Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Getreidepreise’

Beitragsarchiv

Es wurden 8 Beiträge gefunden:

 

Getreidemarkt nach der Ernte

In den meisten Regionen werden die Erntearbeiten in Kürze abgeschlossen. Mengen und Qualitäten werden auf Erfassungsstufe sortiert. Die Preisfindung gestaltet sich dabei schwierig.

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Bewegungen am Getreidemarkt

Nach dem Angriff der Ukraine auf die Krim-Brücke verkündete Russland einseitig seinen Ausstieg aus dem Exportabkommen. Einer Verlängerung werde Russland erst zustimmen, wenn seine Bedingungen erfüllt werden, so der Präsident.

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Getreidevermarktung 2023: Marktentwicklung beobachten

Eigentlich waren sich die meisten Marktexperten einig, dass vor dem Hintergrund der guten Versorgungssituation derzeit kaum Argumente für deutlich höhere Getreidepreise existieren.

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Trendwende am Getreide- und Ölsaatenmarkt?

Noch vor Kurzem deutete nichts darauf hin, dass der Markt vor der neuen Ernte nochmal nach oben dreht. Für die Europäische Union wurde eine größere Weizenernte avisiert und die Versorgungssituation am Weltmarkt schien so gut, dass mit weiter fallenden Kursen gerechnet werden musste.

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Volatilität am Getreide- und Ölsaatenmarkt bleibt bestehen

Der Getreidemarkt ist von einem Angebotsüberhang geprägt. Zumal die letzten Ernteprognosen für die Europäische Union mit 139 Mio. t Weizen optimistisch ausfielen. Am Weltmarkt könnten nach den Schätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) über alle Länder hinweg in 2023/24 etwa 789,8 Mio. t zur Verfügung stehen.

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Getreidemärkte im Rückwärtsgang

Die Spekulationen über eine mögliche Aufkündigung des Exportabkommens durch Russland standen einige Wochen im Raum und führten zu gewissen Risikoprämien in den Kursen. Diese Phantasie ist nun aus den Kursen gewichen, denn offiziell wurde das Abkommen inzwischen über den 18. Mai hinaus verlängert.

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Getreide- und Ölsaatenmärkte auf Richtungssuche

Ein Wechselspiel verschiedener Faktoren führt an den Märkten derzeit zu Kursbewegungen.

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Getreideexport Russlands sorgt für Kursbewegungen

Meldungen darüber, dass große internationale Getreidehändler wie Cargill und Viterra ihr Exportgeschäft in Russland einstellen, führten zu Kursgewinnen an den Terminmärkten. Denn die ohnehin schleppende Exportabwicklung über die Schwarzmeer-Terminals könnte damit weiter beeinträchtigt werden.

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