Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation & Preise

Agrarmärkte sind Orte des Austauschs von landwirtschaftlichen Gütern und deren Preisbildung. Nach dem Wegfall von Festpreissystemen und Quotenregelungen müssen sich diese Märkte heute zunehmend über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage regulieren. Der Einfluss der Internationalen Warenterminbörsen hat dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig ist damit auch eine zunehmende Schwankungsbreite der Marktpreise zu beobachten, was das Risiko von unternehmerischen Fehlentscheidungen im Einkauf und der Vermarktung erhöht. Daher ist es wichtig, die Marktsituation stets im Blick zu behalten.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Wir erheben regelmäßig Preisdaten für ein breites Spektrum von landwirtschaftlichen Produkten.
  • Die von uns erhobenen Preise werden geprüft und in unserem Marktportal veröffentlicht.
  • In unserer geschlossenen Benutzergruppe CASH! können Sie Preisdaten mit Ihren Berufskollegen anonym austauschen.
  • Detaillierte Marktanalysen runden unser Angebot ab.

Ihr persönlicher Nutzen:

  • Sie verschaffen sich ein realistisches Bild über die Marktsituation.
  • Sie können komplexe Marktmechanismen verständlich nachvollziehen.
  • Sie können diesen Wissensvorsprung in Verhandlungen nutzen, um für Ihren Betrieb bessere Konditionen zu erzielen.

Aktuelle Themen

 

Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.
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Braugerste - Regionalität als Wettbewerbsfaktor

Hamsterkäufe führten im Corona-Jahr 2020 zu einem regelrechten Nachfragesog bei Nudeln und Mehlprodukten, wovon die Getreidepreise profitierten. Zwar waren verhaltensökonomische Phänomene dieser Art fortan nicht mehr zu beobachten, doch trieben reduzierte Lagerbestände und Deckungskäufe am Weltmarkt die Preise weiter nach oben.
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Getreide- und Ölsaatenmarkt: Ein Superzyklus?

Die erneuten Kurssprünge an den Börsen lassen sich kaum noch mit den Fundamentaldaten erklären. Inzwischen deutet in der Tat einiges darauf hin, dass Spekulationen an den Rohstoffmärkten hier eine große Rolle spielen. Dabei wird es Gewinner und Verlierer geben.
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Preiszuschlag für gesetzeskonform kastrierte Ferkel ab Januar 2021

Noch spielen kastrierte Ferkel die Hauptrolle am deutschen Ferkelmarkt. Denn trotz zunehmender Akzeptanz bei den Handelsketten macht die Jungebermast in Deutschland nur ca. 10% an der gesamten Mast männlicher Ferkel aus. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur betäubungslosen Ferkelkastration gilt seit dem 01.01.2021 nach dem dt. Tierschutzgesetz:
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Bei der Getreidevermarktung Preise absichern

Die Preise an den Getreide- und Ölsaatenmärkten steigen und steigen. Inzwischen rückt am Rapsmarkt der Euronext die 500 Euro-Marke immer näher. Analysten sprechen bereits von einem strukturellen Bullenmarkt, der in einen Superzyklus übergehen könnte.
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Düngemittel in Hessen wieder teurer

Am Düngermarkt stehen die Preise unter dem Einfluss der gestiegenen Getreide- und Energiepreise. Für KAS, Harnstoff und DAP müssen die hessischen Landwirte wieder mehr anlegen. Die Raps- und Weizenpreise verzeichnen in dieser Woche weitere Notizgewinne.
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Kursfeuerwerk an den Getreidemärkten

Mit dem Januar-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums sind die Getreidekurse in astronomische Höhen geklettert. Einen Teil ihrer Gewinne mussten sie zuletzt jedoch wieder abgeben.
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Steigende Kosten für Futtermittel

Während die Preise am Schweine- und Rindermarkt stark gefallen sind in den letzten Monaten, sehen sich viele Betriebe mit steigenden Kosten für Futtermittel konfrontiert. 
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Getreide- und Ölsaatenmarkt: Chancen für Vorverkäufe nutzen

Die Preise an den Getreide- und Ölsaatenmärkten erklimmen immer neue Höchststände. Der Zeitpunkt ist günstig, um über das Thema Vorkontrakte nachzudenken.  
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Schweinemarkt: stabil auf niedrigem Niveau

Für den Zeitraum vom 26.11. bis 02.12. nennt die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) erneut einen Vereinigungspreis von 1,19 Euro/kg SG. Trotz der Preissenkung in Deutschland bleibt der Markt europaweit unter Druck.
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Schweinemarkt: Preise stürzen ab!

Der erneute Lockdown lässt die Preise fallen und führt zu nochmals sinkenden Kursen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) meldet in der neuen Schlachtwoche einen Vereinigungspreis von 1,19 Euro/kg SG.
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Internationale Exportnachfrage stützt Getreidepreise

Die Getreidepreise werden aktuell von einer regen Exportnachfrage getragen. Die Rapssaat profitiert hingegen von den steigenden Palmölnotierungen in Malaysia.
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Bewegungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten

Seit August haben die Sojakurse einen beispiellosen Sprung nach oben gemacht. An der Leitbörse in Chicago steht ein Plus von 34%. Dies könnte sich bald wieder ändern.
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Schweinemarkt: Angespannte Marktlage

Die Lage am Schweinemarkt spitzt sich weiter zu. Allerdings soll sich die Situation mit der Zulassung von Schlachtungen an Sonn- und Feiertagen wieder etwas entspannen.
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Exportnachfrage lässt Getreidepreise steigen

„Die Flut hebt alle Boote“ besagt ein Händlerspruch. Dies lässt sich aktuell auch am hessischen Getreidemarkt beobachten, wo die Preise um 5 bis 10 Euro/t zulegten.
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Rindermarkt: Jungbullen und Kälber zumindest stabil

Das Angebot an schlachtreifen Jungbullen bleibt überschaubar. Die Preise für Jungbullen tendieren weiterhin fest. In der Kategorie R3 hat sich der Preis auf einem Niveau von 3,64 Euro/ kg eingependelt.
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