Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘HALM’

Beitragsarchiv

Es wurden 14 Beiträge gefunden:

 

Greening-Zwischenfrüchte als ökologische Vorrangfläche

Greening-Zwischenfrüchte stellen für viele Landwirtinnen und Landwirte eine passende Möglichkeit dar, den seit 2015 bestehenden Greeningauflagen nachzukommen. Alle Betriebe, die Direktzahlungen beantragen und nicht ökologisch wirtschaften, müssen im Rahmen des Greenings, ab einer Betriebsgröße von mehr als 15 ha Ackerfläche, mindestens 5 % der Fläche als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) ausweisen.

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Rebhuhnschutz in Waldeck-Frankenberg erobert zunehmend Fläche

Beteiligung für weitere Flächen in der Feldflur gesucht

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Erstmals Förderung bei Umstellung auf Öko-Landbau

Konsumentinnen und Konsumenten kaufen zunehmend Bio-Lebensmittel. Während der Pandemie hat die Nachfrage noch einmal zugenommen. Der Trend zur ökologischen Ernährungsweise motiviert zunehmend mehr hessische Landwirtinnen und Landwirte ihre Bewirtschaftungsweise auf den ökologischen Landbau umzustellen.

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Insektenfreundlich mähen - geht das?

Scheiben- und Trommelmähwerke sind mittlerweile fester Bestandteil einer modernen Grünlandbewirtschaftung. Sie sind schlagkräftig und wartungsarm und haben so in den vergangenen Jahrzehnten die früher übliche Messerbalkentechnik nahezu vollständig aus den Maschinenparks verdrängt.

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Die passende Blühfläche für jeden Betrieb

Blühflächen sind neben dem Erhalt von Landschaftselementen ein effektiver Weg zu mehr Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. Blütenpflanzen sind eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Zahlreiche Wildtiere brüten und finden Schutz in den zeitweise unbewirtschafteten Flächen. Insbesondere in den Wintermonaten ist eine bestehende Blühfläche ein wichtiger Lebensraum.

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Online-Antragstellung geht in Hessen an den Start

Ab dem 15. März 2021 kann der Gemeinsame Antrag in Hessen online über das hessische Agrarportal abgegeben werden.

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HALM-Zwischenfrüchte: Ab 2021 keine Auszahlung mehr in DüV §13a-Gebieten (rote Gebiete)

Eine Förderung von Gebieten oder Flächen über das Hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) kann nicht erfolgen, wenn dort vergleichbare rechtlichen Anforderungen vorgeschrieben sind (vgl. HALM-Richtlinien, Seite 4, letzter Absatz).

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HALM-Blühfläche oder Honigbrache – wo sind die Unterschiede?

Neben ihrer guten Außenwirkung und den positiven ökologischen Effekten können Blühflächen über das hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) gefördert oder bei Direktzahlungen im Rahmen des Greening für Honigpflanzen genutzte brachliegende Flächen als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) (sog. Honigbrachen) ausgewiesen werden.

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