Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Marktfruchtbau

Anbauhinweise zur Winterweizenaussaat 2020

Die Planungen und Vorbereitungen für die Winteraussaat sind zurzeit im vollen Gange. Die Sortenwahl stellt ein wesentliches Kernelement für einen erfolgversprechenden Anbau dar. Dafür ist es jedoch wichtig, die gegebenen Anbauparameter wie, Standortgegebenheiten, Fruchtfolge und Saatzeit zu berücksichtigen und entsprechend geeignete Sorten dafür auszuwählen.

Fruchtfolge: Mais als Vorfrucht – das müssen Sie beachten

Bei dem Thema Fruchtfolge gibt vor allem die direkte Vorfrucht die Anforderungen an die Sortengesundheit vor. Zum Beispiel bei einem Anbau von Weizen nach Silomais sollte die Weizensorte mit mindestens einer 5 besser einer 4 in der Anfälligkeit für Ährenfusarium, nach dem Bewertungsschlüssel des Bundessortenamtes, eingestuft sein. In der Tabelle „Anbaueignung empfohlener Winterweizensorten zur Aussaat 2020“ sind dies Sorten in der Spalte „fusariumgesund“, welche mit (x) gekennzeichnet sind. Zu diesen Sorten zählt z.B. RGT Reform. Das bedeutet, dass RGT Reform nach Silomais, durchaus auch in Mulchsaat angebaut werden kann. Dennoch sollten vorbeugende Maßnahmen zur Bestellung von Winterweizen nach Silomais ergriffen werden, da die Sortenwahl nur eine Maßnahme im „Integrierten Prinzip“ darstellt und letztlich keine absolute Garantie zur Befallsvermeidung von Ährenfusarium bietet.

Nachdem das Mulchen von Körnermaisstroh verbreitet durchgeführt wird, hat sich dies nach Silomais noch nicht in diesem Maße durchgesetzt. Aber auch hier hat das Mulchen entscheidende Vorteile: Zum einen wird die Strohrotte verbessert und dadurch das Fusariumrisiko für die Folgekultur deutlich reduziert. Zum anderen wird der Maiszünsler bekämpft.

Bei der Vorfrucht Körnermais sind höhere Ansprüche an die Fusariumgesundheit der Sorte zu stellen. In dieser Anbaukonstellation, vor allem wenn auf den Pflug als primäres Bodenbearbeitungsgerät verzichtet werden soll, sollte keine Sorte zur Aussaat kommen, die in der Fusariumanfälligkeit schlechter als 3 eingestuft ist. Die Sorten, welche sich für solche Anbaubedingungen eignen, sind in der Tabelle mit x, als gut fusariumgesund, gekennzeichnet. Zu diesen Sorten zählen unter anderem Rubisko, Porthus, Kamerad, Argument u.a.

Dennoch kann auf flankierende, Befalls vermindernde Maßnahmen, wie z.B. das Mulchen in keinem Fall verzichtet werden.

Stoppelweizen – Tipps zum Anbau

Auch für den Anbau als „Stoppelweizen“ ist nicht jede Sorte geeignet. Ob eine Sorte eine Eignung mitbringt, wird mehrjährig im sogenannten „Stoppelweizen-Eignungsversuch“ ermittelt. Hierbei spielt zum einen der Ertragsaufbau der Sorte eine Rolle. Zum anderen muss die Sorte aber auch eine gewisse Gesundheit mit sich bringen, vor allem gegenüber „Pseudocercosporella“.

In den Stoppelweizenversuchen hat sich über Jahre hinweg gezeigt, dass auch unter den Sorten, die sich als geeignet zeigen, noch Unterschiede ausmachen lassen. Das zeigt sich zum Beispiel an den Sorten RGT Reform und Bernstein. In etwas weiteren Fruchtfolgen, in denen es in der Regel nur einmal innerhalb eines Fruchtfolgezyklus zum Anbau als Stoppelweizen kommt haben diese Sorten sich als gut geeignet erwiesen. In den Fällen in denen es zu einem mehrmaligen Anbau von Weizen nach Getreide kommt, haben die Sorten auch eher geschwächelt. Sie erkennen diese Sorten an der Kennzeichnung (x) in der Spalte Stoppelweizen.

Die Sorten, die sich auch für einen intensiveren Stoppelweizenanbau eigenen, erkennen Sie in dieser Spalte an der Kennzeichnung x, wie z.B. Asory, Nordkap, Porthus, Informer u.a.

Aussaattermin: Frühsaaten vermeiden

Ein ausschlaggebender Punkt, welcher über Erfolg oder Misserfolg des Weizenanbaus entscheidet, ist der Aussaattermin. So ist es sicherlich erstrebenswert Frühsaaten möglichst zu vermeiden, um damit das Aufkommen von Schaderregern wie Ungras, Unkraut und Pilzkrankheiten aber auch virenübertragenden Insekten, wie Blattläuse und Zikaden, im Sinne des „Integrierten Prinzips“, zu reduzieren.

Neben den genannten Gründen, welche ganz klar gegen einen zu frühen Aussaattermin sprechen, gibt es aber auch Gründe welche für etwas frühere Aussaaten sprechen. Dazu zählen neben arbeitswirtschaftlichen Gründen, um Arbeitsspitzen zu brechen, eine bessere/einfachere Bodenbearbeitung unter oftmals noch trockenen Bedingungen, etwas niedrigere Aussaatstärken und somit Kosteneinsparungen. Dabei sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, dass man möglichst nicht auf Aussaattermine zurückgreift, die deutlich vor dem 01.10. liegen.

In gleichem Maße lassen sich späte Aussaattermine wegen z.B. spät räumenden Vorfrüchten nicht verhindern.Werden Frühsaaten mit Spätsaaten verglichen, genießen die Frühsaaten den augenscheinlichen Ruf, die besseren Bestände erzeugen zu können, mit stabileren Erträgen, gerade unter stressigen Situationen, wie sie in den vergangenen Jahren im Frühjahr öfters aufgetreten sind.

Hierzu hat der LLH eine Versuchsserie aufgelegt. Dabei kann man erkennen, dass die Frühsaat in einem Einzeljahr durchaus zu einem besseren Ergebnis geführt hat (Anbaujahr 2004), in einem anderen Jahr zeigt sich aber auch, dass eine Spätsaat sehr wohl auch eine erfolgsversprechende Variante darstellen kann (Anbaujahr 2005). Interessant bei dieser Versuchsserie ist auch, dass unterschiedliche Sortentypen auf die verschiedenen Aussaattermine unterschiedlich reagiert haben (Tabelle) . Somit kommt der Sorte, bei der Wahl des Aussaattermins eine wesentliche Rolle zu

Je nach Sorteneigenschaften wie, Gesundheit, Wüchsigkeit, Reife und Fallzahlstabilität ergibt sich für jeden Sortentyp eine speziell mehr oder weniger eingegrenzte Saatzeittauglichkeit (Frühsaateignung<=>Spätsaateignung).

So sind frohwüchsige, frühreife Sorten oftmals nicht frühsaatgeeignet, da sie bei zu frühen Aussaatterminen immer der Gefahr unterliegen, sich zu Überwachsen und damit einer erhöhten Auswinterungsgefahr ausgesetzt sind. Grundsätzlich verfügen viele dieser Sortentypen von Natur aus auch nur über eine schwächere Winterhärte, wobei es bei diesen Sorten auch Ausnahmen mit guter Winterhärte gibt, wie z.B. bei der Grannen-Weizen-Sorte Foxx. Trotzdem ist auch Foxx für frühere Aussaattermine, aufgrund ihres frohwüchsigen Verhaltens, eher nicht oder nur bedingt geeignet (siehe Tabelle).

Nicht alle Sorten sind für eine Spätsaat geeignet

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber nicht, dass diese Sorten alle eine gute Spätsaateignung mitbringen. Diese Sorten beginnen zu Vegetationsbeginn, mit dem Wechsel vom Kurztag in den Langtag, unmittelbar und sehr schnell mit der Streckungsphase. Das heißt, zu diesem Zeitpunkt muss die Bestockung abgeschlossen sein. Eine Sorte, die zu Vegetationsbeginn im Frühjahr wegen verspäteter Aussaat und/oder ungünstigen Auflauf- sowie Wuchsbedingungen eine zu geringere Anzahl an Bestockungstrieben aufweist, kann dies nur in ganz wenigen Ausnahmefällen noch ausgleichen.

Dies war zum Beispiel so in der Vegetation 2017/18 zu beobachten gewesen. Die meisten frühen Sorten, wie z.B. Lemmy, Rubisko u.a. hätten in dem trocken Jahr 2018 eigentlich ihre Leistungsfähigkeit als sogenannte trockentolerante Sorten unter Beweis stellen müssen, wofür frühe und frühe begrannte Sorten (z.B. Lemmy und Rubisko) eigentlich bekannt sind. Doch in dieser Vegetation kamen die meisten solcher Sorten über ein gutes Mittelmaß nicht hinaus. Je später sie ausgesät wurden, umso schwächer fiel ihr Ertragsergebnis aus. Grund hierfür war, dass die Sorten sehr spät aufgelaufen waren und nur noch eine geringe vegetative Entwicklung bis zum Beginn der Vegetationsruhe vollzogen hatten. Mit dem Vegetationsbeginn im April sind die frühen Sorten dann unter beginnenden Langtagsbedingungen ohne ausreichende Bestockung sofort in die Schossphase übergegangen. Somit hatten die frühen Sorten, die meist den Ertrag über die Bestandesdichte erzielen eine zu geringe Ährenzahl/m2 ausgebildet und konnten somit ihre volle Ertragsleistung nicht mehr erbringen.

Das lässt den Rückschluss zu, dass die meisten dieser Sorten nur eine bedingte Spätsaattauglichkeit besitzen, was auch durch deutlich erhöhte Aussaatstärken nur bedingt kompensiert werden kann (siehe Tabelle). Daher spielt die an den sortentypischen Ertragsaufbau sowie deren sortentypischen Entwicklungseigenschaften während der Vegetation, vor allem der Vorwinterentwicklung, aber auch der Sortentypischen fotooptischen Reaktionen, angepasste Aussaatstärke eine ebenso große Rolle (siehe Tabelle Spalte mit Aussaatstärken). Damit begrenzt sich das Aussaatfenster dieser Sorten auf das optimale Saatzeitfenster von maximal 4-5 Wochen, in der Zeit von etwa dem 05. Oktober bis etwa 30. Oktober.

Anderen Sorten, wie z.B. Apostel, Elixer, RGT Reform, Spontan, Talent u.a., mit etwas langsamerer Vorwinterentwicklung und einem höheren Anspruch an die Fotoperiode, eröffnet dies einen wesentlich erweitertes Aussaatzeitfenster, mit zum Teil Früh- und/oder auch Spätsaateignung (siehe Tabelle).

Ebenso gibt es aber auch Sorten, wie z.B. Kamerad, Patras, LG Vertikal u.a., die vor allem bedingt durch ihre sehr zögerliche Vorwinterentwicklung und sehr zögerlichen Entwicklung zum Vegetationsbeginn im Gegensatz dazu eher mit einer guten Frühsaattauglichkeit ausgestattet sind (siehe Tabelle).

Saatzeitfenster zu Winterweizen

Günstige Lagen (z.B. Rhein-Main-Wetterau)

  • Frühsaat: bis 05.10.
  • Normalsaat (optimal): 05.10. bis 31.10.
  • Spätsaat: ab November

Spätere Anbauregionen, Übergangs- und Höhenlagen

  • Frühsaat: bis 30.09.
  • Normalsaat (optimal): 01.10. bis 15.10.
  • Spätsaat: ab 15.10.

Für alle Sorten, egal für welches Saatzeitfenster geeignet, ist es jedoch gleichermaßen wichtig, die an den Aussaattermin angepassten Aussaatstärken einzuhalten. Lesen Sie dazu unseren Beitrag

Getreide: Aussaatstärken richtig wählen

Anbaueignung empfohlener Winterweizensorten zur Aussaat 2020

E-Weizen
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
Bernstein x (x) x x x (x) (x) Ertrags-
E-Weizen
250

280
280

350
380

420
Ponticus x (x) x (x) x x Qualitäts-
E-Weizen
220

280
280

350
350

400
Moschus x x (x) x x x Qualitäts-
E-Weizen
220

280
280

350
350

340
 
 E-Weizen vorläufige Empfehlung zum Probeanbau
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
Chaplin x x x x (x) x x Ertrags-
E-Weizen
220

270
280

330
340

420
Komponist1 x x (x) x x Ertragsstarker
E-Weizen
mit gehobener
Qualität
220

260
270

310
320

400
 
A-Weizen
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
RGT Reform x (x) x (x) (x) Sehr Anbau- und Ertragsstabil 200

270
280

350
360

400
Asory x x x x (x) x Sehr Anbau- und Ertragsstabil (220

260)
260

300
330

380
Apostel x x x x x (x) Gute
A-Qualitäten
250

280
290

320
350

400
Rubisko
(Gr)
x x (x) x x x x x Schwächere
Winterhärte
300

350
360

400
Kashmir x x x x Schwächere
Winterhärte
270

350
360

420
Nordkap x x x Eiweiß- und Ertragsstark (260

300)
310

350
360

400
Patras x x Gute A-Qualitäten,
Ertragsstabil
240

290
300

350
(360

450)
Lemmy1 x x (x) (x) x (x) Gute A-Qual.
bei ger. Eiweiß-ausdünnung, kein schönes Korn
270

310
320

360
(400

450)
Foxx
(Gr)
x x (x) x (x) Gute A-Qual.
bei ger. Eiweiß-ausdünnung,  schönes Korn
230

370
280

320
330

380
 
A-Weizen vorläufige Empfehlung zum Probeanbau
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
LG Akkurat x (x) x x (x) x (x) Ertragsstarker A-Weizen 270

310
320

360
370

420
LG Initial1 x x x x x Gute Gelbrost-
und Mehltau-gesundheit, Eiweiß-ausdünnung
280

310
320

360
370

400
RGT Depot x (x) (x) x x Erhöhte DTR-Anfälligkeit 180

250
260

330
340

400
LG Character1 x x x (x) (x) Sehr gute
Mehltau-gesundheit,
Keine Eiweiß-ausdünnung
260

300
310

350
360

400
SU Habanero x x (x) (x) x (x) Eher knappe
Eiweißwerte
230

370
280

320
350

400
Hyvega
(Hy)
x x x x (x) x Sehr frohwüchsig
mit hoher Kompen-sations-fähigkeit
130

150
160

180
 
B-Weizen
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
Porthus x x x x x x x Schwächere Winterhärte,
Braunrost-
schäche
240

290
300

350
360

420
Bosporus x x x (x) x Gute Winter-stabilität 250

300
310

360
370

420
KWS Talent x x x x x x Keine CTU-Verträglichkeit; schwache Eiweißwerte 250

300
320

350
350

400
Kamerad x x x x x Hoher Gesundheitswert, Keine CTU-Verträglichkeit 280

320
310

350
360

400
Informer x x (x) x x x x Eiweißausdünnung; schönes Korn 280

310
320

360
370

400
Argument x x x x x x Lange Sorte mit schwächerer Standfestigkeit 220

260
270

310
320

380
Campesino x (x) x (x) x x x Schwache Eiweißwerte 220

260
270

310
320

400
RGT Sacramento (Gr) x x x x x x Gute Braun- und Gelbrostgesundheit 250

300
310

360
370

420
 
B-Weizen vorläufige Empfehlung zum Probeanbau
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
LG Vertikal1 x x x x x Schwächere Eiweißwerte, kein schönes Korn 270

310
320

360
370

410
Complice
(Gr)
x x (x) x (x) x Benötigt hohe Bestandes-
dichten zu Ertrags-ausschöpfung
280

330
340

380
KWS Donavan1 x x x Gute Braunrost- und Mehltaugesundheit, Stabile Eiweißwerte 260

300
310

350
360

420
Macaron
(Gr)
x x (x) x x x Ertragsstark, mit B-Qual., Neigung zu RP-Ausdünung 270

310
350

400
 
C-Weizen
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
Elixer2 x x x x x (x) x Ertragsstark, Ertragsstabil und Anbausicher, Mehltauanfällig 220

260
270

310
320

400
 
C-Weizen vorläufige Empfehlung zum Probeanbau
Sorte Gute
Stand-
orte
Grenz-
er-trags-
stand-
orte
Spät-
saat
Früh-
saat
Früh-
reif
Blatt-
ge-
sund
Fusa-
rium-
ge-sund
Stand-
fest
Stoppel-
weizen
Bemerkungen
zur Sorte
Aussaatstärke
(Kö/m2)
früh nor-mal spät
KWS Keitum1 x x x x x (x) Niedrige Fallzahl und Fallzahlstabilität 260

300
310

350
360

420
X = Gut geeignet/sehr Gesund
(x) = geeignet/Gesund
(Gr) = Grannenweizen
(Hy) = Hybridweizen
1 = Resistenz gegen Orangerote Weizengallmücke
2 = Braueignung;

 


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