Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Preise’

Beitragsarchiv

Es wurden 127 Beiträge gefunden:

 

Weizendüngung

Unterschiedliche Kosten- und Preisszenarien der Weizendüngung anhand gemittelter vierjähriger Versuchsergebnisse

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Marktticker: Schockwelle an den Getreide- und Ölsaatenmärkten

Noch vor wenigen Tagen konnte man den Eindruck gewinnen, die Getreide- und Ölsaatenpreise wollen in den Himmel wachsen. Ein Ende der Preishausse war nicht in Sicht. Mit der Meldung über die neue Omikron-Virus-Variante haben sich die Koordinaten jedoch über Nacht in eine andere Richtung verschoben.

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Strategien für den Einkauf von Düngemitteln

Es hätte eine gute Saison werden können für die Ackerbauern. Nach den vielen mageren Jahren brechen die Getreide- und Rapspreise aktuell alle Rekorde.

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Nachlese: Markt-Webseminar Getreide/Ölsaaten beim VFL Höchst

„Die Preisprognosen sind gut, Düngemittel aber so teuer wie seit Jahren nicht mehr“, gab Jürgen Pauly, Vorsitzender des Vereins für Landwirtschaftliche Fortbildung (VLF) Höchst zu bedenken. Am vergangenen Mittwoch den 08.09.2021 informierte Dr. Nikos Förster aus dem Fachgebiet Ökonomie & Markt in einer Abendveranstaltung über die Entwicklungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten.

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Rückläufige Futtermittelpreise im August

Erstmals in diesem Jahr wurden die Futtermittelpreise zuletzt etwas gesenkt. Grund ist das größere Mengenangebot während der Ernte. Doch die Produkte könnten bald wieder teurer werden.

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Schweinemarkt am Boden!

Für den Zeitraum vom 26.08 bis 01.09. nennt die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) einen Vereinigungspreis von 1,30 Euro/kg SG. Der Preisverfall für Schlachtschweine nahm wieder Fahrt auf. Der Druck auf die Landwirte und Handel ist vielfältig.

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Erzeugerpreise für Milch in Aufwärtsbewegung

Mit den besseren finanziellen Verwertungsmöglichkeiten konnten die Milchpreise zuletzt weiter zulegen. Die stabile Nachfrage am Weltmarkt stimmt optimistisch.

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Getreidevermarktung 2021/22: Preise absichern!

Für die Ackerbauern scheinen endlich die fetten Jahre gekommen zu sein. Im April knackte der EU-Weizen die 250 Euro-Marke und markierte damit seinen höchsten Stand seit Mai 2013. Auch die Maiskurse erreichten derweil immer neue Höchststände. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Märkte seien in einem regelrechten Höhenrausch.

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