Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Dauergrünland’

Beitragsarchiv

Es wurden 23 Beiträge gefunden:

 

Wirtschaftsgrünland im Klimawandel

In Hessen, wie in ganz Deutschland, zeichnen sich messbare Klimatrends, verursacht durch den Klimawandel, ab. Für das Grünland dabei von besonderer Bedeutung sind vor allem die veränderte Niederschlagsverteilung, steigende Jahresdurchschnittstemperaturen, sowie Witterungsextreme wie langanhaltende Trockenheitsperioden im Frühjahr und Sommer und Starkregenereignisse.

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Mit Spitzwegerich den Herausforderungen des Klimawandels begegnen?

Der mit dem Klimawandel einhergehende Temperaturanstieg sowie die Abnahme der Sommer- und Zunahme der Winterniederschläge stellt Grünlandbetriebe vor die Heraus­forderung, An­passungsstrategien zur Steigerung der Ertragsstabilität zu suchen. Eine Strategie besteht darin, das Potential zu nutzen, das die Artenvielfalt (Biodiversität) bietet.

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Vogelmiere im Dauergrünland auf stark betroffenen Schlägen jetzt bekämpfen

Die Vogelmiere (Stellaria media) gehört seit je her zur Begleitvegetation im Dauergrünland. Die zweijährige Pflanze gilt als Wildkraut, dem z.T. eine Heilwirkung nachgesagt wird (Entschlackung, lindert Verbrennungen, Entzündungen etc.).

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Herbstzeitlose: Jetzt mulchen!

Dürrejahre, mangelnde Kalkung und insgesamt unzureichende Grünlandpflege aber auch Überschwemmungen, mit denen die Samenkapseln weitergetragen wurden, haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Herbstzeitlose auf vielen Flächen einwandern konnte bzw. der Besatz deutlich zugenommen hat.

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Dauergrünland: Düngeregime und Rotklee

Auswirkungen des Düngeregimes auf den Pflanzenbestand im Dauergrünland und Erhöhung der Ernteelastizität durch Rotkleenachsaaten

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Feldmäuse – aktuelle Situation

Im Herbst des Vorjahres (Herbst 2020) war die Feldmauspopulation regional sehr stark angestiegen. Glücklicherweise war der Winter überwiegend schneefrei und der Januar sehr nass. In der Folge war die Feldmauspopulation verbreitet eingebrochen.

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Biodiversität im Grünland fördern und erhalten

Dauergrünland macht in Hessen etwa 37 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche aus. Neben Wald ist Grünland damit eine der wichtigsten Flächennutzungen in den Mittelgebirgslagen. Zum Dauergrünland zählen Wiesen und Mähweiden, Weiden, Hutungen und Streuwiesen sowie aus der Erzeugung genommenes Dauergrünland mit Beihilfe-/Prämienanspruch. Wiesen und Weiden sind dabei die häufigsten Nutzungsformen.

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Zweiter Schnitt – Reifeprüfung

Aufgrund der unbeständigen Witterung im Mai gab es unterschiedliche Erntetermine des ersten Schnitts. Im Wesentlichen gab es drei Erntefenster. Das erste vom 6. bis 9. Mai, das zweite Mitte Mai und das dritte Ende Mai.

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