Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktfruchtbau

Saatgutanerkennung

SaatgutanerkennungDer LLH Standort Kassel ist die zentrale Saat- und Pflanzgutanerkennungsstelle des Landes Hessen.

Alle Vermehrungsvorhaben von Getreide, Rüben, Raps, Kartoffeln, Gräsern und Leguminosen müssen im LLH angemeldet werden.
Die Vermehrungsflächen werden besichtigt und das geerntete Saatgut beim LHL in Kassel/Harleshausen auf die Beschaffenheitskriterien untersucht.

Stets aktuelle Feldbesichtigungsrichtlinien und Beschaffenheitskriterien finden Sie auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft der Anerkennungsstellen für landwirtschaftliches Saat- und Pflanzgut in Deutschland.

Saatgut darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn es zuvor von einer amtlichen Anerkennungsstelle geprüft und anerkannt worden ist.

Aktuelle Themen

 

Angemeldete Vermehrungsflächen 2024

Daten für die Sommerkulturen und Gräser sind nun verfügbar!
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Angemeldete Vermehrungsflächen 2023

Die Anmeldungen der in Hessen angelegten Vermehrungen bei Wintergetreide liegen vor. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Vermehrungsfläche bei Winterweizen nach dem letztjährigen Einbruch wieder auf nunmehr 1352 Hektar ausgedehnt.
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Saatgutqualität bei Körnerleguminosen – auf die Details achten!

Der Anbau mit Körnerleguminosen nimmt in Hessen erfreulicherweise weiter zu, dient er doch der Erweiterung der Fruchtfolgen mit Kulturen, die interessante Verwendungsmöglichkeiten eröffnen. Demzufolge steigt auch die Nachfrage nach Saatgut von Körnererbse, Ackerbohne, Lupinen oder Sojabohne.
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Angemeldete Vermehrungsflächen 2022

Im aktuellen Anbaujahr werden in Hessen 47 Sorten von Pflanzkartoffeln vermehrt. Die diesjährigen Anmeldungen für den Vermehrungsanbau sind jedoch gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen und umfassen aktuell nur noch 188 Hektar Anbaufläche.
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Angemeldete Vermehrungsflächen 2021

Die Anmeldungen für die diesjährigen Feldvermehrungen liegen für einige Arten bereits vollständig vor. Danach haben die Vermehrungsflächen bei Wintergetreide im Vergleich zu den Vorjahren in Hessen wieder etwas zugelegt, was insbesondere auf die Ausweitung der Flächen beim Winterspelzweizen sowie bei der Wintergerste zurückzuführen ist.
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