Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktfruchtbau

Zuckerrüben

Die Zuckerrübe, als Königin der Feldfrüchte, wird in Hessen auf ca. 14200 ha angebaut. Damit umfasst der Rübenanbau ca. 3,1 % des hessischen Ackerlandes. Trotz der relativ geringen Anbaufläche ist die Zuckerrübe ein wichtiges Standbein für die landwirtschaftlichen Betriebe.

Aus diesem Grund werden Sie auf den folgenden Seiten von der Düngung bis hin zum Pflanzenschutz über alles Notwendige informiert, was Sie für einen erfolgreichen Rübenanbau benötigen.

Themen

 

Zuckerrübe: Frostschäden-Zählstrecke anlegen

Im hessischen Ried wurden die ersten Rüben bereits in der ersten Märzdekade gedrillt. Diese Rüben waren zu Beginn der Frostperiode bereits in einem Stadium, bei dem die Minustemperaturen nur geringe Ausfälle verursacht haben.
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Zuckerrübe: Düngung 2021

Den größten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg im Zuckerrübenanbau hat neben dem Ertrag (dt/ha) die Qualität (Zuckergehalt, Alpha-Amino-N u.a.) der Zuckerrübe, und hier hat die Stickstoffdüngung einen entscheidenden Einfluss.
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Blattlaussituation in Zuckerrüben kontrollieren

Rüben sind nicht vor einer Virusübertragung durch Blattläuse geschützt, da die zugelassene Beizausstattung nicht gegen oberirdische Schädlinge (z.B. virusübertragende Blattläuse) wirkt.
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Bordüngung

Die Zuckerrübe hat einen Borbedarf von 60 - 70 g Bor/100 dt Rüben. Daraus ergibt sich ein Gesamtbedarf von ca. 500 g Bor/ha. Dieser wird in der Regel aus den vorhandenen Bodenvorräten gedeckt.
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