Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Nährstoffe’

Beitragsarchiv

Es wurden 7 Beiträge gefunden:

 

Aktuelles zum Grünland und Futterbau

Die Trockenheit führte auch 2020 wieder zu teilweise dramatischen Ertragsausfällen im Futterbau, brachte aber auch weitere Probleme mit sich wie „Güllewürste“, explodierende Mäusebestände oder eine verstärkte Ausbreitung von Giftpflanzen. Wie ist mit Schädlingen umzugehen, welcher Nachsaatzeitpunkt hat sich bewährt und was kann jetzt getan werden, um das Futterjahr 2021 optimal vorzubereiten?

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Kalken auf dem Grünland

Eine ausgewogene Kalkversorgung verbessert die Bodenstruktur, fördert den Aufbau organischer Substanz und erhöht somit die Wasserhaltekapazität des Bodens.

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Zwischenfruchtanbau – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz!

Der Anbau von Zwischenfrüchten bietet bekanntlich einige pflanzenbauliche und auch ökologische Vorteile. Bei sorgfältiger Auswahl der Zwischenfrüchte, in Abstimmung mit den Hauptkulturen in der Fruchtfolge, kann die Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen verhindert werden.

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Hinweise zu Getreidestroh und Nährstoffwert

Die Nachfrage für qualitativ hochwertiges Stroh ist oft gegeben, so dass sich für den einen oder anderen Betrieb ein interessanter Nebenerlös erzielen lässt. Ob Stroh in jedem Betrieb verkauft werden kann bzw. sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Beurteilung kann nur betriebsindividuell erfolgen.

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Wert der Rindergülle in Futterbaubetrieben nicht unterschätzen

In Nordosthessen (Werra-Meissner-Kreis) liegen die guten Grünlanderträge bei 450 dt Frischmasse je ha. Für diesen Ertrag werden an Hauptnährstoffen 220 kg N, 120 kg P und 250 kg K benötigt.

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Mikronährstoffe in der Pflanze

Welche Funktionen übernehmen Mikronährstoffe in Pflanzen, welche Mangelsymptome sind charakteristisch und wie kann man mit Düngung gegensteuern?

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Grunddüngung und Kalkung: Bedeutung und Bedarf in der Pflanzen­ernährung

Die Einstellung zur Grunddüngung hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Die Bodenuntersuchungsergebnisse im Rahmen der Besonderen Ernteermittlung (BEE) in Hessen zeigen zwar nach wie vor eine gute Grundnährstoffversorgung, dennoch wurde in einigen Ackerbaubetrieben ein zunehmender Anteil an Böden mit P- und K-Gehalten der Versorgungsstufe B analysiert.

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