Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Geflügel

Zu den in Deutschland verbreiteten Geflügelarten zählen Hühner, Puten, Enten und Gänse. Aufgrund veränderter Konsumgewohnheiten und einer vergleichsweisen günstigen Preisstruktur hat die Erzeugung von Geflügelfleisch und Eiern in Industrieländern zugenommen. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland pro Person 235 Schalen- und verarbeitete Eier und ca. 22 kg Geflügelfleisch verzehrt. Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 42 Mio. Hennen, davon ca. 1,15 Mio. in Hessen.

Das Beratungsteam „Tierhaltung Geflügel“ unterstützt Sie bei Fragen zur tiergerechten Haltung u.a. mit den Themenschwerpunkten Qualitätsjunghenne, Fütterung, Stallklima, Beleuchtung, Beschäftigung und Kaltscharrraum- und Auslaufgestaltung.
Unser Beratungsangebot steht allen Betrieben unabhängig von ihrer Größe und Wirtschaftsweise (konventionell, ökologisch) offen. Gerne beraten wir Sie auch zu betriebswirtschaftlichen Aspekten. Zudem besteht die Möglichkeit am Arbeitskreis zum Thema Legehennenhaltung teilzunehmen.

Themen

 

Mobile Hühnerschlachtung - seit Juni 2020 in Hessen möglich

Mit dem Slogan „Der Schlachthof kommt zum Huhn!“ startet in der Wetterau eine neue Ära der Hühnerschlachtung. Das Bewusstsein für Lebensmittel wächst seit einigen Jahren stetig. Schlagwörter wie „Tierwohl“ und „Regionalität“ gewinnen immer mehr an Bedeutung.
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Kommunikation erleichtert die Umstallung von Junghennen

Die Aufzucht der Junghennen spielt eine entscheidende Rolle für die nachfolgende Haltung und Produktionsphase im Legehennenstall.
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Mobile Hühnerställe in Hessen

Das Beratungsteam Erwerbskombinationen hat eine Übersicht mit Standorten von mobilen Hühnerställen in Hessen sowie deren Verkaufsstellen erstellt.
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Junghennen: Aufzucht und Umstallungsphase

Was muss bei intaktem Schnabel besonders beachtet werden?
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Vogelgrippe 2020 - Auf den Notfall vorbereiten

Die Vogelgrippe, auch Geflügelpest oder aviäre Influenza genannt, ist wieder in den Medien. In mehreren Osteuropäischen Ländern, darunter Polen und Ungarn, sind im Januar 2020 Fälle bei Wirtschaftsgeflügel aufgetreten.
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Drei Jahre mit intaktem Schnabel - so kann es klappen

Die Minimierung von Federpicken und Kannibalismus stellt in der Jung- und Legehennenhaltung die größte Herausforderung dar.
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Artgemäße Verhaltensweisen in der Aufzucht und Legehennenhaltung unterstützen

Die Ausführung des artgemäßen Futtersuche- und Futteraufnahmeverhaltens ist genauso wichtig wie die Nährstoffaufnahme. Nur beides zusammen wirkt vorbeugend gegen Federpicken und Kannibalismus.
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Automatisierungstechnik – weniger Arbeit, mehr Tierwohl

In den Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz werden modellhaft innovative Verfahren ausprobiert, die die Tierhaltung weiter verbessern können.
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