Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Rinder

Fleckvieh auf der Weide

Die Rinderhaltung ist die stärkste Einkommensquelle der hessischen Tierproduktion. 388.945 Rinder werden in 6.334 Betrieben gehalten (Stand: Mai 2022, HSL:C III 1-7-1hj/22 Registerauswertung). In der Milchviehhaltung setzt sich der Konzentrationsprozess fort: 123.511 Kühe verteilen sich auf nur noch 2.202 Betriebe.

Die Zahl der Milchviehhalter hat somit um 142 Betriebe abgenommen im Vergleich zur Erhebung Mai 2021 (2.344 Halter). Knapp 53 % aller Milchkühe (65.211) stehen in Betrieben mit mehr als 100 Milchkühen.

Auf 297 Betrieben mit ökologischem Landbau wurden 15.092 Milchkühe Stand Mai 2022 gehalten, davon fast 40 % (6.024 Milchkühe) in Milchviehbetrieben mit mehr als 100 Milchkühen.

Die Beratungsteams Tierhaltung und Tierzucht unterstützen Sie bei Fragen zu artgerechter Haltung und Fütterung, Produktionsverfahren, Tierschutz und Tierrecht, Futtermitteltests, Futterwertprüfung, Milchqualität, Besamung, Viehauktionen und zum Einsatz von Futtermittelzusatzstoffen. Unsere Beratungskräfte haben sich in den verschiedenen Themengebieten spezialisiert und arbeiten eng zusammen, um die Unternehmen umfassend und lückenlos beraten und informieren zu können.

Im Menübereich „Pflanze“ finden Sie Informationen zu Futterbau und Grünland .

Themen

 

Nachlese: 2. Praktikertag 2022 – praxisrelevante Themen praxisnah diskutiert

Das Fazit des 2. Praktikertages fiel durchweg positiv aus – da waren sich Gäste und Organisatoren einig.
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Besonderer Geburtstag: Milchkuh am Eichhof wird 20 Jahre

Bad Hersfeld. Eine Milchkuh erreicht aktuell in Deutschland durchschnittlich ein Alter von fünf Jahren. Fünfzehn Jahre Lebensdauer kommen vor, sind aber selten. Am Landwirtschaftszentrum Eichhof des Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) wurde eine Milchkuh nun 20 Jahre alt – eine echte Seltenheit.
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Dem Futtermangel trotzen

Die lange anhaltende Trockenheit führt dazu, dass die Grob­futterreserven sowohl bei Gras- als auch bei Maissilage für die kommende Winterfütterungsperiode und darüber hinaus in hessischen Milchkuhbetrieben knapp werden könnten.
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Die Weidehaltung im Fokus

Zu den ersten Deutschen Weidetagen hatte Anfang Juli das Grünlandzentrum Niedersachsen neben anderen Veranstaltern nach Norddeutschland eingeladen. Das Tagungszelt stand auf einer Kurzrasenweide mit Blick auf die in der Nachbarfläche weidenden Milchkühe. Angela Mögel vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen war dabei und berichtet.
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Weide unter extremen Trockenbedingungen

In der aktuellen Dürresituation stellt sich die Frage, wie in der Weidehaltung damit umgegangen werden kann. Wie reagieren Weidebetrieben, wenn die Grünlandflächen keinen Aufwuchs mehr bieten? Dieser Frage ist Angela Mögel, LLH Griesheim nachgegangen.
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Stall und Weide kombiniert

Mit Aufwuchsproben die Fütterung optimieren
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Welche Kuh geht zuerst?

In die Antwort spielen viele Faktoren hinein: die Gesundheit und die Milchleistung der Kuh und aktuell auch Verfügbarkeit und Kosten des Futters vor dem Hintergrund gestiegener Kosten für die Futterbereitung und den Zukauf.
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Frischerntiges Getreide nicht sofort verfüttern!

Erntefrisches Getreide muss vor dem Verfüttern erst etwas gelagert werden, um Fütterungsrisiken auszuschließen.
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