Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktfruchtbau

Raps

WinterrapsDie Anbaufläche von Winterraps betrug in 2016 rund 61.000 ha, das macht 13 % der gesamten ackerbaulich genutzten Fläche Hessens aus. Die Anbaufläche ist in den letzten Jahren leicht zurückgegangen, da aufgrund von zu engen Fruchtfolgen (dreijährig) vermehrt Fruchtfolgekrankheiten aufgetreten sind. Der Anbau von Kruziferen als z.B. Zwischenfrucht kann diesen Effekt als Zwischenwirt zusätzlich verstärken.

In Ackerbauregionen ohne Maisanbau hat der Winterraps jedoch weiterhin eine große Bedeutung als Kultur mit guter Vorfruchtwirkung vor Getreide. Winterraps hinterlässt viel Nährstoffe sowie eine gute Bodengare. Der Boden ist durch die tiefen Rapswurzeln aufgeschlossen worden und eignet sich besonders um nachfolgendes Wintergetreide pfluglos bestellen zu können.

Aktuelle Themen

 

Video: Blütenbehandlung im Raps

Der Raps strahlt vielerorts in prachtvollem Gelb.
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Raps-Blütenbehandlung

Die Rapsbestände haben unter den Nachtfrösten zum Monatswechsel sehr gelitten. In der Regel zeigen die Stängel mehr oder weniger ausgeprägte Frostrisse, die bei der trockenen Witterung hoffentlich verkorken.
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Feldbegehungen per Video

Zusammenkünfte, und dazu zählen auch die bewährten Feldbegehungen des LLH, sind bis mindestens Mitte/Ende April wegen der Corona-Pandemie tabu.
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Winterraps: Gelbschalen aufstellen und Käferzuflug überwachen

Aktuell sind zwar noch keine optimalen Bedingungen für einen Käferzuflug in den Rapsbeständen. Trotzdem sollte jetzt die Zeit genutzt werden, um die Gelbschalen in der Fläche auf Vordermann zu bringen.
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Ergebnisse der LSV Winterraps 2018/19 & Empfehlungen

Nach den Ertragsausfällen im Extremjahr 2018 ließ die Witterung im Herbst und Frühjahr be­fürchten, dass auch im aktuellen Jahr mit witterungsbedingten Ertragseinbußen zu rechnen ist.
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Ergebnisse der LSV Winterraps 2017/18 & Empfehlungen

Winterraps ist in vielen hessischen Betrieben ein wichtiges Fruchtfolgeglied, das sich durch eine gute Vorfruchtwirkung für Getreide auszeichnet und durch die An­strengungen der Züchtung über die letzten Jahre einen kontinuierlichen Ertrags­anstieg (ca. 0.5 dt/ha/Jahr) sowie eine Verbesserung von Ertragssicherheit und Qualitäten bietet.
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