Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Unternehmensführung

Ein landwirtschaftliches Unternehmen erfolgreich zu führen erfordert Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen: Von politischen Anforderungen, über marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen bis hin zur Berücksichtigung der Soft Skills und Nutzung betriebswirtschaftlicher Instrumente. Das Beratungsteam „Ökonomie“ des LLH erarbeitet mit Ihnen Strategien, um Ihr landwirtschaftliches Unternehmen optimal für die Zukunft aufzustellen.

Hier erhalten Sie Informationen zur Buchführungsanalyse, Betriebszweigauswertung und Betriebsentwicklung, zur Finanzierung von Investitionen in die Diversifizierung oder zur Spezialisierung Ihres Unternehmens. Unser Beratungsteam unterstützt Sie auch bei der Planung von neuen Betriebszweigen oder bei der Umstellung auf ökologischen Landbau.

Aktuelle Themen

 

Getreide- und Rapsabrechnungen genau prüfen!

Bei den Getreide- und Rapsabrechnungen kommt es immer wieder zu Fehlern und Tricksereien, die Sie am Ende viel Geld kosten können. Vergleichen Sie nicht nur den Grundpreis, sondern behalten Sie auch die übrigen Konditionen immer genau im Blick.
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Hessische Hofbörse: Anbieten – Suchen – Finden leichtgemacht

Neuer Webauftritt auf den Öko-Feldtagen vorgestellt
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Stroh: verkaufen, tauschen, behalten?

Die Ernte steht kurz bevor. Vielen Betriebsleitungen, die in den vergangenen Jahren das Stroh von ihren Flächen verkauft oder gegen organischen Dünger getauscht haben, stellen sich dieser Tage die Frage, welchen Wert das Stroh in diesem Jahr hat.
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Notfallordner - in jedem Betrieb vorbereitet?!

Brauchen tun ihn alle, kennen tun ihn einige, aber wirklich angelegt haben ihn nur wenige. Die Rede ist vom Notfallordner. Er ist leider immer noch in vielen Betrieben keine Selbstverständlichkeit, was im Zuge der aufkommenden Corona-Pandemie nun endlich nachgeholt werden sollte.
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Broschüre "Buchführungsergebnisse" 2020/21 ab sofort verfügbar

Das WJ 2020/21 war im Gegensatz zum Vorjahr kein gutes Jahr für die hessischen Landwirte.
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Ergebnisse hessischer Nebenerwerbsbetriebe im WJ 2020/21

Nach den Daten der Landwirtschaftszählung 2020 wirtschaften in Hessen 9.226 Landwirte im Nebenerwerb. Als Nebenerwerbsbetrieb in der Regionalstatistik zählt, wer einen AK-Besatz von < 1 AK oder einen Standardoutput (standardisierte Rechengröße für den Geldwert der Bruttoagrar­erzeugung) von 25.000 bis 50.000 € hat.
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Ergebnisse der hessischen Verbundbetriebe WJ 2020/21, konventionell

Verbundbetriebe (früher oft auch „Gemischtbetriebe“ genannt) sind solche Betriebe, die in Ihrer Produktionsausrichtung in keinem der Betriebszweige mehr als 2/3 des gesamten Standardoutputs (SO) erzielen. Der Standardoutput ist der durchschnittliche Geldwert der landwirtschaftlichen Erzeugung zu Ab-Hof-Preisen.
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Ergebnisse der hessischen Veredlungsbetriebe WJ 2020/21, konventionell

Die in der hessischen Regionalstatistik ausgewerteten 51 Veredlungsbetriebe erwirtschaften einen Unternehmensgewinn von 72.162 €. Gegenüber dem Vorjahresgewinn von 134.944 € hat sich somit der Gewinn fast halbiert.
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Ergebnisse der hessischen Futterbaubetriebe WJ 2020/21, konventionell

Die in der hessischen Regionalstatistik ausgewerteten 149 Futterbau-Betriebe setzen sich zusammen aus 114 Betrieben Futterbau-Milchvieh- und 35 sonstigen Futterbaubetrieben. Durchschnittlich erzielen sie einen Unternehmensgewinn von 61.753 €. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Gewinnrückgang von 11,0 %. Sie bewirtschaften mit 127,95 ha LF 2,6 % mehr LF als im Vorjahr (124,69 ha). Davon sind ca. 78% gepachtet zu einem durchschnittlichen Pachtpreis von 126 €/ha.
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Ergebnisse der hessischen Ackerbaubetriebe WJ 2020/21, konventionell

Die in der hessischen Regionalstatistik ausgewerteten 93 Ackerbau-Betriebe setzen sich zusammen aus 48 Betrieben Acker-Getreide, 15 Betrieben Acker-Hackfrucht und 30 Betrieben Acker-Gemischt.
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Ergebnisse ökologisch wirtschaftender Haupterwerbsbetriebe des WJ 2020/21

Wie im Vorjahr konnten in der hessischen Regionalstatistik 68 Öko-Betriebe ausgewertet werden, davon 43 Futterbaubetriebe mit einem Anteil von 63%. Durchschnittlich erzielen sie einen Unternehmensgewinn von 58.104 €. Dies ergibt einen Gewinnrückgang von 2 % gegenüber dem Vorjahr.
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