Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Rinder

Fleckvieh auf der WeideDie Rinderhaltung ist die stärkste Einkommensquelle der hessischen Tierproduktion. Fast 402.000 Rinder werden in rund 6.520 Betrieben gehalten (Stand: November 2020, HSL). In der Milchviehhaltung ist weiterhin ein deutlicher Konzentrationsprozess zu beobachten: Ca. 128.000 Kühe verteilen sich auf nur noch 2.328 Betriebe, von denen mehr als die Hälfte (51,4%) in Betrieben mit mehr als 100 Milchkühen stehen.
Die Zahl der Halter hat somit wieder leicht abgenommen im Vergleich zur Erhebung Mai 2020.

Die Beratungsteams Tierhaltung und Tierzucht unterstützen Sie bei Fragen zu artgerechter Haltung und Fütterung, Produktionsverfahren, Tierschutz und Tierrecht, Futtermitteltests, Futterwertprüfung, Milchqualität, Besamung, Viehauktionen und zum Einsatz von Futtermittelzusatzstoffen. Unsere Beratungskräfte haben sich in den verschiedenen Themengebieten spezialisiert und arbeiten eng zusammen, um die Unternehmen umfassend und lückenlos beraten und informieren zu können.

Im Menübereich „Pflanze“ finden Sie Informationen zu Futterbau und Grünland.

Themen

 

Mit HEMAP Paratuberkulose erkennen und wirtschaftliche Schäden vermeiden

Seit 2015 haben hessische Milcherzeuger- und Mutterkuhbetriebe die Möglichkeit, sich am freiwilligen hessischen Paratuberkulose-Untersuchungsprogramm (HEMAP) zu beteiligen. Ziele sind die schnelle und einfache Untersuchung auf das Vorhandensein von MAP in der Umwelt der Tiere sowie eine frühzeitige Erkennung einer MAP-Einschleppung in bisher MAP-unverdächtige Herden.
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Neues Merkblatt „Umgang mit kranken und verletzten Rindern“

Das Erkennen eines kranken Tieres, die schnelle Entscheidung über sein Verbleiben in der Herde, die Unterbringung in einer Krankenbucht oder – bei aussichtlosen Heilungschancen – das richtige Einschätzen der Transportfähigkeit sind die Themen des neuen DLG-Merkblatts.
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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.
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Auf dem Vormarsch: Raps in der Tierernährung

Obwohl Raps eine sehr alte Kulturpflanze ist, fand er erst durch die züchterischen Erfolge der 70er Jahre Verwendung in der menschlichen und tierischen Ernährung. Bis dahin wurde das Öl wegen seiner unbekömmlichen Säuren und Bitterstoffe nur als Lampenöl verwendet.
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Pro und Contra: Beweidung mit Trockenstehern

Viele Betriebe wägen ab, ob die Beweidung mit trockenstehenden Kühen eine sinnvolle Maßnahme ist.
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EU-Öko-VO: Ökologische Rinderhaltung mit Futterbau

Diese Informationen stellen eine Zusammenfassung wesentlicher Inhalte der EU-Öko-VO inkl. Durchführungsbestimmungen (VO (EG) Nr. 834/2007 u. 889/2008) dar, bilden diese jedoch nicht vollständig ab. Sie ermöglichen Ihnen einen Überblick. - Ab 01.01.22 gilt die neue Öko-VO
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Trockensteherfütterung – Für einen gesunden Start in die Laktation

„Ich bin überzeugt, dass die Zeit, die ich in Fütterung, Haltung und Pflege bei den Trockenstehern investiere, sich zurückzahlt. Aber es muss arbeitswirtschaftlich händelbar bleiben“
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Neue Unfallverhütungsvorschrift in der Tierhaltung

Seit dem 1. April 2021 gilt die novellierte Vorschrift für Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Tierhaltung.
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