Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Grünland & Futterbau

Dauergrünland

Als Dauergrünland wird eine auf mindestens 5 Jahre angelegte Vegetationsform (Wiese/Weide) bezeichnet, die eine ganzjährig geschlossene Pflanzendecke aufweist. Üblicherweise wird dieser Pflanzenbestand aus Gräsern, Kräutern und Leguminosen zusammengesetzt, die in ihren Anteilen erheblich variieren können. Je nach Boden-, Wasser- und Klimaverhältnissen, sowie aufgrund verschiedener Bewirtschaftung ist das Grünland unterschiedlich zusammengesetzt. So sind beispielsweise Düngung und Nutzung aufeinander sowie auf die Produktivität von Pflanzenbestand und Standort abzustimmen, um die wertvollen und leistungsfähigen Bestände langfristig zu etablieren und zu erhalten.

Hohe Grundfutterqualität als Basis für hohe Grundfutterleistung ist und bleibt ein Hauptanliegen der Grünlandwirte. Daher ist eine ausreichende Artenkenntnis im Grünland wichtig! Sie erlaubt dem Landwirt eine Beurteilung des Wertes und des Bewirtschaftungszustandes seines Grünlandes.

Im Folgenden sind zahlreiche Informationen sowie Hinweise und Tipps zur Bewirtschaftung des Grünlandes zusammengefasst. Sie umfassen Mischungs- und Sortenempfehlungen sowie Informationen zur Düngung und zur Grünlandverbesserung. Auch zu den einzelnen Pflanzenarten im Grünland gibt es zahlreiche Informationen.

Aktuelle Themen

 

Zweiter Schnitt – Reifeprüfung

Aufgrund der unbeständigen Witterung im Mai gab es unterschiedliche Erntetermine des ersten Schnitts. Im Wesentlichen gab es drei Erntefenster. Das erste vom 6. bis 9. Mai, das zweite Mitte Mai und das dritte Ende Mai.
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Reifeprüfung Grünland 2021

Ermittlung der Siloreife auf ausgewählten hessischen Standorten.
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Grasstreifen vorübergehend stehen lassen

Beim Silage- oder Heuschnitt gibt es einfache, aber sehr effektive Möglichkeiten, den Artenreichtum in der Grünlandfläche zu unterstützen und zu fördern.
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Aktuelle Situation im Dauergrünland Nordhessen

Die Rohfasergehalte liegen mit 16 - 17 % (Mittel aller Höhenlagen) in Nordhessen immer noch auf einem niedrigen Niveau, die Unterschiede auf den einzelnen Standorten sind mehr durch die Bestandszusammensetzung als allein durch die Höhenlage begründet.
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Drohnen zur Rehkitzrettung – Lohnt die Anschaffung einer eigenen Drohne?

Digitalisierung kann für effizienteres Arbeiten, Kostensenkung und mehr Tierwohl sorgen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist der Einsatz von Drohnen zur Rettung von Rehkitzen.
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Insektenfreundlich mähen - geht das?

Scheiben- und Trommelmähwerke sind mittlerweile fester Bestandteil einer modernen Grünlandbewirtschaftung. Sie sind schlagkräftig und wartungsarm und haben so in den vergangenen Jahrzehnten die früher übliche Messerbalkentechnik nahezu vollständig aus den Maschinenparks verdrängt.
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