Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Tierwohl

Tierschutz-Kompetenzzentrum

Das 2014 bis 2021 tätige Tierschutz-Kompetenzzentrum koordinierte und betreute das Netzwerk der Modell- und Demonstrationsbetriebe (MuD) Tierschutz. Gemeinsam mit der FiBL Projekte GmbH wurden über 80 landwirtschaftliche Tierhaltungen in ganz Deutschland beraten und betreut. In den Betrieben wurden neue Erkenntnisse, die das Wohl der Tiere fördern, mit konkreten Maßnahmen umgesetzt. Dazu zählten z.B. der Verzicht auf nicht-kurative Eingriffe (Schnabelkupieren, Schwanzkupieren) die Optimierung von Haltungsbedingungen oder die Nutzung von Automatisierungstechniken.

Die MuD Tierschutz sind kein Forschungsprojekt, sondern unterstützen landwirtschaftliche Betriebe bei der praktischen Umsetzung innovativer Maßnahmen. Die teilnehmenden Betriebe wirtschafteten konventionell als auch ökologisch. Die Beratung erfolgte vor Ort durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum.

Die MuD Tierschutz werden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) übernimmt die Projektträgerschaft.

Ergebnisse und Erkenntnisse der Netzwerke werden sobald möglich an dieser Stelle zur Verfügung gestellt.

Im Weiteren wurden Folgeprojekte durch das BMEL ermöglicht, die durch den LLH umgesetzt werden. Nährere Informationen folgen.

Aktuelle Themen

 

MuD Tierschutz - Leitfaden für eigenbetriebliche Kotanalysen in der Schafhaltung

Schafe mit unkupierten Schwänzen halten - das geht nur, wenn der Schäfer die Parasiten im Blick hat.
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So kann die Gruppenhaltung von Kälbern gelingen

 „Ich war offen für Veränderungen und motiviert, die Kälberhaltung auf unserem Betrieb zu verbessern“, erzählt Betriebsleiter Leonhard Haslberger aus Bayern.
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Artgemäße Verhaltensweisen in der Aufzucht und Legehennenhaltung unterstützen

Die Ausführung des artgemäßen Futtersuche- und Futteraufnahmeverhaltens ist genauso wichtig wie die Nährstoffaufnahme. Nur beides zusammen wirkt vorbeugend gegen Federpicken und Kannibalismus.
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Minimierung des Federpickens bei Mastputen

An dem Netzwerk „Minimierung des Federpickens bei Mastputen“ nahmen deutschlandweit sechs Putenmastbetriebe teil.
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