Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 35 Beiträge gefunden:

 

Kernsperrfristen für stickstoffhaltige und phosphathaltige Düngemittel

(wesentlicher Nährstoffgehalt von mehr als 1,5 % N oder 0,5 % P2O5) Die Getreideernte ist abgeschlossen und die folgenden Kulturen weisen bereits im Herbst einen Düngebedarf auf der mit organischen oder mineralischen Düngern gedeckt werden könnte. Dabei dürfen die gesetzlichen Regelungen nicht außer Acht gelassen werden. Hierzu gehören u. a. die Kernsperrfristen. Diese sind je nach ausgewiesener Gebietskulisse verschieden und deshalb ist eine differenzierte Betrachtung nötig.

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Stickstoffbedarf und -düngung im Herbst (Nmin-Wert)

Die anstehenden Düngungsmaßnahmen im Herbst werden zunehmend von gesetzlichen Vorschriften reguliert. Dabei muss der Landwirt/die Landwirtin nicht nur unterschiedliche Rechtsgrundlagen sondern auch unterschiedliche Gebietskulissen berücksichtigen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick.

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P-Recyclate Versuch in der Gefäßstation

Staatssekretär Conz in Kassel-Harleshausen

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Nährstoffgehalte organischer Dünger

Den Nährstoffgehalt seines eigenen Düngers zu kennen ist aus unterschiedlichsten Gründen wichtig. Schon im Lehrbuch "UNSER ACKER" aus 1956 formulierte Lehr-Reim: "Zeig mir deinen Mist und ich sag dir, was für ein Bauer du bist!", beschreibt die Bedeutung des wirtschaftseigenen Düngers für den landwirtschaftlichen Betrieb.

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Bodenuntersuchung in Hessen - langjährige Ergebnisse der Bodenanalytik bis 2020

In der folgenden Datei finden sie die langjährigen Ergebnisse der Bodenuntersuchungen vor, die vom Landesbetrieb Hessische Landeslabore (LHL) durchgeführt wurden.

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Die Kalkversorgung im Auge behalten

Nach der Wintergerstenernte bietet sich die Möglichkeit zur Kalkung der Flächen. Um das Ziel der Verbesserung der Bodenstruktur beim Kalkstreuen selbst nicht zu verfehlen, sollte die Stoppelkalkung in den Fahrgassen genutzt werden.

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Verpflichtender Zwischenfruchtanbau in ausgewiesenen mit Nitrat belasteten Gebieten

Seit diesem Jahr greift erstmals die folgende Regelung der Düngeverordnung (§13 a Abs. 2 Nr. 7) für Betriebe, die in mit Nitrat belasteten Gebieten Flächen bewirtschaften:

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