Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Ökologischer Pflanzenbau

Ergebnisse des LSV Öko-Sommerweizen 2021 & Empfehlungen

Sommerweizen im ökologischen Landbau – mehr als nur ein Lückenfüller

Qualitätsweizenanbau mit Sommerweizen
Qualitätsweizenanbau mit Sommerweizen

Sommerweizen fristet häufig ein Schattendasein. Ein geringeres Ertragspotential gegenüber der Winterform, unsicherere Aussaatbedingungen im Frühjahr und ein höheres Anbaurisiko bei Sommertrockenheit sind wichtige Aspekte, die beachtet werden müssen. Beim Sommerweizen gibt es aber auch einige Punkte, die einen Anbau überlegenswert machen:

So verfügt Sommerweizen in der Regel über höhere Qualitätspotenziale als die Winterform. Häufig steht der Qualitätsweizen nach Futter- oder Körnerleguminosen die auf aktiven Böden bei frühen Umbruchterminen noch hohe Stickstoffmengen freisetzen, die ein Winterweizen im Herbst nicht verwerten kann. Bei Sommerweizen kann der Umbruch von z.B. Kleegras erst im Spätherbst oder Frühjahr erfolgen, was eine Stickstoffauswaschung deutlich reduzieren dürfte. Nach Körnerleguminosen könnte ein Zwischenfruchtanbau vor Sommerweizen Stickstoffverlagerungen verhindern. Außerdem lockert Sommerweizen als Sommerform die Fruchtfolge auf und zählt bei Agrarumweltprogrammen (z.B. HALM C.1) als eigenständige Kultur.

Sommerweizen benötigt ausreichend Zeit für die vegetative Entwicklung und sollte daher so bald wie möglich gesät werden. Aussaattermine liegen je nach Boden- und Witterungsverhältnissen zwischen Ende Februar und Ende März. Deutlich spätere Aussaattermine reduzieren das Ertragspotential.

Getreidehalmfliege

In der Praxis, und leider auch im Versuchswesen, traten in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit der Getreidehalmfliege auf. Die Schäden am Versuchsstandort in Alsfeld-Liederbach waren in 2020 so groß, dass der Sommerweizenversuch nicht ausgewertet werden konnte. Dieser Schaderreger besiedelt Ende Mai / Anfang Juni vorzugsweise spät schossende Sommerweizen- und Gerstenbestände. Das Weibchen legt ca. 100 Eier einzeln an die Getreidepflanze ab. Die geschlüpfte Larve frisst sich von der Ährenbasis bis zum obersten Halmknoten abwärts und schädigt so die Getreidepflanze. Vorbeugend sollte die Aussaat so früh wie möglich erfolgen und möglichst schnellwüchsige Sorten zum Einsatz kommen.

Anforderungen an Sommerweizen

Neben einer zügigen Jugendentwicklung sollte Sommerweizen auch über eine gute Blattgesundheit verfügen. Ähnlich wie bei der Winterform kann starker Gelbrostbefall zu starken Ertragseinbußen führen. Braunrost, Mehltau und Blattseptoria sind in der Regel weniger ertragswirksam, sollten jedoch bei der Sortenwahl auch berücksichtigt werden. Im ökologischen Landbau finden aber auch phänologische Merkmale wie Pflanzenlänge und Bodenbedeckung Berücksichtigung. Die meisten Sorten erreichten am Standort Alsfeld im aktuellen Versuchsjahr eine Pflanzenlänge zwischen 80 cm und 100 cm, bei ausreichender Standfestigkeit. Zu den längsten Sorten im Sortiment zählten Saludo und Convento C mit Pflanzenlängen zwischen 100 und 110cm. Auch die Anforderungen an die Backqualität sind ähnlich wie beim Winterweizen. So sollte der Rohproteingehalt bei mindestens 11 % und der Feuchtklebergehalt bei mindestens 26 % liegen. Die Anforderung an die Fallzahl liegt bei 220 bis 260 Sekunden und der Sedimentationswert sollte bei > 35 ml liegen. Die oben genannten Werte entsprechen den höchsten Qualitätsanforderungen, aber auch mit geringeren Werten lassen sich noch gute Backergebnisse erzielen.

Beschreibung der geprüften Sorten

(In die Beschreibung flossen Versuchsergebnisse aus dem Anbaugebiet 3 (ABG 3), lehmige Standorte aus Hessen und Niedersachsen ein)

E-Sorten im Überblick

KWS Sharki (KWS) Langjährig geprüfte Sorte. Die Erträge haben sich in den letzten beiden Versuchsjahren auf den meisten Standorten auf leicht überdurchschnittlichem Niveau stabilisieren können. Die Feuchtkleberwerte erreichen überwiegend ein leicht überdurchschnittliches Niveau. Die Fallzahlstabilität ist ausgewogen. KWS Sharki ist mittellang, frohwüchsig und besitzt eine gute Bodendeckung. Etwas Lageranfällig. Die Fusarium– und Braunrostanfälligkeit fällt durchschnittlich aus. Für den Backweizenanbau gehört KWS Sharki in die engere Wahl.

Saludo (LBSD) Die Erträge erreichten auf allen Standorten ein unterdurchschnittliches Niveau. Überzeugen konnte die Sorte bei den Backqualitäten und sie ist ausgesprochen fallzahlstabil. Saludo ist lang- und frohwüchsig. Die leichte Schwäche bei der Standfestigkeit ist zu beachten. Die Blatt- und Ährengesundheit gibt keinen Anlass zur Kritik. Ein Probeanbau für die Verwertung als Backweizen ist überlegenswert.

Jack (Lantmännen/IB Sortenvertrieb) Die Erträge lagen in Alsfeld meist deutlich unter dem Standardmittel. Auf anderen Standorten aus ABG 3 meist knapp unter dem Durchschnitt. In der Backqualität kann Jack dagegen mit guten Feuchtkleber- und Rohproteinwerten überzeugen. Die Fallzahlstabilität ist ausgewogen. Jack ist ausgesprochen blattgesund, frohwüchsig und langstrohig. Er kommt für den Anbau als Konsumweizen in Frage. Laut beschreibender Sortenliste des Bundessortenamtes (BSA) eignet sich Jack auch für den Anbau als Wechselweizen.

SU Ahab (Strube/Saaten-Union) Hierbei handelt es sich um einen großkörnigen Einzelährentyp. Im Ertrag lag SU Ahab meist im Mittelfeld, ebenso wie im Rohproteingehalt. Die Feuchtklebergehalte lagen meist über dem Versuchsmittel und lassen daher eine gute Backeignung erwarten. Im aktuellen Versuchsjahr allerdings in Alsfeld mit sehr geringen Protein- und Kleberwerten. SU Ahab zählt zu den kürzeren, aber frohwüchsigen Sorten im Prüfsortiment mit mittlerer Anfälligkeit für Blattkrankheiten.

KWS Expectum (KWS) Neuer Grannenweizen im Qualitätsweizensegment. Stand in Alsfeld im ersten Prüfjahr und erreichte einen mittleren Ertrag. Rohprotein- und Feuchtklebergehalte waren sehr positiv. Sehr gute Einstufung bei Gelbrost und Mehltau. Zählte im Sortiment zu den kürzeren Sorten. Eine neue, interessante Sorte, bei der weitere Versuchsjahre abgewartet werden müssen.

Alicia (Natursaaten) Neue, mittelfrühe, mittellange Sorte mit Wechselweizeneignung. Sehr blattgesund. Besonders positiv war die geringe Anfälligkeit für Gelbrost. Sehr stabil im Ertrag, kann im Feuchtklebergehalt nicht ganz mit den besten Sorten mithalten.

Prosa k.A., (Delley) Mittellange Sorte aus der Schweiz, die derzeit nur in Hessen geprüft wurde. Erzielte aktuell in Hessen Bestnoten im Rohprotein- und Feuchtklebergehalt. Im Ertrag etwas unter dem Versuchsmittel. Hohe Resistenz gegen Gelb- und Braunrost, aber anfällig für Blattseptoria.

Convento C-Population, (LBSD), Vielliniengemenge, dadurch hohe genetische Vielfalt. Mit dieser Zuchtmethode soll eine bessere Anpassungsfähigkeit an Umweltbedingungen (Klimawandel), höhere Widerstandskraft gegen Krankheiten sowie eine höhere Ertragsstabilität erreicht werden. Da die Sorte nicht in Niedersachsen geprüft wurde, liegen bisher aus dem ABG 3 nur wenige Versuchsergebnisse vor. In 2021 in Hessen im Ertrag relativ bei 93 und mit gutem Rohproteingehalt. Längste Sorte im Sortiment.

A-Sorten im Überblick

Quintus ( Eckendorf/Saaten-Union) Langjährig geprüfter, begrannter und kurzstrohiger Sommerweizen. Die Erträge lagen meist um das Versuchsmittel oder knapp darunter. Bis auf eine mittlere Anfälligkeit für Mehltau zeigte sich Quintus in den Versuchen sehr Blattgesund. Je nach Witterung und Vorfrucht können ausreichende Backqualitäten erzielt werden. Allerdings liegen die Rohprotein- und Feuchtklebergehalte doch deutlich unter den Werten der E-Sorten. Daher ist Quintus unter Öko-Bedingungen wohl eher eine geeignete Futterweizensorte.

KWS Starlight (KWS) Neue Sorte, stand im ersten Prüfjahr, mit guter Blattgesundheit. Einzig bei Mehltau mit mittlerer Anfälligkeit. Mittellange Sorte mit ausreichender Standfestigkeit. Starlight zeigte sich in Alsfeld sehr stark im Ertrag.

Aktivan (DSV) Neue Sommerweizen mit Wechselweizeneignung. Bisher liegen erst wenige Ergebnisse vor. In 2021 erreichte Aktivan in Alsfeld einen überdurchschnittlichen Ertrag bei mittleren Rohproteingehalten. Auffällig sind das hohe TKG und die Schwäche in der Fallzahl. Mittellange Sorte mit guter Standfestigkeit.

Pexeso (Selgen/Hauptsaaten) Hat im ABG 3 das dritte Prüfjahr abgeschlossen Die Erträge streuen über die Versuchsstandorte. Auffällig sind die meist überdurchschnittlichen Feuchtkleberwerte, die auf dem Niveau des E-Sortiments liegen. In Alsfeld in diesem Jahr mit sehr hohem Ertrag, dafür mit unterdurchschnittlichem Rohproteingehalt. Pexeso ist (kurz)-mittellang, frohwüchsig und blattgesund.

KWS Baltrum (KWS) Fällt durch die sehr zügige Jugendentwicklung mit Bestnoten in der Bodenbedeckung und der Massenbildung auf. In Hessen erzielte KWS Baltrum auf Anhieb den höchsten Ertrag im gesamten Prüfsortiment. Im Rohproteingehalt sowie in der Fallzahl allerdings mit deutlichen Schwächen. Sollte Baltrum die hohen Erträge aus diesem Jahr bestätigen, könnte sie eine interessante Futterweizensorte werden.

Kapitol (Secobra) Konnte den guten Ertrag am niedersächsischen Standort aus dem Vorjahr in diesem Jahr nicht wiederholen. Auch am Standort Alsfeld mit relativ 97 knapp unter dem Standardmittel. Nach Bundessortenamt mit Bestnote gegen Gelbrost eingestuft. In diesem Jahr waren die Bodenbedeckung und die Blattmassebildung in der Anfangsentwicklung etwas verhalten. Rohprotein- und Feuchtkleberwerte lagen im A-Segment im mittleren bis leicht überdurchschnittlichem Bereich. Kapitol soll laut Züchterangaben auch für späte Herbstaussaaten geeignet sein.

Landessortenversuche Sommerweizen im ökologischen Anbau 2019 – 2021

Erträge relativ zum Standardmittel

Bundesland Hessen Niedersachsen
Anbaugebiet ABG 3 ABG 3
Versuchsort / Landkreis Alsfeld – Liederbach / VB Wätzum / HI
Bodenart / Ackerzahl sL / 53 sL / 53 sL / 58 sL / 90 sL / 90 uL / 93
Versuchsjahr 2019 2020 2021 2019 2020 2021
Sorten des Standardmittels 2019: Sonett, Quintus, Astrid, Servus, Jack, KWS Sharki, Zenon, Pexeso, Jasmund, Saludo, SU Ahab, SU Tarrafal
Sorten des Standardmittels 2020: Quintus, KWS Sharki, Saludo, SU Ahab, SU Tarrafal, KWS Expectum, Kapitol, Akvitan
Sorten des Standardmittels 2021: Quintus, Jack, KWS Sharki, Pexeso, Saludo, SU Ahab, KWS Expectum, Akvitan, Alicia
*Prosa u. Convento C sind ohne Qualitätseinstufung
Quelle: LLH u. Lwk Niedersachsen, Fachbereich Ökologischer Landbau
Sorte Züchter/Vertrieb Versuch ist nicht wertbar
E-Sortiment
Jack Lantmännen/IB Sorten 89 87 96 92 96
KWS Sharki KWS-Lochow 103 105 104 101 95
Saludo Dottenfelderhof 106 90 90 95 91
SU Ahab Strube/ Saaten-Union 102 103 99 99 108
KWS Expectum (G) KWS-Lochow 100 103 109
Alicia Natursaaten 104 96
Prosa* Delley 96
Convento C* LBSD 93
A-Sortiment
Quintus (G) B. Eckendorf / Saaten Union 99 100 97 97 98
Pexeso Hauptsaaten 99 108 112 97 103
Kapitol Secobra 97 106 97
Akvitan DSV 111 98 106
KWS Baltrum KWS-Lochow 118
KWS Starlight KWS-Lochow 113
Standardmittel dt/ha 23,5 47,1 25,7 52,8 48,5
GD 5% Sorte (Relativ) 11,8 5,8 8,1 6,1 4,4

 

Rohprotein (% i. T.)

Bundesland Hessen Niedersachsen
Anbaugebiet ABG 3 ABG 3
Versuchsort / Landkreis Alsfeld – Liederbach / VB Wätzum / HI
Versuchsjahr 2019 2020 2021 2019 2020 2021
*Prosa u. Convento C sind ohne Qualitätseinstufung
G = begrannte Sorte
Quelle: LLH u. Lwk Niedersachsen, Fachbereich Ökologischer Landbau
E-Sortiment
Jack 12,8 Versuch ist nicht wertbar 11,9 12,5 10,1 11,5
KWS Sharki 12,4 11,8 13,1 10,5 12,3
Saludo 12,3 12,2 13,3 10,8 12,3
SU Ahab 12,3 10,9 12,1 10,1 11,5
KWS Expectum (G) 11,7 10,3 11,7
Alicia 11,2 12,1
Prosa* 14,0 13,4
Convento* 11,9
Mittel E-Sortiment 12,5 11,9 12,8 10,4 11,9
A-Sortiment
Quintus (G) 12,0 Versuch ist nicht wertbar 11,2 12,2 10,2 11,3
Pexeso 12,3 10,6 12,4 9,6 11,2
Kapitol 11,6 10,1 12,1
Akvitan 11,0 10,0 11,4
KWS Baltrum 10,9
KWS Starlight 11,7 10,7
Mittel A-Sortiment 12,2 11,0 12,3 10,0 11,5
Versuchsdurchschnitt 12,4 12,8 10,2 11,7

 

Feuchtkleber (%)

Bundesland Hessen Niedersachsen
Anbaugebiet ABG 3 ABG 3
Versuchsort / Landkreis Alsfeld – Liederbach / VB Wätzum / HI
Versuchsjahr 2019 2020 2021 2019 2020 2021
Prosa u. Convento C sind ohne Qualitätseinstufung
(G) = begrannte Sorte
Quelle: LLH und Lwk Niedersachsen, Fachbereich Ökologischer Landbau
E-Sortiment
Jack 31,0 Versuch ist nicht wertbar 27,9 25,5 26,6 25,2
KWS Sharki 27,1 26,0 21,7 * 26,5
Saludo 27,9 28,8 27,4 * 26,8
SU Ahab 26,5 22,7 26,6 23,4 22,0
KWS Expectum (G) 27,4 24,0 23,0
Alicia 24,3
Prosa* 30,8 30,1
Convento C*
Mittel E-Sortiment 28,1 27,2 25,3 24,7 24,6
A-Sortiment
Quintus (G) 25,0 23,5 21,1
Pexeso 26,6 23,2 27,3 24,3 22,6
Kapitol 22,8 23,0
Akvitan 23,0 22,1
Mittel A-Sortiment 25,8 23,4 27,3 23,4 22,2
Versuchsdurchschnitt 27,0 25,6 26,4 24,0 23,7

 

Sedimentationswert (ml)

Bundesland Hessen Niedersachsen
Anbaugebiet ABG 3 ABG 3
Versuchsort / Landkreis Alsfeld-Liederbach/VB Wätzum / HI
Versuchsjahr 2019 2020 2021 2019 2020 2021
Prosa u. Convento C sind ohne Qualitätseinstufung
G) = begrannte Sorte
Quelle: LLH u. Lwk Niedersachsen, Fachbereich Ökologischer Landbau
E-Sortiment
Jack 34 Versuch ist nicht wertbar 35 31 33 38
KWS Sharki 57 56 38 * 44
Salduo 40 45 40 * 45
SU Ahab 35 47 32 47 38
KWS Expectum (G) 57 53 39
Alicia 47 43
Prosa* 50 46
Convento C* 47
Mittel E-Sortiment 43 48 35 44 41
A-Sortiment
Quintus (G) 37 43 34 37
Pexeso 42 42 48 40 37
Kapitol 50 55 43
Akvitan 43 43 38
KWS Baltrum 41
KWS Starlight 35 44
Mittel A-Sortiment 40 44 41 46 39
Versuchsdurchschnitt 41 47 41 45 40

 

Fallzahl (sec.)

Bundesland Hessen Niedersachsen
Anbaugebiet ABG 3 ABG 3
Versuchsort / Landkreis Alsfeld – Liederbach / VB Wätzum / HI
Versuchsjahr 2019 2020 2021 2019 2020 2021
Prosa u. Convento C sind ohne Qualitätseinstufung
(G) = begrannte Sorte
Quelle: LLH u. Lwk Niedersachsen, Fachbereich Ökologischer Landbau
E-Sortiment
Jack 358 Versuch ist nicht wertbar 290 317 372 393
KWS Sharki 362 214 368 * 366
Saludo 464 379 393 * 376
SU Ahab 289 380 255 331 297
KWS Expectum (G) 257 315 353
Alicia 376 288
Prosa* 325 370
Convento* 307
A-Sortiment
Quintus (G) 313 274 253 * 325
Pexeso 299 292 259 311 290
Kapitol 298 305 267
Akvitan 185 252 245
KWS Baltrum 144
KWS Starlight 253 222
Versuchsdurchschnitt 336 285 306 328 320

Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag