflanzenschutzmittel nachweisen zu können, ist schnelles und überlegtes Handeln nötig. Einzelheiten zum Vorgehen sowie die nötigen Hinweise und Formulare zur Probeneinsendung sind auf der Internetseite der Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen am Julius-Kühn-Institut zu finden. Das Ergebnis der Untersuchung ist Voraussetzung für eine Schadensregulierung durch die Imker-Versicherung.
In Einzelfällen kann es auch zu Vergiftungsschäden kommen, wenn Bienenvölker durch eine direkte Anwendung eines nichtlandwirtschaftlichen Insektizids mutwillig geschädigt werden. Hinweise darauf sind sehr starker Totenfall oder sogar vollständiges Absterben einzelner Völker.

