Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation & Preise

Agrarmärkte sind Orte des Austauschs von landwirtschaftlichen Gütern und deren Preisbildung. Nach dem Wegfall von Festpreissystemen und Quotenregelungen müssen sich diese Märkte heute zunehmend über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage regulieren. Der Einfluss der Internationalen Warenterminbörsen hat dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig ist damit auch eine zunehmende Schwankungsbreite der Marktpreise zu beobachten, was das Risiko von unternehmerischen Fehlentscheidungen im Einkauf und der Vermarktung erhöht. Daher ist es wichtig, die Marktsituation stets im Blick zu behalten.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Wir erheben regelmäßig Preisdaten für ein breites Spektrum von landwirtschaftlichen Produkten.
  • Die von uns erhobenen Preise werden geprüft und in unserem Marktportal veröffentlicht.
  • In unserer geschlossenen Benutzergruppe CASH! können Sie Preisdaten mit Ihren Berufskollegen anonym austauschen.
  • Detaillierte Marktanalysen runden unser Angebot ab.

Ihr persönlicher Nutzen:

  • Sie verschaffen sich ein realistisches Bild über die Marktsituation.
  • Sie können komplexe Marktmechanismen verständlich nachvollziehen.
  • Sie können diesen Wissensvorsprung in Verhandlungen nutzen, um für Ihren Betrieb bessere Konditionen zu erzielen.

Aktuelle Themen

 

Exportnachfrage lässt Getreidepreise steigen

„Die Flut hebt alle Boote“ besagt ein Händlerspruch. Dies lässt sich aktuell auch am hessischen Getreidemarkt beobachten, wo die Preise um 5 bis 10 Euro/t zulegten.
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Rindermarkt: Jungbullen und Kälber zumindest stabil

Das Angebot an schlachtreifen Jungbullen bleibt überschaubar. Die Preise für Jungbullen tendieren weiterhin fest. In der Kategorie R3 hat sich der Preis auf einem Niveau von 3,64 Euro/ kg eingependelt.
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Schweinemarkt: Belastung durch Corona und ASP

Corona und ASP haben eine gefährlich negative Wirkung auf den Schweinemarkt!
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Bislang kaum Auswirkungen der ASP auf die Getreidemärkte

Der Rapsmarkt konnte sich von dem externen Schock durch Corona wieder erholen. Auch der Weizen setzt seinen Drive an der Matif fort und knackte zuletzt sogar die 200 Euro-Marke. Bislang sind die Auswirkungen der ASP auf den Getreidemarkt gering.
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Hafer - eine Marktfrucht mit Zukunft

Die Nachfrage nach Lebensmitteln auf Haferbasis boomt. Doch die Anbaufläche ist weiter rückläufig in Deutschland. Die Initiative „Haferanbau“ soll nun neue Impulse setzen.
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Preise verharren auf dem Vorwochenniveau

Die Stimmung am Schlachtschweinmarkt normalisiert sich, der Überhang baut sich langsam ab. Die Schlacht- und Zerlegekapazitäten sind noch immer begrenzt, auch wenn die Arbeit im Schlachtbetrieb Tönnies Rheda-Wiedenbrück kontinuierlich hochgefahren wird.
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Getreidepreise auch in Nachernte-Phase stabil

Die Getreideernte 2020 fiel in Deutschland um 3% geringer aus als in 2019. Europaweit fehlen beim Weizen sogar 13% in der Bilanz. Doch der Weltmarkt bleibt gut versorgt. Einige Faktoren führen aktuell dennoch zu steigenden Getreidepreisen.
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Verhaltene Nachfrage am Schlachtschweinemarkt

Der Vereinigungspreis bleibt auch in der 35 Kalenderwoche  unverändert  bei 1,47 Euro/kg SG. Eine unveränderte Marktlage bewirkt die gleichbleibenden Preise.
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Stabilisierung beim Schlachtschweinemarkt

Nachdem der Tönnies-Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück seinen Betrieb wieder aufgenommen hat, stabilisiert sich die Situation am Schlachtschweinemarkt.
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Getreidemarkt: Preistreibende Impulse vom USDA-Bericht

Mit einer größeren globalen Ernte wurden die Risikoprämien in den Kursen wieder zurückgenommen. Doch jetzt macht eine neue Nachricht die Runde.
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Überhänge am Schlachtschweinemarkt

Am deutschen  Schlachtschweinemarkt wurde der Vereinigungspreis um 6 Cent/kg SG gesenkt. Aktuell liegt der Kurs bei 1,60 Euro/kg SG.
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Hessische Ferkelnotierung künftig nur noch für 100er-Partien

Bislang veröffentlichte der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) seine Ferkelnotierungen für homogene Verkaufsgruppen mit 50 und 100 Tieren.
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Schlachtschweinepreise stabil

Am deutschen Schlachtschweinemarkt ist in der 24. Kalenderwoche eine stabile Preisentwicklung zu verzeichnen.
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Getreide: Weizen und Gerste aus Deutschland gut nachgefragt

Auf den letzten Metern dieser Saison kommt nochmal Dynamik in den Getreideexport. Der Weizenexport aus Deutschland liegt inzwischen bereits 50% über Vorjahreslinie.
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Bei der Getreidevermarktung Risiken absichern

Bis zum Ende der Saison 2019/20 verbleiben nur noch wenige Wochen. Das Vermarktungsfenster für alterntige Partien schließt sich. Tatsächlich sind die Restmengen, die jetzt noch in den Getreidesilos lagern, aber ohnehin überschaubar.
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Getreide: Wettermärkte geben die Richtung vor

Mit den Niederschlägen wurden die Risikoprämien in den Kursen am Getreidemarkt wieder zurückgenommen. Die Wettermärkte dominieren das Marktgeschehen.
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