Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 79 Beiträge gefunden:

 

Historische Gestütsanlage für zukünftige Generationen erhalten

LLH-Direktor Sandhäger dankte Wolfgang Schäfer von Wernerarchitekten für langjährige Unterstützung.

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Projekt „DigiNetz“ unterstützt beim Einstieg in die digitale Landwirtschaft

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch, jedoch nutzen in Hessen bisher erst 30 % der Betriebe beispielsweise eine Farm-Management-Software oder ein Automatisches Lenksystem im Ackerbau. In der Tierhaltung sind es etwa 35 % der Betriebe, die eine Herdenmanagementsoftware oder einen digitalen Sauenplaner einsetzen.

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Landesgartenschau 2023 in Fulda: Bauarbeiten für den LLH-Beratungsgarten haben begonnen

Der Beratungsgarten ist fester Bestandteil der hessischen Landesgartenschauen (LGS). Er dient dazu, gärtnerisch Interessierte herstellerneutral und fachkundig zu informieren und zu beraten. Dabei steht insbesondere der Aspekt des umweltfreundlichen Gärtnerns in Haus- und Kleingärten im Mittelpunkt. Nun haben gut eineinhalb Jahre vor der Eröffnung der LGS in Fulda die Arbeiten für den Beratungsgarten begonnen.

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Projekt NEffMais – den Maisanbau nachhaltiger gestalten

Gemeinsames Projekt der Universitäten Kiel und Göttingen sowie des Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen will Stickstoffmanagement bei Mais optimieren

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"Tag der Roten Rose": Von Krieg, Liebe und Prüfungen

Am 12. Juni wird alljährlich der "Roten Rose" gedacht. Dieser Gedenktag, der seit dem 15. Jahrhundert gefeiert wird, geht auf die sogenannten Rosenkriege zurück.

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Digitale Versuchsfeldführungen des LLH gehen in die zweite Runde

Eine der Kernaufgaben des Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) ist, die hessischen Landwirtschaftsbetriebe mit unabhängigen pflanzenbaulichen Fachinformationen zu versorgen. Die Grundlage hierfür schafft ein eigenes Versuchswesen, für das jährlich an den sechs Versuchsstandorten in verschiedenen Regionen Hessens Versuchsanlagen geführt werden.

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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.

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Direktvermarktung: Zwischen Corona-Boom und stetem Aufwärtstrend

Die Corona-Pandemie hat das Verhalten der Menschen verändert, nicht nur ihr soziales Miteinander oder Freizeitverhalten, sondern auch die Einstellung zu Umwelt, Lebensmittelerzeugung und Ernährung.

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