Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 84 Beiträge gefunden:

 

Nachlese: Markt-Webseminar Getreide/Ölsaaten beim VFL Höchst

„Die Preisprognosen sind gut, Düngemittel aber so teuer wie seit Jahren nicht mehr“, gab Jürgen Pauly, Vorsitzender des Vereins für Landwirtschaftliche Fortbildung (VLF) Höchst zu bedenken. Am vergangenen Mittwoch den 08.09.2021 informierte Dr. Nikos Förster aus dem Fachgebiet Ökonomie & Markt in einer Abendveranstaltung über die Entwicklungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten.

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Rückläufige Futtermittelpreise im August

Erstmals in diesem Jahr wurden die Futtermittelpreise zuletzt etwas gesenkt. Grund ist das größere Mengenangebot während der Ernte. Doch die Produkte könnten bald wieder teurer werden.

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Schweinemarkt am Boden!

Für den Zeitraum vom 26.08 bis 01.09. nennt die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) einen Vereinigungspreis von 1,30 Euro/kg SG. Der Preisverfall für Schlachtschweine nahm wieder Fahrt auf. Der Druck auf die Landwirte und Handel ist vielfältig.

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Erzeugerpreise für Milch in Aufwärtsbewegung

Mit den besseren finanziellen Verwertungsmöglichkeiten konnten die Milchpreise zuletzt weiter zulegen. Die stabile Nachfrage am Weltmarkt stimmt optimistisch.

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Getreidevermarktung 2021/22: Preise absichern!

Für die Ackerbauern scheinen endlich die fetten Jahre gekommen zu sein. Im April knackte der EU-Weizen die 250 Euro-Marke und markierte damit seinen höchsten Stand seit Mai 2013. Auch die Maiskurse erreichten derweil immer neue Höchststände. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Märkte seien in einem regelrechten Höhenrausch.

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Ernte 2021: Preistendenzen und Aussichten

In den Frühdruschgebieten hat die Wintergerstenernte bereits begonnen. Alles in allem wird mit einer größeren Ernte gerechnet als in 2020. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.

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Braugerste - Regionalität als Wettbewerbsfaktor

Hamsterkäufe führten im Corona-Jahr 2020 zu einem regelrechten Nachfragesog bei Nudeln und Mehlprodukten, wovon die Getreidepreise profitierten. Zwar waren verhaltensökonomische Phänomene dieser Art fortan nicht mehr zu beobachten, doch trieben reduzierte Lagerbestände und Deckungskäufe am Weltmarkt die Preise weiter nach oben.

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