Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Ökologische Vorrangflächen’

Beitragsarchiv

Es wurden 6 Beiträge gefunden:

 

Greening-Zwischenfrüchte als ökologische Vorrangfläche

Greening-Zwischenfrüchte stellen für viele Landwirtinnen und Landwirte eine passende Möglichkeit dar, den seit 2015 bestehenden Greeningauflagen nachzukommen. Alle Betriebe, die Direktzahlungen beantragen und nicht ökologisch wirtschaften, müssen im Rahmen des Greenings, ab einer Betriebsgröße von mehr als 15 ha Ackerfläche, mindestens 5 % der Fläche als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) ausweisen.

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Die passende Blühfläche für jeden Betrieb

Blühflächen sind neben dem Erhalt von Landschaftselementen ein effektiver Weg zu mehr Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. Blütenpflanzen sind eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Zahlreiche Wildtiere brüten und finden Schutz in den zeitweise unbewirtschafteten Flächen. Insbesondere in den Wintermonaten ist eine bestehende Blühfläche ein wichtiger Lebensraum.

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HALM C.1 „Vielfältige Kulturen im Ackerbau“

Die Maßnahme HALM C.1 wird wahrscheinlich in 2023 ausgesetzt. Neuanträge sind demnach in 2022 nicht mehr möglich. Ab 2024 wird in Hessen dann voraussichtlich eine inhaltlich vergleichbare Maßnahme angeboten.

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Gemengeanbau mit Leguminosen

Der Gemengeanbau bietet viele Vorteile: insbesondere die Erhöhung der Ertragssicherheit durch eine verbesserte Nährstoffausnutzung, Standfestigkeit, Beikrautunterdrückung und Witterungsanpassung machen ihn interessant.

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Greening

Ein Ziel der aktuellen EU-Agrarrefom 2014 - 2020 ist, gesellschaftliche Leistungen beim Klima- und Umweltschutz stärker zu honorieren. So werden die von der EU bereitgestellten Direktzahlungen stärker an Umweltmaßnahmen geknüpft, das sogenannte Greening. Rund 30 % des Prämienvolumens werden in diese Komponente überführt. Um das Greening zu erfüllen, müssen die Landwirte drei Maßnahmen erfüllen:

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