Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Vermarktung’

Beitragsarchiv

Es wurden 23 Beiträge gefunden:

 

Getreidevermarktung 2021/22: Preise absichern!

Für die Ackerbauern scheinen endlich die fetten Jahre gekommen zu sein. Im April knackte der EU-Weizen die 250 Euro-Marke und markierte damit seinen höchsten Stand seit Mai 2013. Auch die Maiskurse erreichten derweil immer neue Höchststände. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Märkte seien in einem regelrechten Höhenrausch.

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Ernte 2021: Preistendenzen und Aussichten

In den Frühdruschgebieten hat die Wintergerstenernte bereits begonnen. Alles in allem wird mit einer größeren Ernte gerechnet als in 2020. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.

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Getreide- und Ölsaatenmarkt: Ein Superzyklus?

Die erneuten Kurssprünge an den Börsen lassen sich kaum noch mit den Fundamentaldaten erklären. Inzwischen deutet in der Tat einiges darauf hin, dass Spekulationen an den Rohstoffmärkten hier eine große Rolle spielen. Dabei wird es Gewinner und Verlierer geben.

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Preiszuschlag für gesetzeskonform kastrierte Ferkel ab Januar 2021

Noch spielen kastrierte Ferkel die Hauptrolle am deutschen Ferkelmarkt. Denn trotz zunehmender Akzeptanz bei den Handelsketten macht die Jungebermast in Deutschland nur ca. 10% an der gesamten Mast männlicher Ferkel aus. Nach Ablauf der Übergangsfrist zur betäubungslosen Ferkelkastration gilt seit dem 01.01.2021 nach dem dt. Tierschutzgesetz:

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Süßkirschen: Am besten schmeckt´s vom Baum

Die Nachfrage nach regionalen und frischen Produktion steigt. Auf der Süßkirschen-Versuchsanlage in Wendershausen erprobte der LLH im zurückliegenden Jahr erstmals die Selbsternte als zusätzlichen Direktvermarktungsweg für Süßkirschen.

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Bei der Getreidevermarktung Preise absichern

Die Preise an den Getreide- und Ölsaatenmärkten steigen und steigen. Inzwischen rückt am Rapsmarkt der Euronext die 500 Euro-Marke immer näher. Analysten sprechen bereits von einem strukturellen Bullenmarkt, der in einen Superzyklus übergehen könnte.

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Exportnachfrage lässt Getreidepreise steigen

„Die Flut hebt alle Boote“ besagt ein Händlerspruch. Dies lässt sich aktuell auch am hessischen Getreidemarkt beobachten, wo die Preise um 5 bis 10 Euro/t zulegten.

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