Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktfruchtbau

Wintergetreide

WintergetreideDer Wintergetreideanbau dominiert in Hessen die ackerbaulich genutzte Fläche. Fast zwei Drittel der Ackerbaufläche werden mit Wintergetreide bestellt. Dabei ist Winterweizen die Hauptkultur auf gut der Hälfte der Fläche, Wintergerste wächst auf knapp einem Viertel der Fläche und Triticale und Roggen haben jeweils einen Anteil von ca. 5-6 %. Vorfrucht zu Winterweizen ist primär Raps, jedoch auch Mais, Rüben und Weizen.

Im folgenden werden Sie von der Sortenwahl über die Düngung bis zum Pflanzenschutz über alles Notwendige zum erfolgreichen Wintergetreideanbau informiert.

Aktuelle Themen

 

Video: Ursachen für Ackerfuchsschwanz

Ackerfuchsschwanz ist ein Problemungras in wintergetreidebetonten Fruchtfolgen.
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Video: Ramulariabekämpfung

Die Pilzkrankheit Ramularia, tritt in Gerstenbeständen auf und ist schwer zu bekämpfen.
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Video: Ackerbauforum - Wintergerste

Die Wintergerste konnte sich in den letzten Wochen gut entwickeln, sodass die Entwicklung teilweise weit fortgeschritten ist.
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Video: Ackerbauforum - Bestandskontrolle im Weizen

Die Bauernregel "wie die Saat so die Ernte" beschreibt sehr gut, was die derzeitige Bestandskontrolle wiederspiegelt.
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Gelbverzwergungsvirus

Im Herbst 2019 konnte in den Analysen von Ausfallgetreide ein hoher Befallsgrad mit Verzwergungsvirus nachgewiesen werden. Blattläuse konnten sich durch Saugtätigkeit an diesen Pflanzen infizieren und den Virus in die frisch aufgelaufene Gerste übertragen.
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Ackerbauaspekte in getreidebetonten Fruchtfolgen

Wie wirken sich verschiedene Bodenbewirtschaftungssysteme auf Schadgräser und das Auftreten von Krankheiten in getreidelastigen Fruchtfolgen aus?
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Getreidelaufkäfer breitet sich in Hessen weiter aus

In Nordhessen konnten in den letzten Jahren immer wieder Schäden an den Wintergetreidekulturen durch die Larve des Getreidelaufkäfers festgestellt werden.
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WRRL-Newsletter: Extensive Wintergetreidearten - Eine Chance für den Gewässerschutz?

Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie hat zum Ziel, Landwirten bei der Reduktion von Nitrat- und Pflanzenschutzmitteleinträgen in Grund- bzw. Oberflächengewässer zu unterstützen. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist der Anbau von extensiven Kulturen.
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