Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Rinder

Haltung

Aktuelle Themen

 

Klimawandel: Anpassungsstrategien in der Rinderhaltung

Wenngleich in diesem Jahr durch die ausgeprägten Niederschläge recht ordentliche Futteraufwüchse zu verzeichnen sind, haben die vergangenen drei, vielerorts zu trockenen, Jahre die Auswirkungen des Klimawandels zunehmend spürbar werden lassen.
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Neu: MuD Tierschutz-Broschüre „Beschäftigungsmaterial für Kälber“

Die Broschüre der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz soll Landwirtinnen und Landwirten, Beraterinnen und Beratern sowie allen Interessierten einen kompakten Überblick über mögliche Beschäftigungsmaterialien für Kälber geben. Dargestellt werden organische und anorganische Materialien.
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Mit HEMAP Paratuberkulose erkennen und wirtschaftliche Schäden vermeiden

Seit 2015 haben hessische Milcherzeuger- und Mutterkuhbetriebe die Möglichkeit, sich am freiwilligen hessischen Paratuberkulose-Untersuchungsprogramm (HEMAP) zu beteiligen. Ziele sind die schnelle und einfache Untersuchung auf das Vorhandensein von MAP in der Umwelt der Tiere sowie eine frühzeitige Erkennung einer MAP-Einschleppung in bisher MAP-unverdächtige Herden.
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Neues Merkblatt „Umgang mit kranken und verletzten Rindern“

Das Erkennen eines kranken Tieres, die schnelle Entscheidung über sein Verbleiben in der Herde, die Unterbringung in einer Krankenbucht oder – bei aussichtlosen Heilungschancen – das richtige Einschätzen der Transportfähigkeit sind die Themen des neuen DLG-Merkblatts.
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Pro und Contra: Beweidung mit Trockenstehern

Viele Betriebe wägen ab, ob die Beweidung mit trockenstehenden Kühen eine sinnvolle Maßnahme ist.
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Weidesaison 2021 kann beginnen

Die erforderlichen Wärmesummen für den Vegetationsbeginn wurden in Südhessen bereits am 26. März erreicht.
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Weideparasiten im ersten Weidejahr

Im ersten Weidejahr entwickeln Rinder erst mit moderaten Kontakt zu Magen-Darm-Würmern (MDW) eine Immunabwehr gegenüber diesen Endoparasiten.
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So kann die Gruppenhaltung von Kälbern gelingen

 „Ich war offen für Veränderungen und motiviert, die Kälberhaltung auf unserem Betrieb zu verbessern“, erzählt Betriebsleiter Leonhard Haslberger aus Bayern.
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Mensch und Technik müssen harmonieren

Der Zeitanteil der Melkarbeit am Gesamtarbeitsaufkommen beträgt knapp 30-35%. Damit wird klar, dass hier die Möglichkeiten in der Verbesserung der Arbeitsqualität und der Effizienz der Melkarbeit groß sind.
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Wenn es juckt und sticht

Im Winter wie im Sommer werden die Rinder von verschiedensten Insekten geplagt. Schlagen die Kühe das Melkzeug ab, betrifft es auch den Landwirt. Doch wie kann man den Ektoparasiten (Außenschmarotzer) Einhalt gebieten?
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