Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktinformation & Preise

Agrarmärkte sind Orte des Austauschs von landwirtschaftlichen Gütern und deren Preisbildung. Nach dem Wegfall von Festpreissystemen und Quotenregelungen müssen sich diese Märkte heute zunehmend über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage regulieren. Der Einfluss der Internationalen Warenterminbörsen hat dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig ist damit auch eine zunehmende Schwankungsbreite der Marktpreise zu beobachten, was das Risiko von unternehmerischen Fehlentscheidungen im Einkauf und der Vermarktung erhöht. Daher ist es wichtig, die Marktsituation stets im Blick zu behalten.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Wir erheben regelmäßig Preisdaten für ein breites Spektrum von landwirtschaftlichen Produkten.
  • Die von uns erhobenen Preise werden geprüft und in unserem Marktportal veröffentlicht.
  • In unserer geschlossenen Benutzergruppe CASH! können Sie Preisdaten mit Ihren Berufskollegen anonym austauschen.
  • Detaillierte Marktanalysen runden unser Angebot ab.

Ihr persönlicher Nutzen:

  • Sie verschaffen sich ein realistisches Bild über die Marktsituation.
  • Sie können komplexe Marktmechanismen verständlich nachvollziehen.
  • Sie können diesen Wissensvorsprung in Verhandlungen nutzen, um für Ihren Betrieb bessere Konditionen zu erzielen.

Aktuelle Themen

 

Rückläufige Futtermittelpreise im August

Erstmals in diesem Jahr wurden die Futtermittelpreise zuletzt etwas gesenkt. Grund ist das größere Mengenangebot während der Ernte. Doch die Produkte könnten bald wieder teurer werden.
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Schweinemarkt am Boden!

Für den Zeitraum vom 26.08 bis 01.09. nennt die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) einen Vereinigungspreis von 1,30 Euro/kg SG. Der Preisverfall für Schlachtschweine nahm wieder Fahrt auf. Der Druck auf die Landwirte und Handel ist vielfältig.
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Erzeugerpreise für Milch in Aufwärtsbewegung

Mit den besseren finanziellen Verwertungsmöglichkeiten konnten die Milchpreise zuletzt weiter zulegen. Die stabile Nachfrage am Weltmarkt stimmt optimistisch.
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Getreidevermarktung 2021/22: Preise absichern!

Für die Ackerbauern scheinen endlich die fetten Jahre gekommen zu sein. Im April knackte der EU-Weizen die 250 Euro-Marke und markierte damit seinen höchsten Stand seit Mai 2013. Auch die Maiskurse erreichten derweil immer neue Höchststände. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Märkte seien in einem regelrechten Höhenrausch.
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Ernte 2021: Preistendenzen und Aussichten

In den Frühdruschgebieten hat die Wintergerstenernte bereits begonnen. Alles in allem wird mit einer größeren Ernte gerechnet als in 2020. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.
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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.
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Braugerste - Regionalität als Wettbewerbsfaktor

Hamsterkäufe führten im Corona-Jahr 2020 zu einem regelrechten Nachfragesog bei Nudeln und Mehlprodukten, wovon die Getreidepreise profitierten. Zwar waren verhaltensökonomische Phänomene dieser Art fortan nicht mehr zu beobachten, doch trieben reduzierte Lagerbestände und Deckungskäufe am Weltmarkt die Preise weiter nach oben.
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Getreide- und Ölsaatenmarkt: Ein Superzyklus?

Die erneuten Kurssprünge an den Börsen lassen sich kaum noch mit den Fundamentaldaten erklären. Inzwischen deutet in der Tat einiges darauf hin, dass Spekulationen an den Rohstoffmärkten hier eine große Rolle spielen. Dabei wird es Gewinner und Verlierer geben.
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Preiszuschlag für gesetzeskonform kastrierte Ferkel ab Januar 2021

Noch spielen kastrierte Ferkel die Hauptrolle am deutschen Ferkelmarkt. Denn trotz zunehmender Akzeptanz bei den Handelsketten macht die Jungebermast in Deutschland nur ca. 10% an der gesamten Mast männlicher Ferkel aus. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur betäubungslosen Ferkelkastration gilt seit dem 01.01.2021 nach dem dt. Tierschutzgesetz:
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Bei der Getreidevermarktung Preise absichern

Die Preise an den Getreide- und Ölsaatenmärkten steigen und steigen. Inzwischen rückt am Rapsmarkt der Euronext die 500 Euro-Marke immer näher. Analysten sprechen bereits von einem strukturellen Bullenmarkt, der in einen Superzyklus übergehen könnte.
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Düngemittel in Hessen wieder teurer

Am Düngermarkt stehen die Preise unter dem Einfluss der gestiegenen Getreide- und Energiepreise. Für KAS, Harnstoff und DAP müssen die hessischen Landwirte wieder mehr anlegen. Die Raps- und Weizenpreise verzeichnen in dieser Woche weitere Notizgewinne.
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Kursfeuerwerk an den Getreidemärkten

Mit dem Januar-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums sind die Getreidekurse in astronomische Höhen geklettert. Einen Teil ihrer Gewinne mussten sie zuletzt jedoch wieder abgeben.
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Steigende Kosten für Futtermittel

Während die Preise am Schweine- und Rindermarkt stark gefallen sind in den letzten Monaten, sehen sich viele Betriebe mit steigenden Kosten für Futtermittel konfrontiert. 
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Getreide- und Ölsaatenmarkt: Chancen für Vorverkäufe nutzen

Die Preise an den Getreide- und Ölsaatenmärkten erklimmen immer neue Höchststände. Der Zeitpunkt ist günstig, um über das Thema Vorkontrakte nachzudenken.  
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Schweinemarkt: stabil auf niedrigem Niveau

Für den Zeitraum vom 26.11. bis 02.12. nennt die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) erneut einen Vereinigungspreis von 1,19 Euro/kg SG. Trotz der Preissenkung in Deutschland bleibt der Markt europaweit unter Druck.
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Schweinemarkt: Preise stürzen ab!

Der erneute Lockdown lässt die Preise fallen und führt zu nochmals sinkenden Kursen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) meldet in der neuen Schlachtwoche einen Vereinigungspreis von 1,19 Euro/kg SG.
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