Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 6 Beiträge gefunden:

 

Erstmals Förderung bei Umstellung auf Öko-Landbau

Konsumentinnen und Konsumenten kaufen zunehmend Bio-Lebensmittel. Während der Pandemie hat die Nachfrage noch einmal zugenommen. Der Trend zur ökologischen Ernährungsweise motiviert zunehmend mehr hessische Landwirtinnen und Landwirte ihre Bewirtschaftungsweise auf den ökologischen Landbau umzustellen.

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Online-Antragstellung geht in Hessen an den Start

Ab dem 15. März 2021 kann der Gemeinsame Antrag in Hessen online über das hessische Agrarportal abgegeben werden.

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HALM-Zwischenfrüchte: Ab 2021 keine Auszahlung mehr in DüV §13a-Gebieten (rote Gebiete)

Eine Förderung von Gebieten oder Flächen über das Hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) kann nicht erfolgen, wenn dort vergleichbare rechtlichen Anforderungen vorgeschrieben sind (vgl. HALM-Richtlinien, Seite 4, letzter Absatz).

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HALM-Blühfläche oder Honigbrache – wo sind die Unterschiede?

Neben ihrer guten Außenwirkung und den positiven ökologischen Effekten können Blühflächen über das hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) gefördert oder bei Direktzahlungen im Rahmen des Greening für Honigpflanzen genutzte brachliegende Flächen als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) (sog. Honigbrachen) ausgewiesen werden.

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HALM C.1 „Vielfältige Kulturen im Ackerbau“

Die Maßnahme HALM C.1 wird in 2021 nur noch für Erweiterungsanträge geöffnet. Das bedeutet, dass Antragsstellende, die bereits an der Maßnahme teilnehmen, den Umfang ihrer Verpflichtungsfläche erhöhen können. Neuanträge für die Teilnahme an der Maßnahme sind in 2021 nicht mehr möglich."

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HALM C.1. „Vielfältige Kulturen im Ackerbau“ wurde sehr gut angenommen

Bei einer Pressekonferenz am 21. November 2019 gab Landwirtschaftsministerin Priska Hinz bekannt, dass die Erwartungen zum Umfang der Antragstellung der HALM-Maßnahme C.1 „Vielfältige Kulturen im Ackerbau“ weit übertroffen wurden.

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