Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Eiweißinitiative

Tipps für den Anbau von Ackerbohnen und Körnererbsen

Körnerleguminosen können bei pflanzenbaulichen Problemen wie Herbizidresistenzen und abfallenden Erträgen von Winterraps in engen, winterfruchtlastigen Fruchtfolgen eine Alternative darstellen.

Als Blattfrüchte und Stickstoff sammelnde Arten ist der Vorfruchtwert von Ackerbohnen und Körnererbsen dem von Winterraps durchaus gleichzusetzen. Außerdem können diese heimischen Körnerleguminosen in der zunehmend geforderten gentechnikfreien Fütterung unserer Nutztiere, unter Berücksichtigung von Höchsteinsatzgrenzen, sinnvoll innerbetrieblich verwertet werden. Um einen erfolgreichen Anbau realisieren zu können, müssen jedoch einige Grundsätze beachtet werden, welche im Folgenden erläutert werden:

Standortansprüche

Ackerbohnen (AB) bevorzugen tiefgründige, mittelschwere und nährstoffreiche Böden mit guter Wasserversorgung. Zu tonige Böden, Schadverdichtungen und Staunässe behindern ihr Wurzelwachstum und führen in der Regel zu Mindererträgen. Da AB, wie viele Leguminosen, eher eine neutrale Bodenreaktion benötigen, sollte der pH-Wert in einem Bereich zwischen 6,0 und 7,0 liegen. Wenn das Wassernachlieferungsvermögen der Böden weniger gut ausgeprägt ist, muss der hohe Wasserbedarf, insbesondere in der Blüte bis zur Kornfüllung, durch ausreichende und gleichmäßig verteilte Niederschläge (>100 mm) sichergestellt werden.

Körnererbsen (KE) gedeihen gut auf milden und humosen Böden und eignen sich auch für den Anbau auf eher leichten und flachgründen Böden. Sie reagieren sehr empfindlich auf verdichtete und staunasse Bodenschichten. Die Bodenreaktion sollte in einem Bereich von pH 5,8 bis 7,0 liegen. Aufgrund der früheren Abreife tolerieren KE Sommertrockenheit besser als AB.

Fruchtfolge

Wie viele Körnerleguminosen sind auch AB nicht selbstverträglich und sollten in einem Anbauabstand von mindestens vier, besser fünf Jahren in der Fruchtfolge stehen. Auch zu Futterleguminosen muss ausreichend Anbauabstand eingehalten werden, im Optimalfall drei bis vier Jahre. Als Vorfrüchte eigenen sich i.d.R. Winter- sowie Sommergetreidearten, außer Roggen und Hafer, da diese Wirtspflanzen für Stängelälchen (Nematoden) sind. Als Nachfrüchte eignen sich Wintergetreidearten oder N-konservierende Zwischenfrüchte mit nachfolgender Sommerung. Grundsätzlich sollten Vorfrüchte möglichst wenig Reststickstoff und einen geringen Unkrautdruck hinterlassen. Nachfrüchte sollten in der Lage sein vor Vegetationsende möglichst viel N aufzunehmen.

KE sind, was die Anbauhäufigkeit angeht, noch kritischer zu sehen als AB. Je nach Gesundheitszustand der Bestände werden 5 bis 9 Jahre Anbauabstand empfohlen. In Erbsenfruchtfolgen sollte der Anbau von Rotklee nach Möglichkeit vermieden, bzw. mindestens 4 Jahre Abstand eingehalten werden. Bezüglich Vor- und Nachfrüchten verhalten sich KE ähnlich wie AB.

Bodenbearbeitung

Ackerbohnendirektsaat
Abb. 1: Ackerbohnendirektsaat in chemisch abgetöteten Rotschwingelvermehrungsbestand
Je nach vorhandener Technik und Bodenbearbeitungsphilosophie können AB und KE in Pflug- oder Mulchsaat bestellt werden. AB eignen sich, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sogar für die Direktsaat (s. Abb. 1). Wichtiger als die Art der Bodenbearbeitung ist das Vermeiden von Verdichtungen und Strukturschäden des Bodens, um eine gute Durchwurzelbarkeit sowie Durchlüftung zu gewährleisten. Außerdem sollte möglichst wassersparend, und die N-Mineralisation wenig anheizend, gearbeitet werden. Ebenso empfiehlt es sich nach der Körnerleguminosenernte möglichst wenig intensiv in den Boden einzugreifen, sofern der vorhandene Unkrautdruck dies zulässt. Zum einen hinterlassen AB und KE i.d.R. einen sehr garen Boden. Zum anderen verursacht eine zu starke Bodenbearbeitung wiederum hohe Mengen an mineralisiertem Stickstoff, welcher im Winter der Auswaschung ausgesetzt sein kann.

Aussaat

Für beide Arten gilt die Regel Befahrbarkeit vor frühem Aussaattermin. Insbesondere KE reagieren sehr empfindlich auf Nässe und Bodenverdichtungen. Bei schlechten Aussaatbedingungen steigt automatisch auch das Risiko des Befalls mit Fußkrankheiten, was sich negativ auf Ertragsentwicklung und realisierbare Anbauhäufigkeit von KE auswirkt. Auch hat sich laut Erhebungen der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein gezeigt, dass die weit verbreitete Meinung, Ackerbohnen müssen am besten schon im Februar gesät werden um hohe Erträge zu realisieren, als nicht zwingend erwiesen. Viel entscheidender ist die Witterung im weiteren Vegetationsverlauf.

Nichts desto trotz ist bei AB eine Aussaat ab Ende Februar (bei leichtem Bodenfrost) möglich, da deren Keimlinge eine Frosttoleranz von -5° C aufweisen. So besteht die Chance den Blühzeitpunkt etwas zu verfrühen und dadurch mehr Wasser zur Verfügung zu haben. Das Aussaatfenster schließt sich je nach Region Anfang bis Mitte April. Um den hohen Keimwasserbedarf sicherzustellen haben sich je nach Bodenart Aussaattiefen zwischen 6 und 10 cm bewährt. Beim Einsatz von Herbiziden können als Aussaatstärke 40-45 keimfähige Körner/m² angestrebt werden. Wird zur Unkrautregulierung mechanisch, also mit Striegel und Hacke, gearbeitet, sollte ein Zuschlag von ca. 10 % gegeben werden.

Da KE weniger frosttolerant sind, sollten diese erst später gesät werden. Je nach Region haben sich Aussaattermine ab Anfang bis Mitte März bewährt. Abgeschlossen werden sollte diese spätestens Ende April. Als Aussaatstärke können zwischen 80 und 90 keimfähigen Körnern/m² (+10 % bei mech. Unkrautregulierung) bei einer Ablagetiefe von 4-6 cm empfohlen werden. Die Ansprüche an die Feinkrümeligkeit des Saatbettes sind bei beiden Kulturen nicht sehr hoch.

Beim Einsatz von Bodenherbiziden sollten sowohl AB als auch KE nach der Saat gewalzt werden. Steinige Böden sind beim Anbau von Erbsen zur Ernteerleichterung in jedem Fall zu walzen.

Düngung

AB und KE bedürfen als Leguminosen keiner N-Düngung. Da die Nährstoffe P, K und S auch wichtig für die Prozesse der N-Fixierung sind, sollten Gehaltsklassen im Bereich „C“ angestrebt werden. Bei Bedarf ist eine Düngung zur Saat, auch im Unterfußverfahren, möglich. In Tabelle 1 sind die Nährstoffgehalte im Erntegut und Stroh dargestellt, anhand derer die zu ersetzende Nährstoffabfuhr berechnet werden kann.

Tabelle 1: Nährstoffgehalte Ackerbohne und Körnererbse in kg/dt bei 86 % TM

N P2O5 K2O MgO S
AB Korn 4,1 1,2 1,4 0,2 0,2
AB Stroh 1,5 0,3 2,6 0,3 0,4
KE Korn 3,6 1,1 1,4 0,2 0,2
KE Stroh 1,5 0,3 2,6 0,3 0,4
Ernteentzüge in kg/ha
bei 45 dt/ha AB 185 54 63 9 9
bei 45 dt/ha KE 162 50 63 9 9

Unkraut- und Ungrasregulierung

Aufgrund der relativ langsamen Jugendentwicklung von AB und KE müssen i.d.R. in beiden Kulturen Unkräuter sowie -gräser reguliert werden. Eine chemische Bekämpfung von Unkräutern ist bei Ackerbohnen nur im Vorauflauf möglich. Der Pflanzenschutzdienst Hessen empfiehlt sowohl in AB als auch in KE Präparate wie Bandur (3,5-4,0 l/ha) oder die Tankmischung Stomp Aqua (2 l/ha) + Boxer (3 l/ha). Bei Problemen mit Windenknöterich kann in beiden Kulturen eine Mischung aus Centium 36 CS (0,2 l/ha; kein Einsatz in Saatgutvermehrungsbeständen!) und Bandur (3,0 l/ha) gefahren werden. Die Bekämpfung von Unkräutern im Nachauflauf ist nur in Körnererbsen möglich, und zwar mit einer Anwendung von Stomp Aqua bei einer Wuchshöhe der Erbsen von 5-10 cm (2,5 l/ha).

Zur Ungrasbekämpfung im Nachauflauf stehen Präparate aus der HRAC Gruppe A, den ACCase Hemmern, wie Fusilade Max, Agil S, Panarex, Gallant Super, Focus Ultra und Select 240 EC (nur in Beständen zur Saatguterzeugung!) zur Verfügung. Da in dieser Wirkstoffgruppe auf einigen Standorten schon Resistenzen bestehen, bzw. sich entwickeln können, ist deren Einsatz aus Gesichtspunkten des Resistenzmanagements gut abzuwägen.

Alternativ kann die Unkraut-/grasregulierung in AB und KE auch mechanisch erfolgen. Beide Kulturen haben eine sehr hohe Verträglichkeit was mechanische Belastung angeht. Durch die tiefe Ablage sind ein bis zwei Blindstriegelgänge (also im Vorauflauf) möglich und in den meisten Fällen auch angebracht. Hierbei kann der Striegel sehr aggressiv eingestellt werden. Selbst während der Auflaufphase kann gestriegelt werden, ein behutsames und langsames Arbeiten des Striegels vorausgesetzt. Ab der Entwicklung von zwei Blattpaaren ist der empfindlichste Abschnitt überwunden, und es kann wieder aggressiver gefahren werden. Bei AB ist das Striegeln bis zu einer Wuchshöhe von ca. 15-20 cm, bei KE bis zum Verranken der Pflanzen möglich

Wichtig für alle Varianten der Regulierung ist eine möglichst gleichmäßige Ablagetiefe des Saatgutes.

Schädlinge

Blattrandkäfer auf Ackerbohne
Abb. 2: Blattrandkäfer auf Ackerbohne
Ackerbohnenwurzel mit starkem Knöllchenbesatz
Abb. 3: Ackerbohnenwurzel mit starkem Knöllchenbesatz
Während der Auflaufphase von AB und KE kommt es regelmäßig zu einem durch den Blattrandkäfer (s. Abb. 2) verursachten „Buchtenfraß“. Dabei kann weniger der Verlust an Blattfläche schädlich für die Pflanze sein, als vielmehr der Befall der sich gerade entwickelten Knöllchenbakterien (N-Fixierung, s. Abb. 3) durch die Larven des Käfers. Es ist nur eine Bekämpfung des Käfers, nicht aber der Larven möglich. Ab einer Schadschelle von mehr als 50 % befallener Pflanze ist der Einsatz pyrethroidhaltiger Insektizide wie Karate Zeon, Trafo WG, Shock Down oder Kaiso Sorbie in Erwägung zu ziehen. Anzumerken ist hier allerdings, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Befallsgrad der oberirdischen Pflanze mit dem Befall der Knöllchen durch Blattrandkäferlarven hergestellt werden kann.

Weitere relevante Schädlinge in beiden Kulturen sind die grüne Erbsenblattlaus sowie die schwarze Bohnenblattlaus. Vor allem durch Blattläuse verursachte Saugschäden (relevant vor allem in trockenen Jahren) können als Grund für den Einsatz von Insektiziden gesehen werden. Ab der Knospenbildung gilt eine Schadschwelle von 5-10 Läusen/Trieb, während der Blüte ab einem Befall von mehr als 25% der Pflanzen. Zur Verfügung stehen das nützlingsschonendere Pirimor Granulat sowie die zuvor genannten Pyrethroide.

In 2016 war das Nanovirus zwar deutschlandweit aufgetreten, und ihm konnte auch ein ertragsmindernder Effekt zugewiesen werden. Da sowohl 2017 als auch 2018 in Hessen keine größeren Schäden aufgefallen sind, sollte aus Gründen der Wirkstoffschonung und des Resistenzmanagements von einer frühzeitigen und mehrmaligen Behandlung der Bestände Abstand gehalten werden.

Zu erwähnen ist außerdem, dass sich in Reaktion auf das Auftreten von Blattläusen relativ schnell Nützlingspopulationen von z.B. Marienkäfern aufbauen können. So ist in „nicht-Blattlausjahren“ die chemische Bekämpfung von Blattläusen nicht zwingend erforderlich.

Ackerbohne mit Schlupfloch des Ackerbohnenkäfers
Abb. 4: Ackerbohne mit Schlupfloch des Ackerbohnenkäfers
Ein weiterer, vor allem in AB vorkommender Schädling, ist der Ackerbohnenkäfer. Dieser legt Eier auf die frisch gebildeten Hülsen. Die Larven entwickeln und verpuppen sich im Korn (s. Abb 4). Bekämpft werden kann nur der Käfer und das mit mäßigen Erfolgschancen. Am erfolgversprechendsten ist eine Bekämpfung während der Blüte in einer Warmwetterphase (Temperaturen über 20°C). Als Insektizide zugelassen sind die bereits zuvor genannten Pyrethroide.

In KE verursacht vor allem der Erbsenwickler größere Schäden. Sein Zuflug, welcher mittels Pheromon-Fallen überwacht werden kann, beginnt meist zur Monatswende Mai-Juni. Auch seine Bekämpfung ist nicht so einfach, da es zu mehrfachen Zuflugwellen kommen kann. Eine Bekämpfungsmaßnahme ist nur dann wirksam, wenn sie unmittelbar vor dem Schlupf der Larven erfolgt. Dieser erfolgt i.d.R. fünf bis sieben Tage nach dem Zuflughöhepunkt. Zur Bekämpfung sind auch hier die Lambda-Cyhalothrin haltigen Pyrethroide zugelassen.

Krankheiten

Die wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheitsbefall in AB und KE sind die Einhaltung von Anbaupausen, die Aussaat unter optimalen Bedingungen sowie das Verwenden von gesundem Saatgut (Brennfleckenkrankheit bzw. Ascochyta). Neben einigen weniger relevanten Pilzkrankheiten können in AB vor allem die Schokoladenfleckenkrankheit sowie der Bohnenrost wirtschaftlich relevante Ertragsminderungen verursachen. Diese können bei entsprechender Indikation mit einer Kombination aus Folicur (0,5 l/ha) und Ortiva (0,5 l/ha) zur Mitte der Blüte bekämpft werden.
In Körnererbsen gibt es nur für die Bekämpfung der Brennfleckenkrankheit eine Fungizidzulassung, und zwar für azoxystrobinhaltige Präparate wie z.B. Ortiva.

Die vom Pflanzenschutzdienst Hessen empfohlenen Präparate und Aufwandmengen können auf den Seiten des RP Gießen eingesehen werden.

Ernte

AB werden in der Regel bei Kornfeuchten zwischen 14 und 20 % gedroschen. Dabei sollten mindestens 90 % der Hülsen schwarz, sowie die Stängel nicht mehr grün sein. Bei Feuchtegehalten unter 16 % steigt die Gefahr von erhöhtem Bruchkornanteil. Unter hessischen Bedingungen findet die Ernte zwischen Mitte August und Anfang September statt.

KE reifen i.d.R. relativ gleichmäßig Ende Juli bis Anfang August ab. Auch deren Feuchtegehalt sollte zwischen 14 und 20 % liegen.

Je trockener das Erntegut von AB und KE ist, desto höher ist die Aufplatzneigung der Hülsen. Unter solchen Bedingungen sollte in den Morgen- oder Abendstunden gedroschen werden, da die Hülsen so durch eine erhöhte Luftfeuchtigkeit etwas elastischer werden. Was die Einstellungen des Mähdreschers betrifft, kann allgemein gesagt werden, dass die Drehzahl des Dreschorgans im niedrigen Bereich liegt sowie die Trommel sehr weit eingestellt wird. Das Gebläse kann auf voller Leistung laufen.

Politische Rahmenbedingungen

AB und KE können im Rahmen des Greening als „stickstoffbindende Pflanzen“ auf ÖVF mit dem Faktor 1 (ehemals 0,7) angebaut werden. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist jedoch nicht zulässig.

Im Rahmen der DüV ist bei der Düngebedarfsermittlung im Frühjahr bei Vorfrucht Körnerleguminose eine N-Nachlieferung in Höhe von 10 kg zu berücksichtigen. Außerdem muss für die N-Bilanzierung des Nährstoffvergleichs die N-Fixierung der Rhizobien in Ansatz gebracht werden. Bei AB 5 kg N/dt Erntegut sowie bei KE 4,4 kg N/dt Erntegut.

Fazit

Zwar liegen die Erträge von Ackerbohne und Körnererbse laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt der letzten 6 Jahre nur zwischen ca. 39 dt/ha (AB) und 34 dt/ha (KE), was die allgemein verbreitete Meinung von geringen und stark schwankenden Erträgen von AB und KE stützt. Jedoch zeigen Ergebnisse von Praxisnetzwerken wie dem LeguanProjekt (2012-2014) oder dem Demonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne (2016 bis heute), dass auf landwirtschaftlichen Betrieben durchaus höhere Erträge realisierbar sind. So wurden im Schnitt der zusammengelegt 5 Projektjahre unter konventionellen Bedingungen ca. 52 dt/ha AB und 39 dt/ha KE gedroschen. Außerdem können Körnerleguminosen einer der Bausteine zur Begegnung der zunehmenden Probleme im konventionellen Ackerbau sowie der Forderung nach einer gentechnikfreien Fütterung unserer Nutztiere sein. Auch wenn der Anbau von Körnerleguminosen sicher nicht für jeden Betrieb ohne weiteres durchzuführen ist, so ist es dennoch für den ein oder anderen nicht verkehrt, Erfahrungen mit diesen Kulturen zu sammeln. Nicht zuletzt deshalb, weil die neue hessische Landesregierung im Koalitionsvertrag den starken Willen bekundet hat, das Agrarumweltprogramm „Vielfältige Kulturen im Ackerbau“ wieder neu aufzulegen.


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