Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 177 Beiträge gefunden:

 

Afrikanische Schweinepest (ASP) – was schweinehaltende Betriebe tun können

Was für eine Erkrankung ist die ASP? Bei der ASP handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der ausschließlich Wild- und Hausschweine betroffen sind. Typische Anzeichen der Afrikanischen Schweinepest ähneln denen der klassischen Schweinepest. Symptome sind u.a. Fieber, Fressunlust, Antriebslosigkeit, Aborte, innere Blutungen und blutunterlaufene äußere Stellen an den Ohren und Flanken.

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Zitzenpflege bei kalter Witterung

Die Zitzenhaut sollte immer möglichst glatt und ohne Verletzungen sein, damit sich zum einen die Kühe gut melken lassen und zum anderen die Zitzenhaut von möglichst wenig euterpathogenen Keimen besiedelt wird.

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Low Stress Stockmanship - Stressfreier Umgang mit Rindern

Seminarreihe für Milch- und Mutterkuhhalter, Bad Hersfeld/Mossautal

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LLH-Forum Stallgespräche zogen zahlreiche Besucher an

Das LLH-Forum Stallgespräche bereicherte während der Bundeschau Schafe, die am 01. und 02. Oktober in den Hessenhallen in Alsfeld stattfand, mit sechs Fachvorträgen das Programm.

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Neue Ansätze für Aufzucht, Mast und Haltungstechnik – mit fitten Kälbern in die Zukunft

Die Herausforderungen, mit denen jeder rinderhaltende Betrieb konfrontiert ist, werden immer vielfältiger. Zwischen Klimawandel, Markt und den öffentlichen Interessen ist nun die Kälberhaltung stärker in den Fokus der Politik geraten.

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Herdenbesichtigungen gut angenommen

Im Jahr 2022 konnten die Betriebsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen wieder überwiegend zu den bisher bekannten Terminen durchgeführt werden und das Interesse der Züchterschaft wurde beim Besuch auch nachhaltig bestätigt.

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„Richtlinie Weidetierschutz“ wurde überarbeitet

Das hessische Förderprogramm für Investitionen in den erweiterten Herdenschutz und die Förderung laufender Kosten sowie die Regelung zur Entschädigung von Kosten durch Wolfsübergriffe auf Nutztiere wurde überarbeitet (siehe dazu die Pressemitteilung der Landesregierung zum Vorgang).

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