Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Gülle’

Beitragsarchiv

Es wurden 13 Beiträge gefunden:

 

Organische Düngemittel: zählt nur der Nährstoffgehalt?

Angesichts der Preissteigerungen auf dem Düngemittelmarkt werden organische Düngemittel zunehmend interessant. Im Gegensatz zu Mineraldüngern kann der Nährstoffgehalt von Gülle, Gärrest oder Stallmist stark schwanken und die Nährstoffverfügbarkeit ist schwieriger einzu­schätzen.

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Wirtschaftsdünger richtig anrechnen!

Die Düngeverordnung beschreibt an unterschiedlichen Stellen, wie die Düngewirkung angerechnet werden soll.

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Gülle ist besser als ihr Geruch

Richtiger Umgang mit Wirtschaftsdüngern reduziert Gerüche und klimaschädliche Emissionen

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Hohe Düngerpreise: Wie geht der Futterbau damit um?

Mineraldünger sind nach wie vor sehr teuer und derzeit deutet nichts darauf hin, dass die Preise kurzfristig deutlich sinken. Insofern stellt sich insbesondere dieses Jahr die Frage, zu welchen Kulturen welcher Mineraldünger ausgebracht werden soll und wo es ggf. Einsparpotenziale gibt.

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Nachgefragt: Gezielte Stickstofffreisetzung in der Kläranlage

Im Rahmen des Höfestammtisches "Gülle aufs Grünland – sauber, nährstoffeffizient und emissionsarm!" am 10.01.2022, tauchte die Frage auf, warum in der Landwirtschaft Stickstoffverluste durch Emission mit aller Kraft verhindert werden, in der Kläranlage aber gezielt N freigesetzt wird.

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Klimaschutz in der modernen Tierhaltung: Ammoniakemissionen bereits im Stall reduzieren

Ammoniakemissionen (NH3) aus der Tierhaltung, im Besonderen aus der Rinderhaltung, stellen einen großen Anteil an den durch die Landwirtschaft emittierten schädlichen Klimagasen dar.

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Kernsperrfristen für stickstoffhaltige und phosphathaltige Düngemittel

(wesentlicher Nährstoffgehalt von mehr als 1,5 % N oder 0,5 % P2O5)Die Getreideernte ist abgeschlossen und die folgenden Kulturen weisen bereits im Herbst einen Düngebedarf auf der mit organischen oder mineralischen Düngern gedeckt werden könnte. Dabei dürfen die gesetzlichen Regelungen nicht außer Acht gelassen werden. Hierzu gehören u. a. die Kernsperrfristen. Diese sind je nach ausgewiesener Gebietskulisse verschieden und deshalb ist eine differenzierte Betrachtung nötig.

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