Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Tier

Fleckvieh auf WeideDie Themen der Tierhaltung erstrecken sich auf die Fütterung, Haltung und Zucht von Rindern, Schweinen, Pferden, Schafen & Ziegen, Geflügel und Bienen. Unser Beratungs- und Informationsangebot steht allen tierhaltenden Betrieben unabhängig von ihrer Größe und Wirtschaftsweise (konventionell, ökologisch) offen.

Wir beraten Sie insbesondere zu Fragen der Fütterung und der Futtergewinnung, der Haltung und des Tierwohls, der Züchtung und der Aufzucht, der Tiergesundheit und der Fruchtbarkeit sowie der Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung und des Tierschutzes. Gleichzeitig bieten wir Ihnen auch Beratung zu betriebswirtschaftlichen Fragen der Tierhaltung und zur Finanzierung an. Darüber hinaus können Sie sich einem der regionalen Arbeitskreise anschließen.

Aktuelle Themen

 

Gute fachliche Praxis in der Weidetierhaltung

Das Standardwerk für den Bau und den Betrieb von Zaunanlagen für Weidetiere in Deutschland, die AID-Broschüre „Sichere Weidezäune“, wird aktuell überarbeitet und als BZL-Broschüre neu aufgelegt.
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Neues Merkblatt „Umgang mit kranken und verletzten Rindern“

Das Erkennen eines kranken Tieres, die schnelle Entscheidung über sein Verbleiben in der Herde, die Unterbringung in einer Krankenbucht oder – bei aussichtlosen Heilungschancen – das richtige Einschätzen der Transportfähigkeit sind die Themen des neuen DLG-Merkblatts.
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Wölfe in Hessen – So schützen Sie Ihre Weidetiere

Immer mehr Wölfe siedeln sich in Hessen an. Da kleine Wiederkäuer, aber auch Kälber und Fohlen, in das Beuteschema des Wolfes passen, sind Weidetierhalter um ihre Herden besorgt.
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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.
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Auf dem Vormarsch: Raps in der Tierernährung

Obwohl Raps eine sehr alte Kulturpflanze ist, fand er erst durch die züchterischen Erfolge der 70er Jahre Verwendung in der menschlichen und tierischen Ernährung. Bis dahin wurde das Öl wegen seiner unbekömmlichen Säuren und Bitterstoffe nur als Lampenöl verwendet.
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Praxiserprobung: Hühnereipulver in der Ferkelfütterung

Schweine sind auf ein ideales Aminosäuremuster im Futterprotein angewiesen. Als besonders hochwertige pflanzliche Eiweißquellen gelten Sojaproteinkonzentrat oder Kartoffeleiweiß, hochverdauliche tierische Proteinquellen hingegen sind Fischmehl, Blutplasma, Proteinhydrolysat oder Hühnervollei. Im Ferkelaufzuchtstall des Landwirtschaftszentrums Eichhof wurde im Rahmen einer Praxiserprobung untersucht, wie sich der Einsatz eines hochwertigeren aber auch deutlich teureren Ergänzungsfutters auf Basis von Hühnereipulver auf die Futteraufnahme und die Aufzuchtleistung von Ferkeln auswirkt.
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Geflügelpest: Erhöhte Gefahr durch mobilen Geflügelhandel

In Mittel und Osteuropa wurde um den Jahreswechsel 2019/2020 ein überregionales Ausbruchsgeschehen von HPAIV des Subtyps H5N8 in Geflügelbetrieben festgestellt und besteht weiterhin fort. Seit Ende Juli 2020 wurde aus Russland und Kasachstan eine ganze Serie von HPAI H5 Ausbrüchen bei Geflügel und Wildvögeln gemeldet.
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Preiszuschlag für gesetzeskonform kastrierte Ferkel ab Januar 2021

Noch spielen kastrierte Ferkel die Hauptrolle am deutschen Ferkelmarkt. Denn trotz zunehmender Akzeptanz bei den Handelsketten macht die Jungebermast in Deutschland nur ca. 10% an der gesamten Mast männlicher Ferkel aus. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur betäubungslosen Ferkelkastration gilt seit dem 01.01.2021 nach dem dt. Tierschutzgesetz:
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Deutscher Eiermarkt – wohin geht die Reise?

Die Eiererzeugung ist einer der wenigen Bereiche der landwirtschaftlichen Tierhaltung, in dem noch Luft nach oben ist.
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Trockensteherfütterung – Für einen gesunden Start in die Laktation

„Ich bin überzeugt, dass die Zeit, die ich in Fütterung, Haltung und Pflege bei den Trockenstehern investiere, sich zurückzahlt. Aber es muss arbeitswirtschaftlich händelbar bleiben“
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