Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Aussaat’

Beitragsarchiv

Es wurden 26 Beiträge gefunden:

 

Greening-Zwischenfrüchte als ökologische Vorrangfläche

Greening-Zwischenfrüchte stellen für viele Landwirtinnen und Landwirte eine passende Möglichkeit dar, den seit 2015 bestehenden Greeningauflagen nachzukommen. Alle Betriebe, die Direktzahlungen beantragen und nicht ökologisch wirtschaften, müssen im Rahmen des Greenings, ab einer Betriebsgröße von mehr als 15 ha Ackerfläche, mindestens 5 % der Fläche als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) ausweisen.

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Sortenempfehlungen zur Frühjahrsaussaat 2022

Für die Entwicklung hin zu vielfältigen Fruchtfolgen im Ackerbau ist die Integration von Sommerkulturen im Anbauportfolio zentral wichtig. Gerade Kulturen wie Hafer als Gesundungsfrucht oder Körnerleguminosen wie Ackerbohne und Körnererbse versprechen vielfältige positive ackerbauliche Aspekte in den Anbausystemen.

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Winterweizen: Bei Spätsaaten die richtige Sorte wählen

Aktuell befinden wir uns noch im optimalen Aussaatzeitfenster für Winterweizen. Aber gerade auf Flächen die stärkeren Gräserdruck oder Flächen die noch beerntet werden müssen, rückt die Aussaat weiter nach hinten.

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Video: Zwischenfruchtanbau mit Agrardrohne

Zwischenfrüchte haben vielfache Vorteile: Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit, vermindern Erosion und tragen zum Gewässerschutz bei, um nur einige davon zu nennen.

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Bodenbearbeitung und Aussaat von Zwischenfrüchten

Nach der Ernte steht die Vorbereitung zur Aussaat der Zwischenfrüchte steht an.

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Bunte Be(e)te - Jetzt säen!

Rote Bete muss nicht immer rot sein.

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Sojaaussaat steht an

Grundsätzlich hat sich das Aussaatfenster der Sojabohne in allen geeigneten Lagen geöffnet. Um eine Abreife möglichst noch im September bis Anfang Oktober realisieren zu können, sollten die Sojabohnen spätestens bis Mitte Mai in den Boden gekommen sein.

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Sojasaatgut muss angeimpft werden

Die Sojabohne ist als Leguminose in der Lage, Luftstickstoff zu binden und für ihr Wachstum zu nutzen. Dafür ist die Symbiose zwischen der Sojapflanze und den Knöllchenbakterien (Rhizobien) verantwortlich: Die Bakterien fixieren den Stickstoff aus der Luft und stellen diesen der Pflanze zur Verfügung, die Rhizobien werden im Gegenzug mit Assimilaten versorgt.

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