Grassilage: Darauf kommt es bei der Bereitung an
Grünfuttersilagen machen in der Milchkuhfütterung 30–60 % der eingesetzten Futtermittel aus und nehmen damit eine zentrale Rolle in der Rationsgestaltung ein. Ihre Qualität, insbesondere Energiedichte, Nährstoffgehalte und hygienischer Status, beeinflusst entscheidend die Trockenmasseaufnahme und damit die Leistungsfähigkeit der Kühe. Hohe Milchleistungen aus dem Grundfutter steigern die Grundfutterleistung und senken die Produktionskosten je kg ECM.

Die Silierung dient dazu, den Nährwert der Futterpflanzen weitestgehend zu erhalten und gleichzeitig ein schmackhaftes, energiereiches sowie hygienisch einwandfreies Futter zu erzeugen. Dabei wandeln Milchsäurebakterien unter Luftabschluss die pflanzlichen Kohlenhydrate in organische Säuren, primär Milchsäure, um. Die pH-Absenkung inaktiviert konkurrierende Mikroorganismen und die meisten Enzyme. Damit die Milchsäurebakterien gut arbeiten können, ist ein ausreichender Feuchtigkeitsgehalt des Grases notwendig. Zudem muss genügend vergärbarer Zucker vorhanden sein, eine sauerstofffreie Umgebung geschaffen werden und es müssen ausreichend siliertaugliche Milchsäurebakterien vorhanden sein.
In Tabelle 1 sind Richtwerte für die Qualität von Grassilagen für den ersten Schnitt aufgeführt. Die Energie- und Proteinrichtwerte sind für die neuen Versorgungsempfehlungen nach GfE (2023) sowie nach den bisherigen Versorgungsempfehlungen angegeben. Hygienisch einwandfreie Silagen zeichnen sich durch sehr niedrige Gehalte an Mykotoxinen, Endotoxinen und Clostridiensporen, einen geringen Hefe- und Schimmelpilzbesatz sowie eine dadurch mitbedingte hohe aerobe Stabilität aus.
Tabelle 1: Zielwerte für Grassilagen des 1. Schnitts; nach (DLG, 2012) und (GfE, 2023)
| Parameter | Zielwert | Einheit | ||
| TM | Trockenmasse | 30-40 | % | |
| CA | Rohasche | < 100 | g/kg TM | |
| ADFom | Org. Säure-Detergienzen-Faser | 240-270 | g/kg TM | |
| aNDFom | Org. Neutral-Detergienzen-Faser | 440-480 | g/kg TM | |
| CP | Rohprotein | 150-170 | g/kg TM | |
| GfE, 2023 | OMD | Verdaulichkeit der organischen Masse | ≥ 76 | % |
| ME FAN1 | Umsetzbare Energie bei Futteraufnahmeniveau 1 | ≥ 11,2 | MJ /kg TM | |
| sidP | Dünndarmverdauliches Protein | 82 | g/kg TM | |
| GfE, 2001 | NEL | Netto-Energie-Laktation | ≥ 6,4 | MJ /kg TM |
| nXP | Nutzbares Protein | > 135 | g/kg TM | |
| RNB | Ruminale Stickstoffbilanz | < 6 | g | |
| Essigsäure | 20-30 | g/kg TM | ||
| Buttersäure | < 3 | g/kg TM | ||
| pH-Wert | 4,0-5,0 | |||
| Aerobe Stabilität | > 3 | Tage | ||
Um optimale Bedingungen für die Silierung zu schaffen, sind einige Produktionsschritte umzusetzen und Entscheidungen zu treffen. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte für die Grassilagenbereitung erläutert.
Bestand und Schnittzeitpunkt
Die Bestandszusammensetzung der Grünlandflächen und der Schnittzeitpunkt beeinflussen wesentlich die Qualität der Grassilagen, insbesondere Schmackhaftigkeit, Nähr- und Mineralstoffgehalt, Verdaulichkeit und Silierbarkeit.
Die Bestandeszusammensetzung
Der Bestand sollte idealerweise einen Anteil von 60–70 % Gräsern, 15–25 % Leguminosen und 10–20 % Kräutern aufweisen. Im Gräseranteil ist es wichtig, eine Mischung aus Ober- und Untergräsern zu haben. Empfehlenswert ist ein höherer Anteil an Untergräsern, da diese die Grasnarbe schützen. Die Obergräser sorgen für das Ertragsvolumen. Zu beachten ist außerdem, dass der Anteil an Weidelgräser hoch ist, da diese einen hohen Zuckergehalt haben und somit die Silierbarkeit verbessern.
Leguminosen zeichnen sich durch eine hohe Schmackhaftigkeit und einen hohen Rohproteingehalt aus. Die Silierbarkeit ist jedoch grenzwertig, da der Zuckergehalt gering ist und durch den hohen Mineral- und Rohproteingehalt eine hohe Pufferwirkung entsteht. Silierbarkeit wird mit dem Z/PK-Quotienten angegeben, dieser ist das Verhältnis von Zucker zur Pufferkapazität. Der Z/PK-Quotient sollte zwischen 3,0 und 8,0 liegen. Siliergut mit Werten unter 2,0 gilt als schwer silierbar, während bei Werten über 8,0 aufgrund des hohen Restzuckergehaltes die Gefahr von Nacherwärmung und alkoholischer Gärung erhöht ist.
Die Bestandszusammensetzung wird durch die Schnitthäufigkeit beeinflusst und kann gezielt durch Pflege und Nachsaatmaßnahmen verbessert werden. Das Deutsche Weidelgras, die Wiesenrispe sowie der Weißklee vertragen häufige Schnitte besser als beispielsweise das Knaulgras oder Rotklee. Zu beachten ist, dass die Pflege der Grünlandnarbe eine kontinuierliche Aufgabe ist und nicht vernachlässigt werden sollte, da die ertraglichen und qualitativen Effekte meist erst im folgenden Jahr spürbar werden.
Der Reifestand
Der Futterwert des Grünlandbestandes nimmt mit steigender Reife stetig ab. Junge Pflanzen weisen eine hohe Verdaulichkeit auf, die bis zu 80 % betragen kann. Mit dem Älterwerden des Grases sinkt die Verdaulichkeit, sodass Werte von nur noch circa 50 % erreicht werden. Ursache hierfür ist die Lignifizierung der Pflanzen und das Blätter-Stängelverhältnis.
In der frühen Wachstumsphase besitzen die Pflanzen einen höheren Blattanteil im Verhältnis zur Stängelmasse. Blätter haben eine höhere Qualität als die Stängel der Pflanzen. Ein höherer Blattanteil führt zu einem geringeren Fasergehalt, höheren Rohproteingehalten und höheren Mineralstoffgehalt. Mit voranschreitender Reife verschiebt sich das Verhältnis zu einem höheren Stängelanteil, dies führt zu einem steigenden Faseranteil, geringeren Rohproteingehalten aber mehr Masseaufwuchs. Deshalb stellt der optimale Schnittzeitpunkt stets einen Kompromiss zwischen Ertrag und Qualität dar.
Der Verlauf der relativen Qualitäten der Inhaltsstoffe ist in Abbildung 1 dargestellt. Die Menge der verdaulichen Trockenmasse ergibt sich aus dem Ertrag und der Verdaulichkeit zum jeweiligen Wachstumsstadium. Dabei ist es wichtig, das Ziel auf die maximal höchsten Qualitäten festzulegen, da mit hohen Grundfutterqualitäten positive Effekte auf die Trockenmasseaufnahme der Kühe sowie auf die Grundfutterleistungen zu erwarten sind. Ein früher erster Schnitt legt die Basis für hohe Qualitäten aller Folgeschnitte.Der optimale Schnittzeitpunkt liegt vor Beginn des Ähren- bzw. Rispenschiebens der Hauptbestandsbildner. Der Rohfasergehalt der Hauptbestandsbildner liegt dann bei ≤ 24 % in der Trockenmasse. In der Hauptvegetationsphase des 1. Aufwuchses nimmt der Rohfasergehalt um 3–8 g/kg TM pro Tag zu.

Einschätzungen zum optimalen Schnittzeitpunkt werden in verschiedenen Regionen in Hessen durch das LLH-Beratungsteam Tierhaltung anhand von Reifeanalysen gewonnen und veröffentlicht (u.a. auf der Website – Grünland). Diese können eine wertvolle Orientierung für den sinnvollen Schnittzeitpunkt auf dem eigenen Betrieb geben.
Das Wetter
Zusätzlich zum Reifestand der Grünlandflächen ist das Wetter ein wichtiger Faktor für den Erntezeitpunkt. Idealerweise hat eine ausreichende Sonneneinstrahlung vor der Ernte dafür gesorgt, dass die Pflanzen Zucker und Nährstoffe anreichern und Proteine effizient in Biomasse umsetzen konnten.
An unbeständigen Tagen sollte nicht geschnitten werden, da Niederschläge auf dem bereits geschnittenen Gras die Nährstoffverluste erhöhen: Wasserlösliche Nährstoffe werden ausgewaschen und der Zuckergehalt im Futter wird durch die Verdünnung gesenkt. Dadurch steht den Milchsäurebakterien weniger Zucker zur Verfügung, was die Silierung erschwert.
Als ideales Wetterfenster für die Silagebereitung gelten in der Praxis 2–3 überwiegend sonnige Tage vor der Ernte zur Zuckerbildung im Bestand, gefolgt von 24–48 Stunden trockenem und möglichst sonnigem Wetter für die Ernte.
Mähen, Anwelken und Schwaden
Die Mindestschnitthöhe liegt bei 7–8 cm und in Luzernebeständen bei 10–12 cm. Diese Schnitthöhen sollen verhindern, dass Verschmutzungen in die Grassilage gelangen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Restpflanzenmasse für den schnellen Wiederaustrieb der Flächen erhalten. Verletzungen der Grasnarbe sollte vermieden werden.
Das Ziel des Anwelkens ist es, den Zuckergehalt zu konzentrieren, Gärsaft und somit Nährstoffverluste zu vermeiden, und den Milchsäurebakterien gute Startbedingungen für die Silierung zu bieten. Das Anwelken auf den Trockenmassegehalt von 30–40 % sowie die Einlagerung ins Silo sollte möglichst schnell umgesetzt werden. Als Zielwert gelten maximal 36 Stunden vom Mähen bis zum verschlossenen Silo. Ursache hierfür ist die Atmung in den Pflanzen, durch die der gebildete Zucker bereits nach dem Mähen veratmet wird. Je schneller die Ernte abläuft, desto geringer sind die Veratmungs- und damit auch die Zuckerverluste.
Nasse Silagen mit einem Trockenmassegehalt unter 28 % haben eine höhere Pufferwirkung gegen pH-Absenkungen. Clostridien profitieren von nasser Silagen und langsamen pH-Absenkungen, was zu Fehlgärung mit der Produktion von Buttersäure führen kann. Bei trockner Silagen mit einem Trockenmassegehalt von über 40 % wird die Verdichtung im Silostock erschwert. Dies kann zu Nacherwärmungen beim Öffnen des Silostocks führen, da Sauerstoff in den Silostock leichter eindringen kann und somit das Wachstum von Hefen- und Schimmelpilzen gefördert wird.
Beim Schwaden sollten die Zinken der Schwader exakt eingestellt sein. Dies verhindert Verschmutzungen im Futter, vermeidet Verletzungen der Grasnarbe und garantiert einen schnellen Wiederaustrieb. Das Einfahren des Grases kann entweder mit einem Ladewagen oder Häcksler erfolgen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Der Ladewagen ist gut einsetzbar bei kleinen Schlägen und kurzen Transportwegen. Nachteilig ist, dass die Schnittlänge größer und ungleichmäßiger ist. Der Häcksler garantiert kurze und gleichmäßige Schnittlängen und hat eine hohe Schlagkraft. Generell gilt, dass die Schnittlänge dem Trockenmassegehalt anzupassen ist: Je trockener und rohfaserreicher die Silage ist, desto kürzer sollte die Schnittlänge sein. Die Schnittlänge sollte zwischen 15–40 mm liegen.
Der Einsatz von Siliermittel ist eine Art Versicherung bei der Grassilagenbereitung und sollte auf jeden Fall erfolgen. Siliermittel helfen die Bedingungen für die Silierung zu verbessern. Es gibt verschiedene Arten der Siliermittel, abhängig von der Ausgangssituation des Siliergutes. Es gibt 6 Hauptwirkungsrichtungen für Siliermittel, etwa die Verbesserung des Gärverlaufs oder die Verbesserung der aeroben Stabilität. Die Wirkungsrichtung und der Anwendungsbereich sollten stets an die betrieblichen und witterungsbedingten Gegebenheiten angepasst werden. Unter https://siliermittel.dlg.org/ findet sich eine Entscheidungshilfe zum Einsatz von Siliermitteln.
Silobefüllung und Abdecken
Das Ziel der Silobefüllung und des Abdeckens ist es, eine sauerstofffreie (anaerobe) Umgebung im Silostock zu schaffen. Die Silobefüllung umfasst die Erntekette und die Verdichtung im Silo. Das Verdichten sorgt für geringeres Porenvolumen im Silo. Dies ist wichtig dafür, dass beim Öffnen des Silostocks nach der Silierung weniger Sauerstoff in das Silo gelangen kann, somit wird Nacherwärmung verhindert. Idealerweise bestimmt die Geschwindigkeit der Verdichtung im Silo die Geschwindigkeit der Erntekette. Schichten von max. 20 cm Höhe können optimal verdichtet werden. Die Walzgeschwindigkeit sollte max. 4 km/h sein und jede Schicht sollte mindestens dreimal überfahren werden. Das Gewicht des Walzschleppers lässt sich nach folgender Formel berechnen: Tonnen Siliergut je Stunde (t/h) geteilt durch 3. Beispiel: 45 t/h/3 = 15 t als Gewicht des Walzschleppers.
Nach Beenden des Walzens, mit mindestens ½ bis 1 h Nachwalzen, sollte das Silo sofort abgedeckt werden. Dadurch wird die anaerobe Umgebung geschaffen, in der die Milchsäurebakterien den Zucker in Milchsäure umwandeln und so den pH-Wert senken.
Verschiedene Schemata zur guten Abdeckung sind in Abbildung 2 dargestellt. Bei den Abdeckungen, in den Abbildungen 2 a und b ist es notwendig, Netze oder dicke Multifolie oben auf zu legen, damit Vögel die Silofolien nicht beschädigen können. Diese sind in den beiden Schemata als Siloschutzgitter angegeben. In der Abdeckvariante, dargestellt in Schema 2 c, wird die zusätzliche Abdeckung mit Netzen umgangen, da zum Abdecken Multifolie oder Siloplane verwendet wird. Wandfolie hilft, die Silagen rundum luftdicht einzupacken und garantiert eine Überlappung der Folien. Die Verwendung von DLG getesteten Folien ist anzuraten, da diese eine geprüfte Qualität haben. Für die Beschwerung der Folien gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bewährt haben sich zu etwa zwei Dritteln befüllte Kiessäcke. Diese sind wasserdurchlässig, passen sich der Form des Silostocks gut an und sind leicht handhabbar.
Die Ausbildung einer Gashaube ist ein Zeichen für eine gelungene, dichte Abdeckung sowie einen guten Silierprozess im Silostock. Die Gashaube sollte nicht angestochen oder abgelassen werden, da die gebildeten Gase sehr giftig sind. Nach Absinken der Gashaube ist eine Kontrolle und gegebenenfalls eine Neupositionierung des Beschwerungsmaterials erforderlich.
Nach der Ernte sollte das befüllte Silo mindestens 6–8 Wochen durchsilieren, bevor die Fütterung beginnt. Eine Lagerdauer von etwa drei Monaten ist vorteilhaft, da eine zu frühe Öffnung die Silierung noch unvollständig lässt und das Risiko der Nacherwärmung erhöht.

Fazit
Die Bereitung von Grassilagen ist eine Kette aufeinander abgestimmter Schritte, bei der jede Abweichung die Gärung und damit die Futterqualität beeinträchtigen kann. Entscheidend sind der optimale Schnittzeitpunkt, der passende Trockenmassegehalt, sauberes Arbeiten, eine gute Verdichtung sowie das zügige, luftdichte Verschließen des Silostocks.
Kurz zusammengefasst:
- Bestand: 60–70 % Gräser, 15–25 % Leguminosen, 10–20 % Kräuter
- Schnittzeitpunkt: nach 2 sonnigen Tagen zum Ähren- bzw. Rispenschieben der Hauptbestandsbildner
- Schnitthöhe: 7–8 cm (10–12 cm bei Luzernebeständen)
- Feldliegezeit: maximal 36 Stunden vom Mähen bis zum verschlossenen Silo
- Schnittlänge: 15–40 mm; je trockener und rohfaserreicher die Silage, desto kürzer
- Verdichten: Schichtdicke maximal 20 cm, Walzgeschwindigkeit < 4 km/h, jede Schicht mindestens dreimal überfahren
- Abdecken: zeitnah und vollständig; idealerweise mit Wandfolie oder geprüften Silierfolien
- Gärhaube: nicht anstechen oder ablassen – giftige Gase! Nach Absinken Kontrolle des Beschwerungsmaterials
- Lagerdauer: mindestens 6–8 Wochen, idealerweise bis zu 12 Wochen
Quellen:
Ball, D. M., Collins, M., Lacefield, G. D., Martin, N. P., Mertens, D. A., Olson, K. E., Putnam, D. H., Undersander, D. J., & Wolf, M. W. (2001). Understanding forage quality (American Farm Bureau Federation Publication 1-01). Park Ridge, IL: American Farm Bureau Federation.
BONSILAGE. (2024). Grassilage-Fibel: Leitfaden zur erfolgreichen Grassilierung. H. Wilhelm Schaumann GmbH. https://www.bonsilage.de/downloads/FIBEL_BONSILAGE_Gras_DE_RGB_220328.pdf
Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (2023). Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von Milchkühen: Ausschuss für Bedarfsnormen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie Energie- und Nährstoffbedarf landwirtschaftlicher Nutztiere Nr. 12 (ISBN 978-3-7690-0865-4). Frankfurt am Main: DLG-Verlag.
DLG e. V. (2012). Praxishandbuch Futter- und Substratkonservierung (8., vollständig überarbeitete Auflage, ISBN 978-3-7690-0791-6). Frankfurt am Main: DLG-Verlag.
Spiekers, F., Nußbaum, U., & Potthast, T. (2009). Erfolgreiche Milchviehfütterung (5. Aufl.). Frankfurt am Main: DLG-Verlag.









