Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Pflanzenschutz

Starkbefall durch Gelbrost
Starkbefall durch Gelbrost, Foto: E. Cramer, PSD Hessen
Gesunde und qualitativ hochwertig produzierte Pflanzen erfahren eine hohe Wertschätzung durch Landwirte, das verarbeitende Gewerbe und ganz besonderes durch die Verbraucher. Im Bereich Pflanzenschutz arbeiten der hessische Pflanzenschutzdienst (PSD) beim Regierungspräsidium Gießen und der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) Hand in Hand nach den Prinzipien des integrierten Pflanzenschutzes.

Der PSD und der LLH überwachen die Schaderreger in den landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen, um Landwirte und Gartenbauer rechtzeitig via Warndienst zu informieren. Der PSD testet mit den Beratungskräften des LLH im Versuchswesen zukünftige, für die hessische Landwirtschaft interessante Entwicklungen im Pflanzenschutz und erarbeitet Fachinformationen. Die Beratungskräfte des LLH nutzen die Erkenntnisse, um die hessischen Landwirtschaftsbetriebe bestmöglich zu beraten.

Die umfangreichen Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sowie Hintergrundinformationen zum integrierten Pflanzenschutz finden Sie auf der Seite des Pflanzenschutzdienstes RP Gießen.

Auf den Seiten des LLH finden Sie:

  • Hinweise und Termine zum Sachkundenachweis Pflanzenschutz
  • Wichtige, generelle Hinweise zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (PSM) in Landwirtschaft und Gartenbau (z. B. Abstandsauflagen, Düsenwahl)
  • Einen Pflanzenschutzmittelfinder für den Pflanzenbau sowie Pflanzenschutzmittellisten für den Erwerbsgartenbau
  • Informationen zum Flugverlauf von Maiszünsler, Rapsschädlingen und Kirschessigfliege

Aktuelle Themen

 

Herbstzeitlose – jetzt Flächen für die Frühjahrsbekämpfung ermitteln

Seit Ende August blüht die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) auf eher extensiv genutzten Grünlandflächen.
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Nützlingseinsatz bei Frischen Kräutern im geschützten Anbau

Hinter dem Sammelbegriff „Frische Kräuter“ verbirgt sich eine Vielzahl verschiedener Kulturen.
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Ampferbekämpfung

Besonders im Trockenjahr 2018 konnte man landauf, landab braune Samenstand-Skelette des Ampfers auf den Grünlandflächen bestaunen. Aufgrund seiner Pfahlwurzel kam der Ampfer vergleichsweise gut mit der Trockenheit zurecht.
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Pflanzenpass ab Mitte Dezember 2019 Pflicht

Der Pflanzenpass wird ab Mitte Dezember 2019 Pflicht und zwar für alle innerhalb der EU pflanzenverbringende Unternehmen.
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Jakobskreuzkraut - hochgiftig und hartnäckig!

Es ist wieder soweit. Das Jakobskreuzkraut ist in der Blüte und damit auch wieder in aller Munde.
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Kornkäfer-Bekämpfung mit Lagererzwespen

Kornkäfer sind weit verbreitete Getreideschädlinge, die in den Lagern das Erntegut befallen. Wer die Schädlinge biologisch bekämpfen will, dem seien Lagererzwespen ans Herz gelegt.
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WRRL-Newsletter: Sachgerechter Umgang mit Pflanzenschutz-Verpackungsmaterial

Eine unsachgemäße Lagerung oder Entsorgung von aufgebrauchten Pflanzenschutzmittelgebinden kann zur Belastung von Gewässern beitragen.
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Aktuelle Pflanzenschutzmittellisten für den Öko-Obstbau

Die aktuellen Pflanzenschutzmittellisten für den ökologischen Obstbau 2019 liegen vor.
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Bekämpfungsstrategien der Tomatenminiermotte, Tuta absoluta

Wie schon im Artikel Tuta absoluta, die Tomatenminiermotte, eine Bedrohung für den Anbau unter Glas“ gezeigt wurde, kann sich der Schädling ohne entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen massiv vermehren und zu erheblichen Ernteverlusten führen.
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Borkenkäfer – Da kommt was auf uns zu!

Der Sommer 2018 war heiß und trocken. Noternten in der Landwirtschaft waren unter anderem die Folge. Doch was ist eigentlich mit den vielen Bäumen in den Parks, auf Friedhöfen und im Straßenbegleitgrün? 
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Die Unkrautregulierung im ökologischen Gemüsebau

Die Maßnahmen zur Regulierung konkurrierender Unkräuter sollten sich nicht ausschließlich auf die Möglichkeit des Einsatzes mechanischer Verfahren konzentrieren.
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Wieder aktiv! - Der Buchsbaumzünsler (Diaphania perspectalis)

In Südhessen ist die zweite Generation der Motte seit zwei Wochen wieder unterwegs und legt neue Eipakete in den Buchsbaum. Ab Mitte August muss dann mit den gefräßigen Raupen gerechnet werden.
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