Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Bieneninstitut Kirchhain

Unser Aufgabenspektrum

Bieneninstitut
Bieneninstitut Kirchhain
  • Umfangreiches Beratungsangebot rund um die Imkerei (z.B. Haltung, Standortwahl, Qualität und Zucht)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Bienenzucht/Imkerei (Grundlehrgänge für Anfänger, spezialisierte Lehrgänge für Fortgeschrittene u.a. in Zucht und Körung, Jungvolkbildung, Varroa-Bekämpfung)
  • Erstellung von Fachinformationen (z. B. Arbeitsblätter) und Fachartikeln (z. B. wissenschaftliche Publikationen)
  • Dienstleistungen wie Untersuchungen zur Erkennung von Bienenkrankheiten sowie Qualitätsanalysen von Honig & Wachs
  • Verkauf von Königinnen (Zuchtstoff), Honig, Wachs
  • Durchführung von innovativen, teilweise internationalen Forschungsprojekten

Zuchtstoffabgabe 2022

Die diesjährige Zuchtstoffabgabe beginnt am Freitag, 6. Mai 2022, zwischen 09.30 und 11.30 Uhr im Bieneninstitut Kirchhain.
Wir bitten um Voranmeldung über unseren „Beeshop“ mit der benötigten Zuchtstoffmenge (max. 60 Larven mit Stopfen pro Imker möglich).
Bestellungen per Post, E-Mail, Fax etc. sind nicht möglich.
Die für den jeweiligen Freitagstermin zur Verfügung stehende Menge Zuchtstoff wird 1 Woche vorher zur Bestellung in unserem Beeshop freigeschaltet.

Weitere Termine: 13.05., 20.05., 27.05. und 03.06.22 (immer nur freitags, 09.30 bis 11.30 Uhr)

Die Liste mit den zur Abgabe des Zuchtstoffs gekörten Zuchtvölkern ist im Downloadbereich unter „Umlarvangebot 2022“ (siehe unten) einsehbar.
Sie können bei Bestellung in der Bestellmaske unter dem Feld „Bemerkung“ ihren Zuchtstoffwunsch eintragen.
Weitere Regelungen finden Sie unter dem veröffentlichten Hinweisblatt zur Zuchtstoffabgabe.

Aktuelles

 

Weltbienentag: „Hessische Imkerei muss sich an die Klimakrise anpassen“

Land Hessen unterstützt spezifische Praxisforschung des LLH
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Projekt: Vitalbiene

Das Vitalbiene Projekt hat im Juni 2021 mit einer Laufzeit von drei Jahren begonnen. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Gegenstand des Projekts ist der Vergleich von innovativer und herkömmlicher Honigbienenhaltung in Bezug auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Populationsentwicklung und Paarungserfolg.
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EurBeST – eine Pilotstudie varroaresistenter Bienen unter kommerziellen Imkereibedingungen

Nach offiziellen Berichten werden in der EU annähernd 16 Millionen Bienenvölker von 600 Tausend Imkern bewirtschaftet, mit einer jährlichen Honigproduktion im Wert von annähernd 2 Milliarden Euro. Zusätzlich zu dem Wert der primären Imkereiprodukte tragen Honigbienen zur Bestäubung landwirtschaftlicher Kulturen und Wildpflanzen und damit zum Erhalt der Biodiversität und gesunder Agrarökosysteme bei.
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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Im Winter – und ganz besonders in der Weihnachtszeit – zünden wir gerne Kerzen an. Das weiche Licht erzeugt ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit und tröstet ein wenig darüber hinweg, dass wir in diesen Tagen kaum die Sonne sehen.
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Machen die Bienen Winterschlaf?

Diese Frage wird uns Imkerinnen und Imkern oft gestellt. Das ist verständlich, denn man kann ja nicht so einfach in einen Bienenstock hineinschauen und sich ein Bild machen.
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Varroadiagnose mit dem Bodenschieber

Um abschätzen zu können, wie hoch der Varroabefall eines Bienenvolkes ist, können die natürlicherweise sterbenden Milben (= „natürlicher Totenfall“) aufgefangen und gezählt werden.
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Newsletter

Ab August 2021 veröffentlicht das Bieneninstitut einen eigenen Newsletter.
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Raps lässt Bienenvölker summen

Honig kommt hierzulande gern auf’s Brot: Gut 1 kg des „flüssigen Goldes“ wurden 2020 in Deutschland pro Kopf verzehrt (Quelle: statista.com). Im vergangenen Jahr konnten in Hessen durchschnittlich 18,3 kg Frühtracht pro Bienenvolk geerntet werden
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Weltbienentag 2021: Eine gesunde Umgebung für Bienen schaffen

Für den Erhalt unserer Ökosysteme und für die Erzeugung von Nahrungsmitteln leisten sie eine unverzichtbare Bestäubungsarbeit: unsere Insekten und insbesondere die Westliche Honigbiene (Apis mellifera). Das vielbeschriebene Bienensterben betrifft neben Honigbienen leider auch Hummeln und solitäre Wildbienen und ist multifaktoriell.
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Bienenschutz im Zusammenhang mit der Thiamethoxam-Notfallzulassung

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat eine Notfallzulassung zur Beizung von Zuckerrübensaatgut mit dem Wirkstoff Thiamethoxam erteilt. Die Zulassung gilt befristet und unter strengen Auflagen vom 1. Januar bis 30. April 2021.
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Der Jahresbericht 2020 des Bieneninstituts ist da

Das Bieneninstitut Kirchhain hat seinen Bericht für das Jahr 2020 vorgelegt.
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Onlinevorträge zu Varroabekämpfung und Auswirkungen des Klimawandels

In den folgenden beiden Vorträgen informiert Dr. Ralph Büchler über erfolgreiche Varroabekämpfung und Umgang mit dem Klimawandel.
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Videos zeigen Alternativen der Varroabehandlung

Die Varroamilbe (Varroa destructor) ist weltweit der bedeutendste Parasit der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera) und verursacht auch im Deutschen Imkereisektor alljährlich beträchtliche Schäden. Die medikamentöse Behandlung gestaltet sich durch mögliche Rückstände in Bienenprodukten, Resistenzbildung der Milben und wetterbedingte Applikationsschwierigkeiten zunehmend problematisch.
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