Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Tier

Fleckvieh auf WeideDie Themen der Tierhaltung erstrecken sich auf die Fütterung, Haltung und Zucht von Rindern, Schweinen, Pferden, Schafen & Ziegen, Geflügel und Bienen. Unser Beratungs- und Informationsangebot steht allen tierhaltenden Betrieben unabhängig von ihrer Größe und Wirtschaftsweise (konventionell, ökologisch) offen.

Wir beraten Sie insbesondere zu Fragen der Fütterung und der Futtergewinnung, der Haltung und des Tierwohls, der Züchtung und der Aufzucht, der Tiergesundheit und der Fruchtbarkeit sowie der Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung und des Tierschutzes. Gleichzeitig bieten wir Ihnen auch Beratung zu betriebswirtschaftlichen Fragen der Tierhaltung und zur Finanzierung an. Darüber hinaus können Sie sich einem der regionalen Arbeitskreise anschließen.

Aktuelle Themen

 

ASP: Wie Sie sich für den Ernstfall vorbereiten!

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich zunehmend aus. In Brandenburg und Sachsen wurden bisher 193 infizierte Wildschweine aufgefunden (Stand 01.12.2020).
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Legehennen: Grundlagen einer verlängerten Legepersistenz

Bis vor einigen Jahren war es noch Ziel, Legehennen für ein Legejahr einzuplanen. Bestenfalls so, dass zu Weihnachten und zu Ostern viele Eier der Gewichtsklasse M und L mit einer stabilen Schale zur Verfügung stehen.
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Botulismus bei Rindern vorbeugen

Botulismus ist eine Vergiftung. Sie wird durch Aufnahme der giftigen Stoffwechselprodukte (Toxine) des Bakteriums Clostridium botulinum verursacht.
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Kurzzeitbeweidungen (kürzer als 24 Stunden) müssen nicht dokumentiert werden!

Nach Auskunft der nach Landesrecht zuständigen Stelle zur Kontrolle der Düngeverordnung (Regierungspräsidium Kassel), stellen kurzzeitige Weidegänge, die kürzer als 24 Stunden befristet sind (typisch z. B. für Hüteschafhaltung auch auf Ackerflächen im Winter), keine Beweidung im Sinne der DÜV.
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Landesbetrieb startet mit innovativem Haltungskonzept für Schweine

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) bezieht am Landwirtschaftszentrum (LWZ) Eichhof seinen neuen Modellstall mit 96 Ferkeln. Das umgesetzte „Neudorfer Haltungskonzept“ berücksichtigt ergänzend zum Tierwohl auch Aspekte des Klimaschutzes, und wurde über den Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025 (IKSP) gefördert.
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EIP-Agri-Projekt „Tierwohl Milchvieh Hessen“ sucht Testbetriebe

Tierhaltende landwirtschaftliche Betriebe sind seit 2014 zur betrieblichen Eigenkontrolle anhand geeigneter Tierschutzindikatoren verpflichtet (TierSchG § 11 (8). Dafür kann das „Tierwohl-Tool Milchvieh“, eine Excel-Anwendung, die im Projekt „Netzwerk Pilotbetriebe“ entwickelt wurde, genutzt werden.
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Vogelgrippe - neues Merkblatt für Geflügelhalter

Mit dem diesjährigen Herbstzug der Vögel erwartet das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) ein hohes Risiko für das Einschleppen von hochansteckenden Vogelgrippe-Viren nach Deutschland.
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Maßnahmen für die Haltung unkupierter Schafe vorgestellt

Betriebe, die zur Steigerung des Tierwohls auf das Kupieren der Schwänze verzichten, müssen bei der Haltung einige Dinge beachten.
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Hengstkörung in Alsfeld - bunt und vielfältig

Nur selten schafft es ein Hengst der Rasse New Forest bis an die Spitze der Körung, schon weil die anderen Rassen zahlenmäßig meist stärker sind.
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Das Netzwerk Fokus Tierwohl hat seine Arbeit aufgenommen

Mit einer dreitägigen Kick-Off-Veranstaltung im Raum Bad Hersfeld starteten Ende September LLH-Projektleiterin Julia Maischak-Dyck und ihr Team die Arbeit für das Tierwohlkompetenzzentrum Rind.
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