Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Freizeitgartenbau & Öffentliches Grün

Hessische Gartenakademie

Monrepos ParkSie möchten lernen, wie man einen Apfelbaum schneidet oder wie der Anbau von Bio-Gemüse im eigenen Garten gelingen kann? Dann sind Sie bei uns, der Hessischen Gartenakademie, richtig.
Die Hessische Gartenakademie ist eine Bildungseinrichtung des Landes Hessen und befindet sich an den beiden Standorten Geisenheim und Kassel. Unsere Angebote richten sich an Freizeitgärtner (Hobbygärtner, Kleingärtner) und an Mitarbeiter von Kommunen und öffentlichen Einrichtungen.

Gärtnern im Einklang mit der Natur

Praxisseminar zu Anlage eines KräuterbeetesWir bilden Sie weiter, beraten und informieren. Dabei steht eine nachhaltige Gartenkultur im Mittelpunkt unserer Arbeit. Die Hessische Gartenakademie möchte die Menschen in unserem Land für das Gärtnern im Einklang mit der Natur begeistern, was u.a. die Förderung der biologischen Vielfalt und den Schutz des Bodens einschließt.
Diese Ziele sind nur gemeinsam zu erreichen. Deshalb arbeiten wir bewusst in einem Netzwerk mit den anderen Gartenakademien in Deutschland und den Verbänden des Freizeitgartenbaus in Hessen zusammen. Ein Fachbeirat, bestehend aus den Vertretern dieser Verbände und des Städte- und Gemeindebundes, berät und unterstützt die Arbeit der Hessischen Gartenakademie.

Probieren gehört zum Studieren

Wir vermitteln unser Wissen praxisnah. Theoretische Zusammenhänge werden durch praktische Beispiele und Übungen veranschaulicht. Damit Sie als Besucher oder Teilnehmer selbst Hand anlegen und praktische Erfahrungen sammeln können, unterhalten wir in Geisenheim einen etwa 2 ha großen obstbaulichen Lehr- und Schaugarten.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über unsere Angebote und aktuelle Themen informieren.

Aktuelle Themen

 

Auch Gartentiere haben Durst!

Während das winterliche Füttern von Vögeln bei vielen Gartenbesitzern im Bewusstsein verankert ist, wird das eigentlich viel notwendigere Angebot von Wasser oft vergessen.
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"Tag der Roten Rose": Von Krieg, Liebe und Prüfungen

Am 12. Juni wird alljährlich der "Roten Rose" gedacht. Dieser Gedenktag, der seit dem 15. Jahrhundert gefeiert wird, geht auf die sogenannten Rosenkriege zurück.
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„Tag des Gartens“ – Gärtnern ohne „eigenen“ Garten

Jedes Jahr wird in Deutschland am zweiten Sonntag im Juni der „Tag des Gartens“ gefeiert. Ins Leben gerufen wurde dieser Tag 1984 vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG), der Dachorganisation der ihm angeschlossenen Kleingarten-Landesverbände in der Bundesrepublik Deutschland, um die Bedeutung des Gartens – und vor allem des Kleingartens – in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.
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Jetzt Vögel füttern?

Über die Frage, ob Wildvögel im Winter oder sogar ganzjährig gefüttert werden sollten, sind sich die Experten grundsätzlich uneinig. Letztlich ist es so, dass die Vogelfütterung in Städten und Dörfern nur wenigen Vogelarten zugutekommt, die darüber hinaus weitgehend stabile Populationen aufweisen und nicht in ihrem Bestand gefährdet sind.
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Gefährdete Schätze: Stauden- und Gehölzsorten von anno dazumal

Spätestens seit den 1970er Jahren hat sich in unseren Gärten ein Trend zu „Nichtgärten“ oder „Ungärten“ manifestiert. Der deutsche Dokumentarfilmer Dieter Wieland hat sich zu dieser frühen Stunde immer wieder dem Thema angenommen.
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Sind Kürbisse aus eigenem Nachbau giftig?

Die Pflanzsaison für Kürbis, Gurke und Zucchini – allesamt Kürbisgewächse – startet! Ab Mitte Mai, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind, können sie vorgezogen in den Garten gepflanzt oder direkt gesät werden. Hobbygärtner greifen dabei gern auf selbstgewonnene Samen zurück. Doch Vorsicht beim Anbau
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Giersch – Problem im Hausgarten oder wertvolles Wildkraut?

Giersch (Aegopodium podagraria) gilt als eines der hartnäckigsten "Un"kräuter und kann im Garten ziemliche Probleme verursachen. Die Ausbreitung kann durch Samen und Rhizombildung erfolgen. Andere Kulturpflanzen können hierdurch stark in ihrer Entwicklung eingeschränkt werden. Eine frühzeitige Bekämpfung wirkt dem entgegen.
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Bunte Be(e)te - Jetzt säen!

Rote Bete muss nicht immer rot sein.
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Natur- und Artenschutz: Darf ich nach dem 01. März Gehölze schneiden?

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet in der Zeit vom 1. März bis 30. September grundsätzlich den (radikalen) Schnitt wichtiger Biotopstrukturen wie Röhrichte, Bäume, Hecken, Gebüsche und sonstige Gehölze.
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Apfelbaumgespinstmotte - Behandlungszeitraum beginnt

In den vergangenen Jahren kam es in vielen Teilen Hessens, besonders im Streuobstbereich zu einem erhöhten Vorkommen der Apfelbaumgespinstmotte (Yponomeuta malinellus). In diesem Jahr ist der Druck je nach Lage als hoch bis sehr hoch zu bezeichnen und somit vielerorts bekämpfungswürdig.
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Streuobstwiesen: "Zukunft nur mit Nutzung und Pflege"

Mit bis zu 5.000 Arten sind sie wahre Biodiversitäts-Hotspots; im Frühjahr prägt ein Blütenmeer unser Landschaftsbild und ein Teil der Ernte fließt in die Herstellung des beliebten Hessischen Apfelweins – klar, die Rede ist von Streuobstwiesen.
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Wer stört im Apfelbaum?

Die Zeit des Austriebs ist im Obstgarten oft entscheidend für eine erfolgreiche Baumentwicklung und eine gute Obsternte.
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