Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Nachfrage’

Beitragsarchiv

Es wurden 43 Beiträge gefunden:

 

Getreidevermarktung 2021/22: Preise absichern!

Für die Ackerbauern scheinen endlich die fetten Jahre gekommen zu sein. Im April knackte der EU-Weizen die 250 Euro-Marke und markierte damit seinen höchsten Stand seit Mai 2013. Auch die Maiskurse erreichten derweil immer neue Höchststände. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Märkte seien in einem regelrechten Höhenrausch.

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Direktvermarktung: Zwischen Corona-Boom und stetem Aufwärtstrend

Die Corona-Pandemie hat das Verhalten der Menschen verändert, nicht nur ihr soziales Miteinander oder Freizeitverhalten, sondern auch die Einstellung zu Umwelt, Lebensmittelerzeugung und Ernährung.

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Rindermarkt: Jungbullen und Kälber zumindest stabil

Das Angebot an schlachtreifen Jungbullen bleibt überschaubar. Die Preise für Jungbullen tendieren weiterhin fest. In der Kategorie R3 hat sich der Preis auf einem Niveau von 3,64 Euro/ kg eingependelt.

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Schlachtschweinepreise im Sinkflug

Während der Vereinigungspreis sich in der letzten Woche noch knapp behaupten konnte, sank der Preis in der aktuellen Woche um 9 Cent/kg SG.

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Schlachtschweinepreis knackt die 2 Euro-Marke

Der Vereinigungspreis stieg innerhalb von drei Wochen um 17 Cent, in der 9. Kalenderwoche erreichte er 2,02 Euro/kg SG. So hoch waren Schlachtschweinepreise im Februar noch nie.

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Milchmarkt: Rohstoffwert der Milch steigend

Die Verwertungsmöglichkeiten der Rohmilch haben sich im laufenden Vorweihnachtsgeschäft deutlich verbessert. Unterdessen bleiben die Erzeugerpreise unverändert.

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Düngemittel: Indische Einkaufsagentur räumt den Markt leer

Neue Einlagerungspreise werden erst in den nächsten Wochen erwartet. Bereits jetzt zeichnet sich jedoch ab, dass einige Düngemittel am Weltmarkt teurer werden dürften.

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Schweinemarkt: Preissprung nach oben

Das Erzeugerangebot bleibt am Schweinemarkt überschaubar. Zum einen ist dies den hohen Temperaturen infolge der Hitzewelle geschuldet; zum anderen trägt auch die geringe Abgabebereitschaft der Mäster zu einer knappen Versorgungslage bei.

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