Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Projekte Pflanze’

Beitragsarchiv

Es wurden 13 Beiträge gefunden:

Zuckerrüben im Strohmulch

Projekttitel Strohmulchanwendung gegen Blattlaus- und Virusbefall in Zuckerrüben Inhalt Durch den Wegfall der neonicotinoiden Beizwirkstoffe, sind die jungen Zuckerrübenpflanzen ungeschützt gegenüber Blattläusen und Viruserkrankungen, die durch sie übertragen werden. Flächenbehandlungen mit Insektiziden erreichen auch nicht immer die gewünschte Wirkung und wirken auch gegen Nützlinge. Somit ist es wichtig, Verfahren zu erforschen, welche möglichst Nützlings schonend und zugleich wirksam sind. Durch das Stroh soll eine optische Ablenkung der Blattläuse erzielt werden. Förderung Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) Gesamtkoordination Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) Projektpartner Universität Kassel - Fachbereich Landwirtschaft Kontakt beim LLH Marc Fricke-Müller, Beratungsteam Pflanzenbau +49 5542 3038 369 [link href="mailto:marc.fricke-mueller@llh.hessen.de" title="E-Mail senden" icon="email"] Laufzeit/Projektstart 2021 [postlist style=projekte category="pflanze/" tag="Zuckerrübenstrohmulch" title="Projektbeiträge" limit=20 columns=2 recursive=1]

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Demonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne - DemoNetErBo

Projekttitel Modellhaftes Demonstrationsnetzwerk zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von Leguminosen mit Schwerpunkt Erbsen und Bohnen in Deutschland Inhalt Ziel des modellhaften Demonstrationsnetzwerks Erbse/Bohne ist es, Anbau und Verarbeitung dieser Kulturen in Deutschland zu unterstützen sowie Nachfrage und Angebot zusammenzubringen. Unter der Leitung des LLH sind deutschlandweit 55 landwirtschaftliche und verarbeitende Demonstrationsbetriebe aus zehn Bundesländern aktiv. Zirka 60 Prozent der Demobetriebe wirtschaften konventionell, 40 Prozent ökologisch. Sie zeigen innovative und praktische Ansätze im Anbau und in der Verwertung von Erbsen und Ackerbohnen. Dazu veranstalten die Demobetriebe Feldtage und Betriebsbesichtigungen und sind Ansprechpartner sowie Vernetzungspunkte für Berufskollegen. Außerdem werden ihre Erfahrungen erfasst und daraus Hinweise zur Optimierung von Anbau, Aufbereitung und Nutzung abgeleitet. Das Praxiswissen wird gesammelt, gebündelt und so aufbereitet, dass es weiteren Interessierten zur Verfügung steht. Ein weiterer Schwerpunkt des Netzwerkes ist die Einbindung der gesamten Wertschöpfungskette von der Züchtung, über den Anbau, den Handel, die Verarbeitung in Futtermitteln als auch in Lebensmitteln, bis hin zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Förderung Das Demonetzwerk Erbse / Bohne wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der BMEL Eiweißpflanzenstrategie. Gesamtkoordination Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) Projektpartner Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (LWK NRW) Universität Hamburg (UHH) Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA) FiBL Projekte GmbH Fachhochschule Südwestfalen (FH SWF) Bioland Beratung GmbH Öko-BeratungsGesellschaft mbH Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (DLR RLP) Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. – Niedersachsen/Bremen (AbL) Kontakt beim LLH Ulrich Quendt, Beratungsteam Ökologischer Landbau +49 561 7299 307 [link href="mailto:ulrich.quendt@llh.hessen.de" title="E-Mail senden" icon="email"] Laufzeit/Projektstart 03/2016 -12/2021 Projektseite [link href="https://www.demoneterbo.agrarpraxisforschung.de/" title="www.demoneterbo.agrarpraxisforschung.de" target=1 icon="extern"] [link href="https://llh.hessen.de/pflanze/eiweissinitiative/demonstrationsnetzwerke/demonstrationsnetzwerk-erbse-bohne/" title="DemoNet Erbse Bohne" target=1 icon="intern"] [postlist style=projekte category="pflanze/" tag="DemoNetErBo" title="Projektbeiträge" limit=20 columns=2 recursive=1]

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Klimawandel, Artenrückgang, Schaderreger

Projekttitel Klimawandel, Artenrückgang, Schaderreger - Herausforderungen für das Öffentliche und Private Grün Inhalt Die Folgen des Klimawandels und des Artenrückgangs und wie man angepasst gärtnern kann, beschäftigen sowohl die Haus- und Kleingärtner wie auch die Kommunen. Fragen zu diesem Thema werden immer häufiger an die Hessische Gartenakademie herangetragen. Ziel des Projektes ist es, praxisbezogene Empfehlungen zur Anpassung von Gärten und öffentlichen Grünflächen an die Klimaveränderungen zu vermitteln. Um die Adressaten im privaten und kommunalen Bereich über die neugewonnenen Erkenntnisse zu informieren, wird die Hessische Gartenakademie ihr Seminar- und Vortragsangebot ausweiten und verstärkt in Print- und Onlinemedien präsent sein. Förderung Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) Gesamtkoordination LLH – Hessische Gartenakademie, Leitung Beate Reichhold-Appel Projektpartner Landesverband Hessen der Kleingärtner (LHK) e.V. Bahn-Landwirtschaft e.V. Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Hessen (LOGL) e.V. Verband Wohneigentum e.V. Kreisverband Starkenburg der Kleingärtner e.V. Kleingärtner Frankfurt/Rhein-Main HLNUG: Ergänzung KLIMAPRAX-Projekt Stadtgrün Umweltladen Wiesbaden: Ausstellung zum Thema 'Aufheizung von Schotterflächen' Stadt Geisenheim: Ausstellung und Wettbewerb zum Thema 'Blühende Gärten' Regionalverband FrankfurtRheinMain: Wettbewerb zum Thema 'Klimaangepasst und vielfältig gärtnern' LLH Bieneninstitut Kirchhain: Planung des klimaresilienten und bienenfreundlichen Besuchergartens des LLH-Bieneninstitut Kirchhain Kontakt beim LLH Tanja Matschinsky +49 151 67535079 [link href="mailto:tanja.matschinsky@llh.hessen.de" title="E-Mail senden" icon="email"] Laufzeit/Projektstart April 2020 - Dezember 2022 Projektseite [link href="https://llh.hessen.de/pflanze/freizeitgartenbau/projekt-klimaanpassungen/" title="Projekt Klimaanpassungen" icon="intern"] [postlist style=projekte category="pflanze/freizeitgartenbau" tag="Klimawandel Artenrückgang Schaderreger " title="Projektbeiträge" limit=20 columns=2 recursive=1]

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NEffMais - Steigerung der N-Effizienz im Maisanbau

Projekttitel Sensor- und modellgestützte Quantifizierung von N-Bedarf und N-Angebot zur Steigerung der N-Effizienz im Maisanbau Inhalt Silomais ist in Deutschland eine der anbaustärksten Kulturarten. Ungenaue Einschätzungen des N-Bedarfs des Maisbestands sowie der N-Nachlieferung aus dem Boden resultieren oft in überhöhter N-Düngung und geringer N-Effizienz, was u.U. mit erheblichen N-Verlusten in Atmosphäre und Grundwasser verbunden ist. Ziel des Projektes NEffMais ist es daher, der Praxis eine präzisere Abschätzung des N-Angebotes im Boden und des N-Bedarfes von Mais an die Hand geben zu können. Um das Ziel zu erreichen, werden klassische N-Düngungsversuche mit dem Einsatz von Sensoren, Nah-Infrarot-Reflektions-Spektroskopie (NIRS) und dynamischen Modellen kombiniert. Förderung Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. Gesamtkoordination Abteilung Acker- und Pflanzenbau, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Projektpartner Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Georg-August-Universität Göttingen Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Kontakt beim LLH Dr. Antje Herrmann +49 6621 9228 32 +49 151 59419069 [link href="mailto:antje.herrmann@llh.hessen.de" title="E-Mail senden" icon="email"] Laufzeit/Projektstart April 2021 - März 2024 [postlist style=projekte category="pflanze/" tag="NEffMais" title="Projektbeiträge" limit=20 columns=2 recursive=1]

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SorgEnloS - Sorghum-Etablierung von lokal-adaptierten Sorten

Projekttitel Sorghum für Kornnutzung in Hessen: Etablierung von neuen lokal-adaptierten Sorten Inhalt Zur Anpassung an den Klimawandel und Steigerung der Biodiversität ist die Etablierung neuer, robuster Nutzpflanzen in der heimischen Landwirtschaft erforderlich. Kornsorghum ist eine trockentolerante, vielseitig nutzbare Kulturpflanze mit zahlreichen agrarökologischen Vorteilen, welche auch für hessische Landwirt/Innen interessant sein könnte und den Aufbau neuer regionaler Wertschöpfungsketten ermöglichen kann.Zentrales Element des Projektes ist zum einen die züchterische Entwicklung eines auf Hessen angepassten Sortenportfolios durch die Justus-Liebig-Universität Gießen. Parallel dazu werden Exaktversuche zu pflanzenbaulichen Parametern (wie Saatstärke, Aussaattechnik und Düngung) an zwei Standorten (Friedberg, Griesheim) durch den Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen durchgeführt. Darüber hinaus werden auf fünf beteiligten Praxisbetrieben im Raum Mittel- und Südhessen diverse Sortenkandidaten angebaut. Auf diese Weise können Erkenntnisse direkt aus und in die Praxis zurückgespiegelt werden - sowohl durch Feldtage und Beratungsarbeit des LLH, als auch durch Beiträge in Fachzeitschriften. Förderung EIP-Agri Gesamtkoordination Institut für Pflanzenzüchtung, Justus-Liebig-Universität zu Gießen Projektpartner Justus-Liebig-Universität zu Gießen Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen 5 landwirtschaftliche Betriebe im Raum Mittel-und Südhessen Agrobal Servicios SPR de RL (assoziierter Partner) Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (assoziiierter Partner) Kontakt beim LLH Cecilia Hüppe +49 6621 9228 65 +49 171 6870679 [link href="mailto:cecilia.hueppe@llh.hessen.de" title="E-Mail senden" icon="email"] Laufzeit/Projektstart Januar 2021 - Juni 2023

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HessenStern-Projekt im zweiten Jahr

Deutschlands beliebteste Zimmerpflanze, der Weihnachtsstern, soll nachhaltiger werden. Das Projekt „HessenStern“, an dem auch der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) beteiligt ist, blickt nun auf das zweite Projektjahr zurück.

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AKHWA - Anpassung Klimawandel Hessen

Projekttitel Anpassung an den Klimawandel in Hessen - Erhöhung der Wasserretention des Bodens durch regenerative Ackerbaustrategien Inhalt Klimawandelfolgen steigende Temperaturen, häufigere und längere Trockenphasen im Frühjahr und Sommer, sowie vermehrte Starkregenereignisse bergen große Risiken für Ackerbau und Grünlandwirtschaft. Die Retention von Niederschlägen in der Landschaft bietet das Potential, nicht nur die Wasserversorgung von Pflanzenbeständen und das Lokalklima zu verbessern, sondern auch die Gefahr von Bodenerosion und Stoffausträgen zu reduzieren. Das Projekt AKHWA prüft inwieweit der regenerative Ackerbau durch gezielte Bewirtschaftungs- und Anbaumaßnahmen zu einem verbesserten Wasserrückhalt beitragen kann. Basis des Projektes bilden mehrjährige Exaktversuche sowie Untersuchungen auf hessischen Praxisbetrieben. Förderung Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) Gesamtkoordination Institut für Pflanzenzüchtung, Justus-Liebig-Universität zu Gießen Projektpartner Universität Kassel Justus-Liebis-Universität zu Gießen Hochschule Geisenheim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Kontakt beim LLH Dr. Antje Herrmann +49 6621 9228 32 +49 151 59419069 [link href="mailto:cecilia.hueppe@llh.hessen.de" title="E-Mail senden" icon="email"] Laufzeit/Projektstart Juni 2020 - März 2024

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Demonstrationsnetzwerk zu Klee und Luzerne gestartet

Futterleguminosen haben einiges zu bieten! Klee und Luzerne in Reinsaaten sowie ihre Mischungen mit Futtergräsern (Klee- und Luzernegras) sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige und regionale Nutztierfütterung.

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