Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Grünland & Futterbau

Grünland: Frühjahrspflege und der Umgang mit Problempflanzen

Der Winter ist noch nicht vorbei, dennoch sollte man seine Wiesen und Weiden gut im Auge behalten. Durch die beiden trockenen Jahre 2018 und 2019 hat das Grünland bereits vielerorts Schaden genommen. Die Grasnarbe wurde lückig und unerwünschte Kräuter profitierten davon, sodass es teilweise zu regelrechten Bestandsverschiebungen kam. Schäden zu beseitigen, und Problempflanzen wirksam zu bekämpfen, wird eine Hauptaufgabe im kommenden Jahr sein.

Erst einmal bleibt jedoch abzuwarten, wie der Winter weiter verläuft. Bisher verlief er nämlich sehr mild. Ein durchgehend milder Winter könnte dazu führen, dass sich die bereits im Herbst abzeichnende Mäuseplage weiter verschärft. Ohne starken Frost werden die Populationen nicht dezimiert. Wenn starke Regenfälle zusätzlich ausbleiben, kann das dazu führen, dass weniger Mäuse ertrinken.
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Sollte aus dem milden Winter doch noch ein strenger Winter werden, mit Schnee und/oder sehr kalten Temperaturen, ist auch das ein Härtetest für das Grünland. Dann drohen u.a. Schäden durch Kahlfröste oder Schneeschimmel. Kurz vor Vegetationsbeginn sollte man sein Grünland daher genaustens unter die Lupe nehmen.

Schäden beurteilen und pflegen

Wenn keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind und das Grünland nicht mehr reifbedeckt ist, kann mit der Narbenpflege begonnen werden. Schäden durch Lücken, Maulwurfshügel, Wühlmäuse und Schneeschimmel sollten jetzt beseitigt werden. Schleppen, Striegeln und Walzen gehören zu den Standardpflegemaßnahmen im Frühjahr. Ob zusätzlich eine Nachsaat erfolgen sollte, hängt vom Standort und vom Bestand ab.
Der Walzgang im Frühjahr sollte nur ganz gezielt eingesetzt werden. Er ist dann notwendig, wenn Bodenunebenheiten einzuebnen sind, oder Steine in den Boden gedrückt werden müssen. Auch bei hochgefrorenen Narben kann er sinnvoll sein. Bei zu nassen Bodenverhältnissen, auf bindigen Standorten oder auf bereits verdichteten Böden sollte hingegen nicht gewalzt werden.
Durch Striegeln und Schleppen können Narbenunebenheiten beseitigt, Gülle verteilt, die Narbe durchlüftet und die Bestockung der Gräser angeregt werden. Maulwurfshügel bieten ein ideales Saatbeet für Samenunkräuter. Um sie zu beseitigen, sollten Wiesen und Weiden im Frühjahr abgeschleppt werden. Durch das Striegeln kann zudem totes Pflanzenmaterial entfernt werden.

Ursachen für Schäden

Nachsaat ja oder nein?

Ausdauerprüfung Grünland
Ausdauerprüfung auf dem Weiherhof in der Rhön. Links: Die Sorte kann sich behaupten und hat sich erfolgreich etabliert. Rechts: Die Sorte ist größtenteils ausgefallen, die Lücken wurden anderweitig geschlossen.
Wie auch immer die Lücken entstanden sind, sie sollten geschlossen werden. Bei einem Lückenanteil von 5 bis 20 % ist eine Saatstärke von 5 bis ca. 10 kg/ha ausreichend. Bei einem hohen Lücken- oder Unkrautanteil von über 20 % reicht diese Menge nicht aus. Hier sollte mit einer Nachsaat eine Verbesserung des Bestandes erreicht werden, die nur mit Saatmengen von 15 bis 20 kg/ha (oder mehr) erreicht wird. Um sich gegen die Altnarbe durchzusetzen, ist eine gute Konkurrenzkraft der nachgesäten Mischung erforderlich. Eine Voraussetzung, die vor allem das Deutsche Weidelgras erfüllt. In vielen Bundesländern wird deshalb die Standard-Mischung GV für Nachsaaten empfohlen. Sie besteht aus reinem Deutschen Weidelgras. In Einzelfällen kommt eine Änderung dieser Saatmischung in Betracht. Je nach Standort und Nutzung können dabei auch weitere Arten hinzukommen. Nicht nur die Wahl der richtigen Art(en), sondern vor allem die Sortenwahl ist für das Gelingen einer Nachsaat von entscheidender Bedeutung. Durch die Wahl von nicht empfohlenen Sorten wird beträchtliches Ertrags- und Qualitätspotential verschenkt.

In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen, Saarland und Nordrhein-Westfalen werden die Sorten der ansaatwürdigen Grünlandarten unter Praxisbedingungen in sogenannten Ausdauerprüfungen geprüft und gemeinsam ausgewertet. Hieraus werden für Mittelgebirgsstandorte gemeinsame Sortenempfehlungen von der Offizialberatung erstellt. Eine Sorte, die in der Ausdauerprüfung ausfällt, wird auch langfristig logischerweise keinen Ertrag bringen. Die Klimaverhältnisse des Ansaatortes sind für sie nicht passend.

Wann nachsäen?

Eine Nachsaat kann zwar während der gesamten Vegetationszeit durchgeführt werden, je nach Standort sollte man den Zeitpunkt aber sehr genau wählen. Für sommertrockene Lagen empfiehlt sich die Nachsaat im Frühjahr, um die Restfeuchte aus dem Winter zu nutzen. In vielen Mittelgebirgsregionen ist die Nachsaat nach der ersten oder zweiten Nutzung die bessere Wahl. Durch die regelmäßigen Kälteeinbrüche im April bleiben die neu eingesäten Pflänzchen sonst im Wachstum zurück und werden durch die Altnarbe zu schnell überwachsen. Sind nach dem Winter aber deutliche Schäden erkennbar, sollte man mit der Nachsaat nicht warten. Wird die Grünlandnarbe hier sich selbst überlassen, hat das eine zunehmende Verunkrautung und Verungrasung zur Folge.

Eine Ausbreitung von Problempflanzen verhindern

Nicht nur Schäden aus dem (bisher ausgebliebenen) Winter haben ihre Folgen. Die Trockenheit und Hitze der vergangenen beiden Jahre haben die Grünlandflächen vielerorts sehr geschädigt. Der Trockenstress führte bei vielen Gräsern zu einem Verlust an ober- und unterirdischer Biomasse, während vor allem tiefwurzelnde Pflanzen scheinbar unbeeinflusst blieben. Auf vielen Standorten hat sich die ehemals leistungsfähigen Grasnarbe daher stark verändert und konnte noch nicht wiederhergestellt werden. Um solche Grasnarben zu verbessern, gilt es besonders die Problemunkräuter im Blick zu haben, und die Bekämpfungsmaßnahme zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Gerade die tiefwurzelnden Arten wie Ampfer, Distel, Brennnessel oder Jakobskreuzkraut profitieren von trockenen Bedingungen, da sie aufgrund des tiefreichenden Wurzelwerkes noch länger Wasser ziehen können als die flach wurzelnden Gräserarten. In einer lückigen Grünlandnarbe finden sie außerdem genügend Raum, um erneut auszukeimen und sich in der Fläche stark auszubreiten. Die Unkräuter sollten daher auf keinen Fall zur Samenreife gelangen. Bereits bei beginnender Verunkrautung müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Einige Pflanzenarten, die in den vergangenen Jahren wieder verstärkt ins Blickfeld gerückt sind, werden nachfolgend etwas genauer beschrieben.

Jakobskreuzkraut

Blühendes Jakobskreuzkraut
Sämtliche Kreuzkraut-Arten sind giftig
Das Jakobskreuzkraut breitet sich seit 1990 verstärkt aus. Dabei profitiert die Pflanze von ihrem enormen Samenpotential und, hat sie erstmal fußgefasst, auch von der relativ hohen Trockenheitstoleranz. Als Lichtkeimer können die jungen, konkurrenzschwachen Pflanzen überall dort gut gedeihen, wo offener Boden es zulässt. Insbesondere lückige Narben sind daher gefährdet. Nach der Blüte im Juni/Juli (bis September) entstehen bis zu 150.000 flugfähige Samen je Pflanze, die im Boden bis 20 Jahre keimfähig bleiben. Die Pflanze ist zweijährig und erkennbar an ihren leuchtend gelben Zungenblüten.

Sämtliche Kreuzkraut-Arten enthalten in allen Pflanzenteilen giftige Pyrrolizidinalkaloide, die chronische Lebervergiftungen verursachen können. Diese Giftstoffe werden beim Konservierungsprozess nicht abgebaut und sind auch in der Silage bzw. im Heu noch wirksam. Daher ist eine effektive Bekämpfung besonders im Wirtschaftsgrünland unabdingbar. Jakobskreuzkraut ist eine zweijährige bis ausdauernde Art. Wenn es gelingt die Samenbildung zu verhindern, und die Einwanderung in Grünlandnarben abzuwehren, sollten die Bekämpfungsmaßnahmen somit eigentlich nach zwei bis drei Jahren Wirkung zeigen.

Auf dem Eichhof wurde daher in einem Feldversuch untersucht, ob ein schneller Bekämpfungserfolg möglich ist, und ob man durch die möglichst optimale Terminierung des Pflegeschnittes den Bekämpfungserfolg positiv beeinflussen kann. Die Pflegeschnitte wurden zu folgenden Terminen durchgeführt: Knospenstadium, Blühbeginn und ein, zwei bzw. drei Wochen nach Blühbeginn (Abb. 1).

Abbildung: Der Versuch zeigt eine Abnahme der Pflanzen je m² durch die Bekämpfung mittels Pflegeschnitt. Der Termin hatte dabei einen Einfluss auf die Zahl der verbleibenden Pflanzen im Bestand.
Abb. 1: Effekt des Schnitt-Termins auf den Bestand von Jakobskreuzkraut. Schnitt-Termine:1_KS: Knospenstadium, 2_BB: Blühbeginn, 3_+1Wo: eine Woche nach Blühbeginn, 4_+2Wo: zwei Wochen nach Blühbeginn, 5_+3Wo: drei Wochen nach Blühbeginn
Der Versuch zeigt eine Abnahme der Pflanzen je m² durch die Bekämpfung mittels Pflegeschnitt. Der Termin hatte dabei einen Einfluss auf die Zahl der verbleibenden Pflanzen im Bestand (Abb. 1). Dennoch sind immer noch Restpflanzen im Bestand vorhanden, trotz einer Versuchsdauer von über drei Jahren. Somit ist ein schneller Bekämpfungserfolg von Jakobskreuzkraut nicht zu realisieren. Die aussichtsreichsten Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung setzen damit bei den Ursachen an. Durch eine angepasste Bewirtschaftung und Verhinderung von Lücken kann die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Jakobskreuzkraut um ein vielfaches verringert werden. Vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung der Einwanderung (wie bspw. Nachsaaten und eine angepasste Bewirtschaftung) sind also immer ratsam. Für Herbizidmaßnahmen bei bereits erfolgter Einwanderung gilt: Alleine können sie nicht die Lösung des Problems sein, sondern sollten in ein Maßnahmenpaket aus Bewirtschaftung und Pflege eingebettet sein. Der Herbizideinsatz sollte vor oder nach der ersten Nutzung erfolgen, wenn die Pflanzen 20 cm hoch sind. Nach Ablauf der Wartezeit sollte gemäht, abgeräumt und das Pflanzenmaterial entsorgt werden, da die Pflanzen ihre Giftigkeit behalten. Nachsaaten sind hier angebracht, um Lücken zu schließen und ein erneutes Einwandern der Pflanzen zu verhindern.

Sumpfblättriger Ampfer

Blühender Sumpfblättriger Ampfer auf einer Weide, im Hintergrund Bäume
In lückigen Narben breitet sich der Ampfer rasant aus
Auch der Stumpfblättrige Ampfer hat durch seine tiefreichende Pfahlwurzel große Vorteile bei Trockenheit. Er ist ein konkurrenzstarker Platzräuber, der die Ertragsleistung von Grünlandbeständen stark reduziert. Aufgrund seines hohen Samenpotentials ist er schon als Einzelpflanze bekämpfungswürdig. Ein Aussamen muss auf jeden Fall vermieden werden, da die Samen jahrzehntelang keimfähig im Boden überdauern können. Um die Verbreitung des Ampfers zu begrenzen, ist eine frühe Mahd und bei Weidegang eine Nachmahd angebracht.

Eine Bekämpfung kann chemisch oder mechanisch mittels Ampferstecher erfolgen. Der günstigste Zeitpunkt (20-30 cm Wuchshöhe) ist das Rosettenstadium bzw. kurz vor Erscheinen der Blütenquirle. Dies ist im Frühjahr April-Mai/Juni und im Spätsommer: Ende August bis Anfang Oktober. Auch hier ist eine Nachsaat nach erfolgter Bekämpfung alternativlos.

Löwenzahn

Sortenversuch, links mit Löwenzahn durchsetzt, rechts ohne Löwenzahn
Löwenzahn ist ein Lückenzeiger

Auch der Löwenzahn ist auf vielen Grünlandflächen wieder verstärkt zu beobachten. Er kommt auf allen Böden, insbesondere aber auch auf trockenen Standorten gut zurecht. Normalerweise ist das Auftreten von Löwenzahn kein Grund zur Besorgnis, denn er gehört als fakultatives Unkraut an sich zu den wertvollen Arten (Würzpflanzen). Bei geringem Auftreten hat er durch einen hohen Mineralstoffgehalt einen guten Futterwert und wird auch gerne gefressen. Erst bei hohem Auftreten kann er sich negativ auf den Ertrag und den Futterwert auswirken. Für die Konservierung ist er aufgrund von Bröckelverlusten schlecht geeignet. Die Bekämpfungsschwelle liegt je nach Nutzungsform des Grünlandes bei ca. 20 bis 30 %.

Löwenzahn kommt auf stark gedüngten Flächen vor, ist aber auch ein typischer Lückenfüller. Zurückdrängende Pflegemaßnahmen sind eine zeitige Mahd noch vor der Blüte und eine anschließende Mähweidenutzung. Eine Verätzung des Löwenzahns erfolgt durch den Einsatz von Kalkstickstoff im zeitigen Frühjahr auf den taunassen Bestand. Dabei sollten die Blütenknospen noch in der Blattrosette stecken. Eine chemische Bekämpfung ist meistens nicht notwendig. Falls doch, sollte sie bis zum Öffnen der ersten Blüten erfolgen. Ansonsten helfen alle Maßnahmen, die einen dichten Narbenschluss gewährleisten. Was auch hier die richtige Sortenwahl bei der Nachsaat bewirken kann, zeigt ein Bild aus einem Sortenversuch (siehe Bild) Der Löwenzahn füllt die Lücken, die die ausgefallene Sorte hinterlässt (links). Auf der rechten Seite konnte die passende Sorte die Lücken füllen, so bleibt für den Löwenzahn weniger Platz.

Ackerkratzdistel

Blühende Ackerkratzdistel
Zweischneidiges Schwert: Insekten suchen gern Distelblüten als Nahrungsquelle auf
Als Distel häufig bekämpfungswürdig ist die Ackerkratzdistel. Ansonsten sind Disteln aufgrund ihrer Funktion als Nektarquelle für Insekten mit Umsicht zu bekämpfen. Aufgrund des häufig großen, ausläuferbildenden Wurzelwerkes kamen auch sie in den trockenen Jahren etwas besser zurecht als viele andere Pflanzen. Zusätzlich führt eben dieses Wurzelwerk dazu, dass eine chemische Bekämpfungsmaßnahme keine nachhaltige Wirkung besitzt. Die Pflanze sollte daher einzelstockweise vor Blühbeginn abgemäht oder ausgestochen werden. Durch häufiges Mähen wird die Pflanze zusätzlich geschwächt. Eine chemische Bekämpfungsmaßnahme sollte vor der Ausbildung der Blütenstände erfolgen. Dabei ist der Bekämpfungserfolg im Spätsommer am größten, da im Frühjahr die Gefahr besteht, dass sich vermehrt Wurzelknospen bilden. Die Düngung auf der Fläche sollte eingeschränkt, und das Graswachstum durch Übersaaten gefördert werden.

Schafgarbe

Ein eigentlich unbedenkliches Kraut, dass sich allerdings – wie der Löwenzahn – in den trockenen Jahren verstärkt ausgebreitet hat, ist die Schafgarbe. Bis zu einem Mengenanteil von ca. 10 % ist sie als wertvoll anzusehen, und wirkt sogar dietetisch. Erst bei höheren Anteilen wird die Futterakzeptanz beeinträchtigt, und die Pflanze wird damit bekämpfungswürdig. Die Bekämpfung an sich ist meist recht langwierig. Durch die Vorverlegung des ersten und des zweiten Schnittes wird die Fruchtreife und Reservestoffsammlung der Pflanze verhindert. Ähnliches passiert durch einen Reinigungsschnitt vor Winter. Da Schafgarbe (ähnlich wie der Wiesenkerbel) nicht trittfest ist, verhindert eine intensive Beweidung die Ausbreitung, einen ähnlichen Effekt hat auch das Walzen im Frühjahr oder Hochsommer.

Fazit

Die vergangenen Jahre haben dem Grünland teilweise stark zugesetzt. Während die Grünlandpflege im Frühjahr zum Standardprogramm gehören sollte, darf im kommenden Jahr auch gerne etwas genauer hingeschaut werden. Wenn sich in der Grasnarbe vermehrt unerwünschte Pflanzen breitgemacht haben, sollte man den richtigen Zeitpunkt zur Bekämpfung nicht verpassen und ein Aussamen unbedingt verhindern. Nach erfolgter Bekämpfungsmaßnahme ist eine Nachsaat ein Muss. Hier ist neben der Mischungs- auch die richtige Sortenwahl von entscheidender Bedeutung. Nur so lässt sich eine leistungsstarke und robuste Grasnarbe erhalten.


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