Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Freizeitgartenbau & Öffentliches Grün

Ökologie

Wir werben als Hessische Gartenakademie für die Anlage möglichst strukturreicher Gärten, die Lebensräume für Vögel, Insekten und andere Gartentiere bieten. Lesen Sie hier als verantwortungsbewusste Gartenbesitzer Wissenswertes über die ökologische Bedeutung von Gärten und lassen Sie sich durch unsere Tipps inspirieren!

Aktuelles

 

Wie stillen Vögel bei Schnee und Eis ihren Durst?

Nicht nur während sommerlicher Hitze, sondern auch bei Schnee und Eis herrscht Wassermangel und Vögel leiden Durst.
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Die Mistel – Freund oder Feind?

Mistelsträuße sind in der Vorweihnachtszeit als Dekoration beliebt und schmücken als Glücksbringer manchen Hauseingang. In Sagen und Legenden gilt die Mistel als Symbol des Friedens und der Liebe. So soll ein Kuss unter dem Mistelzweig an Weihnachten dem Paar Glück bringen.
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Schnitt von Feldholzhecken und Sträuchern an Wegen und Straßenrändern

Am Gartentelefon melden sich im Herbst immer wieder aufgebrachte Mitbürger, denen der maschinelle Schnitt von Gehölzen an Wegen und Straßenrändern nicht fachgerecht erscheint. Ausgangspunkt für die Aufregung sind meist durch Schlegelmulcher oder Mähbalken „übel zugerichtete“ Sträucher, konkret: stark ausgefranste Schnittstellen, abgebrochene Äste oder ganz beseitigte Sträucher und Kleinbäume.
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Gartenbewohner ohne Lobby: Wespen

Zugegeben: Grillen oder Kaffee und Kuchen im Garten ist momentan ein nerviges Unterfangen. Kaum sind Süßspeisen, süße Getränke, Grillfleisch oder Wurst auf dem Garten- oder Terrassentisch, dann sind sie auch schon da – die Wespen.
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Gartenbewohner ohne Lobby: Schwebfliegen

„Was sind das für Insekten mit großen Augen, die da wie Kampfhubschrauber mal in der Luft stehend und dann wieder blitzschnell vorwärts, rückwärts um meine Blumen schwirren und wie eine Mischung aus Bremse und Wespe oder Biene aussehen? Beißen die? Stechen die?“
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Gärten sind ideale Rückzugsorte für Tiere in Wohnungsnot

Gärtnern liegt stark im Trend. Denn Gärten liefern Nahrung, erfreuen die Sinne und sind Orte der Erholung und des Rückzugs – nicht nur für uns Menschen: Täglich werden immer noch ca. 56 ha versiegelt, weshalb vielfältig und naturgemäß gestaltete Gärten – gerade in Städten – für unterschiedlichste Tierarten Wohnraum und Nahrung bieten können.
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2. Europaweiter Streuobstwiesentag: „Kultur braucht Pflege von Anfang an“

„Als Immaterielles Kulturerbe anerkannt, wird den artenreichen Streuobstwiesen öffentliche Wertschätzung verliehen.
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Natur- und Artenschutz: Darf ich nach dem 01. März Gehölze schneiden?

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet in der Zeit vom 1. März bis 30. September grundsätzlich den (radikalen) Schnitt wichtiger Biotopstrukturen wie Röhrichte, Bäume, Hecken, Gebüsche und sonstige Gehölze.
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