Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Rinder

Fleckvieh auf der Weide

Die Rinderhaltung ist die stärkste Einkommensquelle der hessischen Tierproduktion. 384.570 Rinder werden in 6.265 Betrieben gehalten (Stand: Nov 2023, HSL: C III 1-7-2hj/23 Registerauswertung). In der Milchviehhaltung setzt sich der Konzentrationsprozess weiter fort: 119.422 Kühe verteilen sich auf nur noch 2.115 Betriebe.

Die Zahl der milchviehhaltenden Betriebe hat somit nochmals um 20 Betriebe abgenommen im Vergleich zur Erhebung März 2023 (2.135 Betriebe). Unverändert stehen 54 % aller Milchkühe (64.964) in Betrieben mit mehr als 100 Milchkühen.

Die Beratungsteams Tierhaltung und Tierzucht unterstützen Sie bei Fragen zu artgerechter Haltung und Fütterung, Produktionsverfahren, Tierschutz und Tierrecht, Futtermitteltests, Futterwertprüfung, Milchqualität, Besamung, Viehauktionen und zum Einsatz von Futtermittelzusatzstoffen. Unsere Beratungskräfte haben sich in den verschiedenen Themengebieten spezialisiert und arbeiten eng zusammen, um die Unternehmen umfassend und lückenlos beraten und informieren zu können.

Im Menübereich „Pflanze“ finden Sie Informationen zu Futterbau und Grünland .

Themen

 

Einblicke in die Milch- und Kälberhaltung Schwedens

Oft heißt es, die nordischen Länder seien in vielerlei Hinsicht weiter als Deutschland. Aber ist dies auch in der Milchkuhhaltung der Fall? Die Arbeitsgruppe des "Gesamtbetrieblichen Haltungskonzeptes – Kälber und Jungviehhaltung“ hat sich Anfang Mai auf den Weg in den Norden gemacht und die Kälberhaltung in Schweden genauer angeschaut.
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Magen-Darm-Würmer auf der Weide

Der Weideauftrieb der weiblichen Jungrinder und Kühe erfolgte in diesem Jahr aufgrund der Witterung später als in den vergangenen Jahren. Das Thema der Weideparasiten und Behandlung der Tiere ist jährlich zu bedenken.
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Minimierung von Stallfliegen mit ökologischen Mitteln

Eine effektive Fliegenbekämpfung ist von großer Bedeutung, um das Wohlbefinden und die Leistung Fähigkeit von Nutztieren sicher zu stellen. Stallfliegen sind nicht nur lästig, sondern verursachen Unruhe im Bestand und können potenziell Krankheiten übertragen.
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Hitzestress bei Kühen im Sommer vermeiden

Lange Hitzeperioden spielen in der Milchkuhhaltung eine immer größer werdende Rolle. Hitzestress kann bei Kühen die Fruchtbarkeit sowie den Appetit reduzieren; auch sinken Wiederkautätigkeit sowie Milchleistung. Um dem entgegenzuwirken, sollten in den Ställen hitzereduzierende Maßnahmen umgesetzt werden.
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Geflügelpest-Infektionen des Typs H5N1 bei Milchkühen in den USA

Bisher keine Vorkommnisse in Europa
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Weideparasiten im ersten Weidejahr

Im ersten Weidejahr entwickeln Rinder erst mit moderaten Kontakt zu Magen-Darm-Würmern (MDW) eine Immunabwehr gegenüber diesen Endoparasiten.
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Verspäteter Weideauftrieb – Was gilt es zu beachten?

In den vergangenen Wochen gab es kaum eine länger andauernde Niederschlagspause. Das hat einen frühen Weideauftrieb besonders auf tiefgründigen Böden erschwert. Die Vegetation ist aufgrund der ungewöhnlich milden Temperaturen weit fortgeschritten.
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Jungrinder: Weide mit Mineralfutter ergänzen

Die Inhaltstoffe der Weideaufwüchse schwanken über die Saison meist erheblich, so auch bei den Mineralien (v.a. Kalzium und Natrium) und Vitaminen.
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